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Rektozele, Analprolaps, Mastdarmvorfall - Benötige Hilfe

19 Dez 2016 17:10 #161 von Mariannchen2
Varenia3,
ich wünsche dir viel Erfolg morgen bei deinem Arzt.
Vielleicht dauert auch noch etwas bei uns, die Operationen sind noch nicht so lange her.
Aber man kann schon etwas verzweifeln wenn die Beschwerden schlimmer sind als vorher.
Mal schaun, was dein Arzt dazu sagt.
Ich kann dich gut verstehen und drücke dir die Daumen.
Jeder sieht das aus seiner Sicht.
Aber wie geschrieben, vielleicht wird es noch besser nach mehr Zeit.
Aber du hast ja auch schon ganz schön was hinter dir.
Schade, dass du dir nix aus gelbstgemachten Kefir machst, ohne den hätte ich nur Verstopfung.
Ich hatte das verstanden, dass dein Problaps nicht so richtig behandelt wurde bei der Op durch ein Missverständnis.
Das ist sehr ärgerlich. Ich hatte mich vorher schlecht ausgedrückt, sorry.

Liebe Varenia3, lass den Kopf nicht hängen. Ich schreibe mir, wenn ich zum Arzt gehe, oft alle Stichpunkte auf, um nix zu vergessen.
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19 Dez 2016 17:32 - 19 Dez 2016 17:35 #162 von Varenia3
Danke Dir Mariannchen, ja, habe mir einen Spickzettel gemacht.
Ich bin mir fast sicher, daß ich den Kefir nicht vertragen würde, da ich Milchkram eh nicht gut vertrage und wenn ich den auch noch regelmäßig zu mir nehmen müßte....das wird nix, habe ich im Gefühl.

OPs vom After aus sind insofern besser, daß man den Prolaps immer genau sehen kann (Länge).
Bei OPs vom Bauch muß man immer ein bißchen schätzen (zumal ich ihn nicht habe zeigen können).
Von daher konnte ich auch nicht 100%ig sagen, er ist so und so lang. Und ich konnte es auch niemanden zumuten, ihn zu fotografieren (sofort nach dem Stuhlgang).
Außerdem verschwand er ja meist rasch wieder (zog sich wieder zurück). Selber fotografieren ging nicht (habe ich auch versucht).
Ich konnte nur schätzen. Und bei 8cm lag ich gar nicht so falsch, wie ich jetzt weiß bzw. fühlen kann. Obwohl der Restprolaps nicht sehr oft rauskommt jetzt. Doch jetzt habe ich starke Entzündungen mit Blut am After (wieso auch immer). Hämorriden fühlen sich anders an. Ich glaube, es ist was anderes.

Also wenn meine Verstopfung so bleibt wäre das furchtbar. Denke, da ist irgendein mechanisches Hindernis oder so. Immer Angst zu haben vor einem Darmverschluss.....

Ich werde, wenn ich zurück bin, Euch/Dir sofort davon berichten, was er gesagt hat.

LG
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19 Dez 2016 20:09 #163 von Barbarosa
Liebe Varenia ,möchte Dir für morgen viel Glück wünschen..
Ich glaube ich las mir nur die Hämorride wegnehmen und die vorgefallene Darmschleimhaut. Ich habe auch noch kein Termin abgemacht , möchte nicht über Sylvester im Krankenhaus liegen.
Wie geht es Dir nach Deiner OP Mariannchen.
Ich denke immer mit dieser Krankheit ist man richtig bestraft.
Irgendwie hilft ja auch nichts.
LG

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19 Dez 2016 20:23 #164 von Ina
Liebe Varenia,

Ich lese Eure Geschichten schon eine ganze Weile mit. Da ich selbst auch betroffen bin, kann ich gut nachempfinden, was Ihr gerade so fühlt.

Ich wünsche Dir für Deinen morgigen Arztbesuch viel Kraft und lass Dich nicht abwimmeln. Stelle Deine Fragen und bestehe auf einer kompetenten Antwort.

Viel Kraft wünscht Ina

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19 Dez 2016 21:23 - 19 Dez 2016 21:24 #165 von Mariannchen2
Hallo Ina,

willkommen in unserer Runde.
Hast du auch schon eine Op oder steht eine bevor?

@Barbarosa,
es geht schon wesentlich besser nach der Op.
Aber meine Stuhlinkontinenz ist noch nicht besser. Vor der Op hatte ich wesentlich weniger damit zu tun. Aber der Prolaps mußte ja operiert werden. Das war schon notwendig.

Mit Prolaps und Stuhlinkontinz ist man schon ziemlich bestraft.

Entspannungstechniken usw. sind schon gut. Das praktiziere ich schon seit Jahren, autogenes Training, Entspannunngs CDs usw.


LG

LG

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19 Dez 2016 22:27 #166 von Gast
Liebe Schreiber und Schreiberinnen,

vielen Dank für Eure Offenheit und Eure Erfahrungsberichte.

Ich habe seit 2012 mit Darmentleerungsstörungen zu tun - nach einer Hämorhiddenverödung. Vorher war alles ok. Ich wollte seinerzeit nur eine Salbe gegen leichte Schmerzen und die Ärztin hat gleich bei der Untersuchung verödet ohne mich zu vorher darüber zu informieren. Danach hatte ich richtig starke Schmerzen und dann ging das los, dass ich die Entleerungsstörungen bekam. Und zwar in die Richtung, dass gar nichts mehr ging. Also, ich bin nicht inkontinent, sondern das Gegenteil.

Danach war ich bei verschiedenen Ärzten mit immer anderen Diagnosen. Beckenbodensenkung, Anismen und ich habe grade in einem Bericht auch aus 2012 gelesen dass einer auch geschrieben hat, ich hätte eine Rektozele.

Nach ca. einem Jahr, das fürchterlich war, mit Abführmitteln und Schmerzen, las ich in einem Forum für MS-Erkrankte von der Möglichkeit sich selbst auszuräumen. Das habe ich versucht. Anfangs funktionierte das natürlich nicht. Mit Handschuhen hat man kaum Gefühl, ohne ist es einem selbst eklig. Dann verträgt man nicht jedes Gleitmittel. Ich hatte oft Fissuren und hatte Entzündungen.

Mittlerweile aber kenne ich meinen Darm in und auswendig. Ich mache das ja jetzt seit fast 4 Jahren. Ich benutze seit 2013 die Ringelblumensalbe von Kneipp ohne Zusätze, als Gleitmittel, seitdem hatte ich nie wieder Fissuren oder Entzündungen. Das wollte ich als Tipp hier geben, für die Schreiberinnen, die Zink-Salbe gegen Entzündungen und wund sein nehmen sollten. Die Calendula oder Ringelblumensalbe ist viel besser, nach meiner Erfahrung.

Ich bin froh, wenn ich Eure Beiträge lese, dass ich mich nie zu einer OP - Netz, STARR - überreden habe lassen.

Habt Ihr mal alternative Heilmethoden in Betracht gezogen? Das kostet zwar, aber ich habe von einem Heiler gehört, der Beckenbodenbegradigungen - also den normalen Zustand wieder herstellen kann - durch Reiki und Hypnose. Das will ich nächstes Jahr versuchen.

Momentan schreibe ich meine Erlebnisse in Form eines Buches auf. Ich hatte so eine Wut und Hass auf diese Ärztin, wegen derer Behandlung ich diese Probleme bekommen hatte und habe mich so ohnmächtig gefühlt. Ich konnte auch mit niemanden darüber richtig reden. Manchmal kriege ich auch heute noch so einen Wut/Hass- Flash und das Schreiben hilft mir. Habt Ihr nicht auch unsägliche Wut auf Eure Ärzte? Oder wie verarbeitet Ihr das. Man hat doch vertraut und dann wird einem so viel Lebensqualität genommen.

Ich wünsche Euch einen schönen Abend

Grüsse von Chakira

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19 Dez 2016 22:48 - 19 Dez 2016 22:53 #167 von Varenia3
Danke Chakira für deinen wirklichen interessanten Beitrag und herzlich willkommen bei uns!

Ich habe schon eine Wirbelsäulenbegradigung gemacht. Das mit der Beckenbodenbegradigung ist ja echt interessant. Würde ich auch versuchen. Wäre ja zu schön, um wahr zu sein!
Mich hat man auch nie gefragt, schwups, bekam ich die Verödungen oder sogar Ligaturen, ohne vorher gefragt worden zu sein.
Aber ich habe da wohl keine Schäden davon getragen (glaube ich). Nach deinem Beitrag bin ich gar nicht mehr so sicher.

Ja, Wut habe ich auch auf die Ärzte teilweise. Aber wie sollte man einen Prolaps sonst beheben - ohne OP? Ringelblumensalbe kenne ich auch, aber habe ich persönlich nicht so gut vertragen (warum weiß ich nicht). Aber dennoch danke für deine Tipps.

Aber wie räumt man den Darm mit der Hand aus? :huh:
Bei der Rektozele drücken sich wohl die Frauen auf den Damm oder gehen mit den Fingern in die Scheide und drücken gegen die hintere Scheidewand. Ich befürchte, wenn meine Verstopfung so weitergeht und es an der Rektozele liegt, muß ich das wohl auch bald machen müssen. Ich weiß nicht, woran meine Verstopfung jetzt liegt (sollte nach der OP eigentlich besser sein).

Ich habe das letzte Mal bei einer Verödung allerdings auch sehr starke Schmerzen (2015 oder so), davor ging es mit den Verödungen. Überlege gerade, ob da diese Darmentleerungsstörung angefangen hat.
Toll, daß Du ein Buch schreibst. Toll, wenn Du hier weiter mitschreiben würdest.
Mein Vertrauen in die Ärzte ist stark gesunken. Hatte 4 OPs in meinem Leben und alle drei gingen nicht gut, irgendwas war immer.
Nur, was mache ich, wenn die sagen, die bräuchte eine Hämorriden - OP oder was anderes, da ich da gerade totale Probleme habe. Ich möchte niemanden an meinen Po rumschnippeln lassen, dabei hätte ich ein ganz ungutes Gefühl....da ich schon bei Ligaturen enorme Probleme hatte: Kreislauf, Erbrechen, Übelkeit, Schwindel und hohes Fieber für einige Tage! Wohl wegen Reizdarm? Keine Ahnung. Aber es war jedesmal Horror.

GLG
Varenia

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20 Dez 2016 01:38 #168 von Gast
Hallo Varenia,

das "Ausräumen" mache ich nur mit einem Finger meiner linken Hand. D.h. ich helfe nur nach, da ich seit dieser Verödung nach unten hin wie eine Kuhle habe, mein Beckenboden hat sich dadurch gesenkt. Da kann ich pressen soviel wie ich will da kommt nichts mehr raus. Zudem ist meine Gebärmutter zum Darm hin nach hinten abgeknickt - das war schon immer so, hatte ich nie mit Probleme in jungen Jahren. Erst seit dieser Verödung hat sich das alles gesenkt und ich muss sie ebenfalls mit dem Finger rektal nach vorne Richtung Vagina schieben, damit ich mich entleeren kann.

Hat das mit Deiner Wirbelsäulenbegradigung funktioniert? Ich werde hier berichten, wenn ich das mache mit der Beckenbodenbegradigung. Ich habe auch so die Faxen Dicke von der Schulmedizin (zumindest was den Bereich der Proktologie angeht) und kann Dich gut verstehen.

Ich würde es mir genau überlegen, ob so eine OP wirklich eine Verbesserung der Lebensqualität bringt oder wieder neue Probleme. Es ist ein Segen, dass es dieses Forum gibt und man darüber Lesen kann, welche Komplikationen solche OP's mit sich bringen können oder ob etwas gut geht. Ich hatte ja auch schon einiges aufgrund ärztlichen Rates in Erwägung gezogen, aber hatte dann doch zu viel Angst und mein Bauchgefühl tendierte zu "Nein".

Was ich aber nächstes Jahr ausprobieren werde, ist das mit der Irrigation, dass wurde mir von meiner Frauenärztin empfohlen und auch hier schon im Forum.

Beckenbodengymnastik in der Form, dass es bei mir nur um Entspannung geht, mache ich auch jeden Tag. Hat aber außer, dass ich gelassener mit dem Problem umgehe, anatomisch nichts verändert.

Ich wünsche eine gute Nacht.

Grüsse von Chakira

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20 Dez 2016 05:58 #169 von Ina
Hallo Mariannchen,

Danke für das Willkommen,

Ich hatte schon Operationen. Ich hatte aber nicht die Nebenerscheinungen wie bei Euch .

Lediglich Durchfälle und Bauchweh habe ich behalten. Meist bin ich auch recht wund. Dafür verwende ich die Penatencreme oder Zinksalbe.

Ina
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20 Dez 2016 15:21 - 20 Dez 2016 15:28 #170 von Varenia3
@Ina

welche OPs hast Du wegen dem Prolaps machen lassen ? wieso schon öfters? kam der Prolaps wieder?

Ich war beim Operateur, der Chefarzt ist und ich bin noch immer geschockt. Erst sollte ich zum Oberarzt kommen (als letzter Patient), obwohl ich einen Termin beim Chefarzt hatte. Habe da einen leichten Aufstand gemacht, was das denn soll. Habe auf den Termin 1 Monat gewartet und mußte viel mit ihm bereden. War schon den Tränen nahe. Heute Morgen heftige Panikattacke mit extrem hohen Blutdruck und Puls. Betreuerin war mit dabei (Gott sei Dank).
So, Spickzettel raus und das mit der Prolapslänge angesprochen (Assistenzarzt, Mißverständnis etc.). Er sagte "Stop", die Länge wäre egal, er würde überall die gleiche Länge bei dieser OP wegnehmen, quasi beim Hochziehen des Darmes! :woohoo: :huh: :ohmy:
Wieso wollte er wissen vor der OP, wie lang er ist? Wieso sagte er nach der OP: "Ich habe es nach ihren Angaben gemacht". Es bezog sich m.E. auf meine Längenangabe. Ich sagte: Es kommt mir was aus dem Po wie vorher, Schleimhaut oder Prolaps. 3-4 cm.
Er sagte, der Prolaps kann es nicht sein, dann nur Schleimhaut :blink: ???? Ist das nicht dasselbe? Fragen an Euch.
Hat mich untersucht.....After....wäre gut zu, käme nix raus beim Pressen (tut es auch nie, sondern nur beim Stuhlgang, kann es nicht vorführen, vor der OP nicht, auch nicht jetzt). Netz würde gut sitzen (nach oben gefühlt im After), mein After war trotz Prolaps immer gut zu/straff.

Was die Entzündung ist, die ich habe (links) keine Ahnung, hat nur abgetastet. Tat links weh beim Abtasten. Keine Proktoskopie gemacht. Ok, muß ich woanders hin so bald ich kann nach Weihnachten, denn so können die Schmerzen links nicht bleiben.
Im Entlassungsbericht stand: Bruch 3 cm Unterbauch. Heute untersucht: Habe keinen Bruch :blush:
Dabei hat der Oberarzt damals den Bruch rein und rausgedrückt, Ultraschall hat es eindeutig gezeigt.
Wunderheilung?

Ich versteh gerade gar nichts mehr. Bin ich jetzt schizophren?
Ich sagte, ich habe ganz starken Stuhldrang, wenn ich dann gehe, kommt nicht viel. Da wurde er etwas hellhörig. Ob das öfter vorkäme, ich sagte, weiß noch nicht, die letzten Tage immer 1 x am Tag. Solle das Movicol erhöhen auf 2 Beutel und Gewicht abnehmen.

Schöne Weihnachten, alles Gute.

Was soll ich jetzt von allem halten? Bin echt nervlich angeknackst gerade.
Wollte er seinen Ruf nicht beschädigen? Den Assistenzarzt in Schutz nehmen? Was stimmt denn nun?
Und was ist jetzt mit den 3-4 cm Schleimhaut? Hat er nix zu gesagt. Nach dem Motto: Ist nicht schlimm. Der Prolaps ist es nicht.
Ich sagte, ich habe rechts am Bauchnabel Schmerzen. Sagte, da hätte er ja auch gearbeitet links. Ich sagte rechts tuts weh. Ach so, links zieht von rechts rüber? Falsche Akte/Patient im Kopf? Brief von mir lag vor ihm mit allen Angaben - OP usw., kann eigentlich nicht sein.

Was denkt Ihr???

LG

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