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Studienprojekt: Verpackung & Entsorgung von Einlagen/Pants/Windeln

18 Apr 2023 09:42 #1 von Hannah
Hallo zusammen,

wir sind eine kleine Gruppe von Studierenden (Produktdesign), die es sich zur Aufgabe gemacht haben, eine nachhaltige Verpackung für Einlagen, Pants & Windeln zu entwickeln. Ziel ist es, eine angenehme & diskrete Mitnahme inkl. Entsorgung zu ermöglichen.

Für die Konzeption solcher Verpackungen bräuchten wir jedoch noch einige Erfahrungsberichte, Erlebnisse & Gefühle.
Wie läuft das Tragen im öffentlichen Bereich? Wie angenehm ist der Wechsel auf öffentlichen Toiletten? Gibt es genug Möglichkeiten zur Entsorgung? Gibt es dort geschlechtliche Unterschiede?

Unser Ziel ist es, das Tragen, Mitnehmen & Entsorgen solcher Einlagen angenehmer und nachhaltiger zu gestalten & vor allem auch gesellschaftlich mehr positive Aufmerksamkeit zu entwickeln.

Es wäre ganz toll, wenn hier einige ihre Erfahrungen & Gedanken mit uns teilen würden. Vielen Dank!!
- Leonie, Lilly & Hannah

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18 Apr 2023 10:50 #2 von mich
Ich habe in einer großen Firma gearbeitet. In den Damentoiletten sind überall Tüten aufgehängt und Kübel zum Entsorgen. Eine Spezialfirma hat das entsorgt. In einem Herren WC sind nur Abfalleimer am Waschbecken. So muss man selber dafür sorgen, dass man eine Tüte dabei hat und kann die Einlagen dann entsorgen. Toiletten für alle, also ohne Urinale, würde das Thema abschaffen. Oder Urinalen in den Kabinen, in denen auch die Schüssel steht, würde das Thema für alle sein.

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18 Apr 2023 14:56 #3 von Hannah
Um uns noch weiter vorzustellen: Wir sind drei Studierende der Fachhochschule Münster im Fachbereich Design.
Unser Semesterprojekt nennt sich „ProCarton“ ( www.procarton.com ) und ist ein Verpackungswettbewerb im Bereich Produktdesign, bei dem es darum geht, eine innovative Verpackung aus Karton zu entwickeln.

Wir haben bei unserer Recherche relativ schnell gemerkt, dass die Verpackung von Einlagen, Pants & co. weder besonders nachhaltig, noch für den/die Verbraucher/in besonders flexibel zu transportieren & zu entsorgen sind. Da wir gerne diese Problemstellung in unserem Projekt thematisieren wollen (hierbei geht es um keine Studie & auch kein kommerzielles Projekt), brauchen wir Erfahrungsberichte, die uns bei der zielgerechten Umsetzung dieser Verpackung helfen würden. Alle Daten bleiben selbstverständlich anonym und werden nicht öffentlich ausgewertet.

Unser Ziel ist es, mit Erfahrungsberichten unser Projekt so zu optimieren, dass es nachhaltig auch Personen mit Inkontinenz helfen könnte. Wir wollen nun einmal nichts konzipieren, dass später nicht gebraucht werden könnte, sondern einen echten Mehrwert schaffen.

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19 Apr 2023 08:49 - 19 Apr 2023 08:50 #4 von Sebald
Hallo Hannah,

wenn ich das richtig verstanden habe, geht es nicht um die 'Entsorgung' des Inkontinenzmaterials nach Gebrauch, sondern um die Darreichungsform auf der letzten Meile, oder?

Um es kurz zu machen: Für kleineres aufsaugendes Inkontinenzmaterial gilt wohl die kleinere Portionierung als ideal. Zumal es ja auch in diversen Drogerien angeboten wird und da ins Regal passen muss. Außerdem will man als Kunde/Kundin keinen Riesenkarton und für alle sichtbar auf das Transportband wuchten.

Für die auch angesprochenen Windeln gilt, dass sie meistens von Lieferanten an den Kunden verschickt werden. Also vor der Haustür landen. Meistens im Umkarton. Der Diskretion wegen. Der ist groß. Zugegeben. Und wird irgendwann zusammen mit anderen Kartons im Wertstoffhof entsorgt.

Nachhaltig ist das alles sowieso nicht...

Beste Grüße!
Sebald

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19 Apr 2023 09:00 #5 von mich
Ich habe das auch falsch gelesen. Wenn es um die Verpackung geht, würde ich die Stückzahl bemängeln, die in einzelnen Verpackungen sind. Warum ist nicht immer so viel im Karton, dass ein Karton oder eine Vielfalt ein Monat abdeckt. Ich habe schon immer entweder 14 Stück. oder 30 Stück im Karton bekommen. Es gibt aber auch Monate mit 31 Tagen. An der Verpackung selber habe ich nicht auszusetzen. Ich finde, wenn jede einzelne Einlage verpackt im Karton ist, hat das mit Hygiene was zu tun.

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19 Apr 2023 10:28 - 19 Apr 2023 10:33 #6 von Ciajaeg
Hallo Hannah,

mir ist nicht so ganz klar, was da genau verbessert werden soll, aber ich beantworte eich gerne die entsprechenden Fragen aus meiner persönlichen Sicht:

Wie läuft das Tragen im öffentlichen Bereich?

Ich verwende eine Laptoptasche, hier führe ich für längere Ausflüge drei Vorlagen (8-10T) mit, diese sind zusätzlich in einer wasserfesten, blickdichten Tasche aus dem Trekking-Bereich. Dazu meistens noch ein kleiner Stoffbeutel, in dem ich beim Wechsel vorübergehend die benutze Vorlage verwahre, diese packe ich zuvor in einen (schwarzen) 10l Kosmetik-Müllbeutel, welche ich stets mitführe.

Wie angenehm ist der Wechsel auf öffentlichen Toiletten?

Gar nicht angenehm und ich vermeide dies wenn irgendwie möglich. Ich mache ungern "Geräusche", die dort nicht hingehören und die Entsorgung vor Ort ist auch nicht immer einfach, denn Mülleimer, wenn es denn welche gibt, sind nur bei den Waschbecken.

Gibt es genug Möglichkeiten zur Entsorgung?

Auf den Toiletten nicht wirklich, es sei denn ich nutze ein Behinderten-WC. Oft nehme ich meine benutze Vorlage mit auf den Weg und entsorge woanders.


Gibt es dort geschlechtliche Unterschiede?

Ich vermute schon, bei den Herren gibt es eigentlich nie "Hygiene-Mülleimer".

Viel Erfolg bei Eurem Projekt. Ihr solltet vielleicht genauer spezifizieren, für welche Art Produkt ihr etwas machen wollt.
Es ist ein erheblicher Unterschied zwischen einer besseren Damenbinde bei Tropfenverlust und einer Inkontinenz-Vorlage / Windel-Slip mit höchster Kapazität.
Das Volumen ist dann doch sehr unterschiedlich, insbesondere nach Verwendung.

Bis denn

Ciajaeg

Diagnosen: Neurogene Dysfunktion des unteren Harntraktes suprapontin, Terminale Detrusor-Überaktivität - Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination - Algurie - Polydipsie/Polyurie-Syndrom - chronische Harnretention -
Myalgische Enzephalomyelitis (ME-CFS) - (POTS) - Dysautonomie - Polyneuropathy

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19 Apr 2023 13:35 - 19 Apr 2023 13:36 #7 von MichaelDah
Hallo Hanna,

also mir erschießt sich das auch noch nicht so ganz. Ich denke da gibt es eine Menge Dinge zu berücksichtigen die erstmal mehr in der Technik der Verpackung als in der Verwendung beim Endbenutzer liegen:

1) Kompression. Die Verpackung muss in der Lage sein die Kompression der Hilfsmittel zu erhalten. Bei der Verpackung werden die Hilfsmittel zusammengedrückt um ein kleineres Packmaß zu erreichen. Die Frage ist, ob eine Papierverpackung überhaupt in der Lage (ohne Verbundmaterialien) das umzusetzen.

2) Verpackungsgeschwindigkeit. Eine Folienverpackungsanlage ist in der Regel erheblich einfacher zu realisieren und leistungsfähiger (bei gleicher Anlagengröße) als eine Papierverpackunganlage bei der ggf. auch noch gefaltet werden muss. Es ist fraglich ob mit einer Papierverpackung die notwendige Geschwindigkeit (mit einem moderaten Aufwand in der Änderung des Verpackungssystems) erreicht werden kann.

3) Wirtschaftlichkeit. Ich vermute am Ende ist Folie einfach billiger als Papier. Insbesondere dann, wenn aus Stabilitätsgründen die Verwendung von speziellen Papieren oder gar Verbundstoffen notwendig wird - die dann auch in keiner weise mehr Nachhaltig sind. Eine Erhöhung des Produktionspreises nur auf Grund einer Verpackungsänderung ohne logistischen Vorteil hätte beim dem Produktmanager vermutlich keine Chance.

4) Schadstoff Freiheit: Da es sich um Medizinprodukte handelt gelten hier andere Regeln als z.B. für die Verpackung von Klopapier oder Taschentüchern. Die Frage ist ob die derzeit verfügbaren Recycling Materialien in der Lage sind diese Standards zu erfüllen.

Wenn es dann um den Endverbraucher geht dann bin ich mir ehrlich gesagt auch nicht sicher ob ich mein Hilfsmittel tatsächlich in Papier verpackt haben möchte. Zum einen hätte ich da bedenken ob eine Downcycling Papierverpackung am Ende tatsächlich nachhaltiger ist als eine Folienverpackung. Zum anderen hätte ich auch bedenken bezüglich der Hygene und Schadstoff Freiheit.

Wenn es um eine „Zusatzverpackung“ zur Endsorgung des Produktes geht habe ich auch so meine Zweifel. Ich würde sagen das ich 50 Prozent der Hilfsmittel die ich verbrauche Zuhause entsorge - da brauche ich keine extra Verpackung. Wenn ich unterwegs bin benutze ich entweder eine Behinderten Toilette wo entsprechende Abfallbehälter zur Entsorgung vorhanden sind und wenn es die bei einer „normalen“ Toilette nicht gibt dann wandert das Hilfsmittel halt in den Müllbehälter beim Waschbecken. Die einzige Situation bei der ich tatsächlich einen eigenen Müllbeutel mitbringe sind Hotelübernachtungen. Hier ist der Badezimmer Mülleimer meistens zu klein, und da nehme ich dann meinen Müllbeutel und stell ihn daneben. Ich persönlich finde so wenig Verpackung wie möglich sinnvoll - wenn ich da mit jedem Hilfsmittel noch eine extra Tüte bekommen würde währe das vermutlich wenigstens für mich ein Grund beim Hersteller nachzufragen warum das sein muss…

Von daher sehe ich da auch nicht viel Verbesserungspotential. Die Frage währe für mich eher, ob man bei den Verpackungsfolien nachhaltiger werden kann und hier nicht mehr Erdöl sondern z.B. Folien aus Maisstärke verwendet. Allerdings kenn ich mich auch nicht genügend in dem Bereich aus um sagen zu können ob so etwas z.Z. schon technisch ökonomisch machbar ist (bezüglich der Stabilität und Dehnfähigkeit).

Vielleicht noch zum Thema Marketing:

- Der größte Teil der Hilfsmittel wird nicht über den lokalen Einzelhandel Vertrieben sondern entweder Institutionell eingekauft oder über den Versandhandel Verkauft. Aus diesem Grund ist die optische Gestaltung der Verpackung eher zweitrangig, da es hier nicht darum geht eine Kaufanreiz im „Regal“ zu erzeugen.

- Es gibt einen lokalen Markt insbesondere für Hilfsmittel bei leichtert Inkontinenz und bei „Premium“ Produkten. Hier währe möglicherweise ein Ansatzpunkt. Das so etwas ggf. funktionieren kann sieht man z.B. bei Babywindel (die ohne Plastik auskommen) im Bioladen. Das Problem ist hier nur, dass es meines Wissens nach solche Produkte nicht im Bereich der aufsaugenden Inkontinenzversorgung für Erwachsene gibt. Von daher würde der „Öko Style“ da schnell als „Verpackunsschwindel“ auffliegen und im Zweifelsfall wohl mehr schaden als Nutzen.


Ich persönlich bin ein großer Fan von wenig oder keiner Verpackung. Alleine wenn ich die Beispiele auf der Webseite (ProKarton) sehe frage ich mich ob das wirklich sein muss, denn viele davon sind ein Super Beispiel für greenwashing und Verbraucher Verwirrung. Warum muss denn bitte die „Erdapfel Verpackung“ ein Plastikfenster haben und warum kauft man die nicht unverpackt? Warum müssen Gebinde hergestellt werden die mich als Verbrauch nötigen mehr zu kaufen als ich vielleicht benötige? Warum müssen eigene Flaschen konzipiert werden die natürlich deutlich weniger enthalten und optisch größer aussehen - und dazu noch in einem opulenten Karton einherkommen …?

Ich weiß nicht ob das nur mir so geht - aber es nervt einfach nur. Das passt hier vieleicht nur bedingt zu dem Thema aber meine Konsequenz daraus ist:

1) Möglichst unverpackt kaufen.
2) Alle Verpackungen konsequent im Laden lassen oder dahin zurück transportieren. Ich denke das ist die einzige Möglichkeit dafür zu sorgen das die Händler ihr Sortiment ändern - wenn sie die Entsorgung selber übernehmen müssen.

viele Grüße
Michael

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19 Apr 2023 14:23 #8 von martinK
Hallo Hannah

Ich erhalte die Hilfsmittel in grossen Kartons. Ein Karton beinhaltet 4 Packungen à ca 24 Hilfsmittel und ist so gross, dass eine Person ihn gerade noch tragen kann. Ich lagere die Packungen bei mir in der Wohnung und nehme jeweils den Tagesbedarf an Ersatzhilfsmitteln (1-3 Stück) mit, wenn ich das Haus verlasse. Diese packe ich einzeln in eine Tüte, in welcher das gebrauchte Hilfsmittel später entsorgt wird. Ich habe meist einen Rucksack dabei, in welchem meine Inkontinenzversorgung Platz hat. Dieser ist etwas grösser als üblich, aber das stört mich nicht.

Wechseln in öffentlichen Toiletten ist für mich kein Problem, so lange die Kabinen sauber sind; aber das ist nicht anders, als wenn man öffentliche Toiletten benutzt. Manchmal bin ich froh, dass ich die Toilette nicht benutzen muss, sondern bloss die Diskretion der Kabine fürs Wechseln in Anspruch nehme, zudem habe ich Dank der Hilfsmittel meist keinen zeitlichen Druck was das Aufsuchen einer Toilette betrifft. Meistens kann ich mit dem Wechseln warten, bis ich z.B. im Büro oder zu Hause bin. Behindertentoiletten benutze ich nie und sehe auch keinen Anlass dafür. Ich entsorge die Hilfsmittel selten im Toilettenbereich, sondern in einen Abfalleimer im Aussenbereich; d.h. mich stört es nicht, dass es in den Männertoiletten keine Eimer für Hygienehilfsmittel gibt.

Wo ich Verbesserungsmöglichkeiten sehe:

- Die Anbieter erhalten die Hilfsmittel in Kartons, auf welchen gross und unübersehbar das Logo und der Name des Herstellers gedruckt ist. Aus Gründen der Diskretion wird die Lieferung dann beim Anbieter umgepackt (manchmal wird der Karton auch einfach umgestülpt, so dass die Beschriftung nach Innen zeigt) und so dem Endkunden verschickt. Der Endkunde entsorgt dann den Karton. Das ist meiner Meinung weder effizient noch nachhaltig. Ideal wäre eine Lösung, bei welcher kein Umpacken beim Anbieter nötig ist, und die Verpackung wiederverwendet werden kann. Das liegt aber nicht am nur Design der Verpackung sondern am Logistikkonzept.

- Lange Reisen und Ferien mit Hilfsmitteln sind etwas mühsam. Ich bin schwer Harn- und zeitweise Stuhlinkontinent und verwende deshalb Hilfsmittel für schwere Inkontinenz, die im Reisegepäck viel mehr Platz einnehmen als Einlagen oder Pants. Eine dichtere Verpackung würde mir da schon helfen. Die Zellulose ist ja sehr porös, so dass sich die Hilfsmittel sicher noch um einiges kompakter verpacken liessen. Es fragt sich natürlich, ob dadurch die Saugfähigkeit nicht verschlechtert wird, oder das Hilfsmittel gar beschädigt werden kann.

Viel Erfolg bei Eurem Projekt und herzliche Grüsse
Martin

P.S.: Ich verwende die folgenden Hilfsmittel
Attends Adjustables L10
Attends Regular Slip L 10
Tena Pro Skin Pants Maxi L
und kaufe die Hilfsmittel im Internet ein

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