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Hallo, ich bin neu hier

29 Dez 2023 00:00 #1 von Seelenstern
Ich sende mal ein Hallo ans Forum,

Ich bin ganz neu hier und hoffe, dass ich hier lernen kann mit meinen Schwierigkeiten umzugehen und Austausch zu finden über Hilfsmöglichkeiten.

(Vorsicht der nachfolgende Text kann für Betroffene von Gewalt triggern)

Ich leide unter Harn- sowie Stuhlinkontinenz aufgrund von schwersten (sexu.) Gewaltdelikten als Kleinstkind. Ich habe sehr sehr lange nicht wirklich darüber (über "diese" Auswirkung) reden können. Habe sehr lange Therapie hinter mir und werde natürlich ärztlich betreut.
Jetzt geht es aber primär darum, damit besser leben zu können und zu lernen, dass ich trotzdem (trotz Inkontinenz) normal bin und nicht ekelhaft etc.
Leider wurde mir das von der Gesellschaft oft so gespiegelt.

Ich hoffe, ich kann lernen damit besser umzugehen. Gerade von selbst Betroffenen.

Soviel zu mir vorerst.
Ich weiß gar nicht, ob es in meiner Altersgruppe hier auch andere gibt, aber eigentlich ist es ja auch egal. Ich werde mich hoffentlich einleben können.

Liebe Grüße

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29 Dez 2023 13:00 #2 von martinK
Hallo Seelenstern

Herzlich willkommen im Forum. Was Du schreibst ist sehr bedrückend, ich wünsche Dir von Herzen, dass sich diese psychischen Wunden mit möglichst wenig Narben heilen lassen.

Ist denn erwiesen, dass Deine Inkontinenz psychisch bedingt ist? Ich frage deshalb, weil ich als Kind ebenfalls inkontinent war und meine Eltern glaubten, dass der Auslöser ein traumatisches Erlebnis (Skiunfall) war. Ich kann mich noch gut an den Unfall und die Zeit danach erinnern und empfand das Ganze nicht als traumatisierend. Im Erwachsenenalter fand man dann heraus, dass die Inkontinenz möglicherweise durch einen Geburtsfehler verursacht wurde.

Wie gehst Du denn mit der Inkontinenz um? Ich hoffe, Du wirst ärztlich betreut, und es gibt einen Plan, wie sich die Situation verbessern lässt.

Herzliche Grüsse
Martin
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29 Dez 2023 23:08 #3 von Seelenstern
Hallo martinK,

Danke für das nette Willkommen.

Meine psychischen Wunden sind, neben physischen, schon sehr stark. Aber mit Therapie und viel Zeit wird es ganz langsam immer ein wenig besser :)
Dauert aber leider viele Jahre. Aber danke dir. Hoffentlich kann ich irgendwann nochmal viel besser leben.

Zu deiner Frage,
Vielleicht hatte ich noch falsch ausgedrückt. Es ist auf jeden Fall auch physisch. Deshalb bin ich auch bei Ärzten. Also eine Kombination aus beidem.
(Vorsicht das nächste kann Betroffene von Gewalt wieder triggern)
Durch Vergewaltigungen als ich sehr klein war und dadurch das diese nicht direkt medizinisch versorgt wurden, erst nach mehreren Folgetaten, ist einiges leider auch kaputt gegangen.
Leider lief auch dann in den Folgeversorgungen bei Ärzten viel schief. Solche Untersuchungen sind für mich natürlich Horror gewesen und auch Ärzte waren teilweise nicht sehr sicher im Umgang. Schwere Straftaten haben schon teilweise Unsicherheiten hervorgerufen. Sollte man nicht denken, aber so alltäglich war es vielen nicht.
Leider wurde dadurch die inkontinenz nicht gut behandelt. Ich hatte psychisch massive Probleme und körperlich noch viel viel mehr. Es war ein riesiger Batzen an Diagnosen und bis heute komme ich mit allem schleppend voran. Es sind einfach so viele Schäden, am ganzen Körper (multiple Gewalt). Das alles wurde/ wird auch behandelt, aber die inkontinenz wurde sehr vernachlässigt und ich habe versucht auch alles zu verheimlichen wenn jemand wieder fragte ob es damit besser ist, hab gesagt "geht schon" usw.
Es war mir einfach sehr unangenehm und hat auch mit den Taten an sich zu tun, dass da massive Probleme bestanden, einzugestehen, dass es da weiterhin Schwierigkeiten gibt.

Momentan bin ich bin über meine Therapie und Ärzte wieder mit mehr Mut an das Thema gegangen. Weil mein Leidensdruck hoch ist. Außerdem weil ich auch Schäden an der Gebärmutter habe und regelmäßig da zur Frauenärztin muss, da es Komplikationen gibt. Dort ist das Thema dann natürlich auch da und führte zu unangenehmen Situationen. Wirklich sehr unangenehm.

Ich versuche zu verstehen, dass ich nichts dafür kann. Das ich nicht unsauber etc. bin.

Ich gehe momentan damit um, dass ich immer Wechselhosen im Rucksack dabei habe. Schlafen tu ich mit Inkontinenzeinlagen im Bett und im Alltag trage ich meistens sehr sehr dicke Einlagen oder Windeln/Hosen dafür.
Was für mich oft schwierig ist sie zu wechseln etc. wenn ich draußen bin.
Ich hatte da schon sehr schlimme und schambesetzte Momente.

Ich müsste dringend zu weiteren Fachärzten. Aber das ist immer sehr sehr schwer. Da es eine Frau sein muss (ich weiß natürlich dass nicht alle Männer so sind aber ich bekomme starke Flashbacks und Erinnerungen und erstarren dann/Weine usw. und das kann man ja vermeiden) und ich benötige Kurzsedierung für die Untersuchung an sich. Es ist gar nicht so leicht da Ärzte zu finden :/ gibt eh schon so wenige. Aber vielleicht finde ich hierzu Empfehlungen.

Ich versuche offener dem Thema gegenüber zu werden und so vielleicht Hilfe zu finden. Muss ja vielleicht nicht für immer so schlimm bei mir sein. Aber helfen würde nur eine OP. Das wurde mir schon gesagt und auch da ist es schwierig und bei der Blase hatte ich ganz viele Eingriffe/Behandlungen und da wissen sie nicht, wieso es noch besteht. Müsste da vielleicht auch nochmal von einem Arzt draufschauen lassen. Es ist Jahre her. Da hieß es, ganz kontinent kann ich eben bei dem Befund nicht werden.

Ich hoffe, ich bekomme durch das Forum hier Mut :)

Psychische Komponente kommt bei mir natürlich sicher auch dazu. Aber ich weiß nicht wie es gewichtet ist, da ich physisch eben auch Schäden habe.

Danke auch für deinen Einblick in deine Geschichte. Das ist natürlich dann auch nicht gut, wenn man gleich sagt, dass es was traumatisches war. Gut, dass der Geburtsfehler erkannt wurde. Wie kommst du damit klar (wenn ich fragen darf), was hilft dir?

Liebe Grüße

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29 Dez 2023 23:45 #4 von stephanw
Hallo Seelenstern,

ohje, da hast du ja richtig was durchmachen müssen. Ich hoffe, der Täter hat seine gerechte Strafe bekommen. Aber egal welche Strafe dabei rausgekommen ist, sowas ist nicht mehr gutzumachen. Ich drücke dir die Daumen, dass du deinen Weg gehst und Strategien entwickelst, mit deinem Trauma umzugehen...

Ich leide in Folge eines Autounfalls (verursacht durch Sekundenschlaf) ebenfalls an einer PTBS und mittelgradigen rezidiven Depressionen. Meine Harninko hat zeitgleich begonnen und es konnte nie endgültig geklärt werden, ob meine vergrösserte Prostata (die ich auch habe) oder die psychische Erkrankung ursächlich für die Inko ist. Möglich ist das jedoch. In jedem Fall hat die Inko bei mir in einen Teufelskreis geführt, die sich mit der PTBS/Depression gegenseitig verstärkt hat. Mittlerweile ist der Unfall über 5 Jahre her und ich bin immer noch in Psychotherapie und bekomme weiterhin Psychopharmaka. Durch eine Coronainfektion habe ich 2022 noch zusätzlich eine Stuhlinko dazubekommen (Post Covid Syndrom), die mich ordentlich zurückgeworfen hat. Man kämpft sich so durchs Leben und mir ist klar, dass es ein ewiger Kampf bleiben wird. Langsam verbessert sich meine Situation zum Glück (ich kann meinen Körper besser lesen) und ich kann auch dank der Therapie mit meiner Inko besser umgehen. Auch seinen Körper besser lesen zu können hilft sehr, das ist aber eine Frage der Zeit.

Ich finde es gut, dass Du Therapieoptionen, vorallem auch die Psychotherapie nutzt und den Ursachen weiter auf den Grund gehst bzw dir Hilfe holst, um dir selbst helfen zu können. Selbst wenn eine Heilung nicht möglich sein sollte, ist eigentlich immer eine Verbesserung zu erzielen. Auch ist es wichtig, dass du passende Hilfsmittel für dich findest um am sozialen Leben teilzuhaben. Denn nur mit der Möglichkeit eines halbwegs vernünftigen Leben ist eine gute Lebensqualität machbar und eine psychische Gesundung möglich. Aber von dem was du schreibst, bist du ja auf dem richtigen Weg, das freut mich sehr für dich!

Zu den konkreten anatomischen Aspekten kann ich leider nicht viel beitragen, denke aber dass sich hier Fachkundige melden werden. Ich drücke dir die beide Daumen, dass diesbezüglich deine Hoffnungen/Erwartungen an unseren Selbsthilfeverein bzw an die Teilnehmer hier im Forum in Erfüllung gehen!

Viele Grüsse
Stephan

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30 Dez 2023 00:54 #5 von MichaelDah
Hallo Seelenstern,

herzlich willkommen auch von mir. Bei der Suche nach Fachärztinnen kann dir die Expertensuche der Deutschen Kontinenz Gesellschaft helfen:

Deutsche Kontinenz Gesellschaft - Expertensuche

Du schreibst ja das du in Behandlung bist und schon einiges gemacht wurde aber ich denke solche Wunden heilen oft nur schwer. Ich finde es toll das du jetzt einen weiteren Schritt nach vorne machst!

Was ich auch noch nicht ganz verstanden habe: Was soll den operiert werden? Du schreibst ja das bezüglich des Kontinenz Problems schon ganz viel gemacht wurde - geht es bei der OP um das Kontinenz Problem oder etwas anderes und was wurde bezüglich der Inkontinenz schon auf der physischen Ebene gemacht?

Viele Grüße
Michael

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30 Dez 2023 01:19 - 30 Dez 2023 01:57 #6 von martinK
Hallo Seelenstern

Mein Gott, Deine Geschichte hat mich völlig aufgewühlt. Wie kann so etwas Schreckliches in einer zivilisierten Gesellschaft geschehen?

Betreffend der urologischen Untersuchung durch Männer kann ich aus eigener Erfahrung nachvollziehen, dass Du dazu nicht bereit bist. Als ich 10 Jahre alt war, wurde ich von einem Pädophilen missbraucht. Der Vorfall geschah in der Öffentlichkeit, ging sehr schnell vorbei und war verglichen zu den Leiden, die Dir zugefügt wurden, harmlos. Als dann Jahre später ein Arzt bei der medizinischen Voruntersuchung für den Militärdienst meinen Genitalbereich abtasten wollte, liess ich das nicht zu. Ich konnte mit der Situation nicht rational umgehen und blockte nur ab. Ich denke heute, mehr als 40 Jahre später, selten an diesen Vorfall, aber natürlich hat Deine Erzählung einiges bei mir ausgelöst. Gibt es keine Ärztinnen in der Umgebung, welche Dich urologisch untersuchen und behandeln könnten? Ich wohne in der Schweiz und bin bei einer Neurourologin in Behandlung; hier gibt es einige praktizierende Urologinnen. Aber vielleicht ist Dein Fall medizinisch viel komplizierter. Ich bin sicher, dass Du hier im Forum noch Tipps erhalten wirst.

Ich verstehe auch, dass Du als Kind die Inkontinenz am liebsten unter den Teppich gekehrt hättest. Das ging mir genau so. Wenn ich unterwegs einen Unfall hatte, versuchte ich heimlich zu Hause, die Unterhosen zu waschen und zu trocknen. Klappte dies nicht, entsorgte ich sie. Natürlich flog das irgendwann auf. Mit der Zeit wurde meine Blasen- und Stuhlkontrolle besser, und ich nässte nur noch gelegentlich das Bett ein. Vor ca 8 Jahren wurde ich aber leider wieder inkontinent, vermutlich weil zum angeborenen Problem noch eine Neuropathie hinzugekommen ist.

Es ist gut und wichtig, dass Du motiviert bist, Lösungen für die Inkontinenz zu finden und nach positiven Perspektiven zu suchen. Was für eine OP würde Dir denn helfen? Ich vermute, dass Dein Blasenschliessmuskel beschädigt ist, muskulär oder sensorisch oder vielleicht auch beides?

Ich denke, dass ich mit der Inkontinenz verhältnismässig gut umgehen kann; im Alltag bin ich kaum eingeschränkt, ich habe Hilfsmittel gefunden, die sehr gut schützen und mich nicht stören. Sicher hilft mir auch, dass ich sozial und beruflich zufrieden bin und einige Hobbies habe, die mein Leben sehr bereichern. Allerdings beschäftigt mich schon, wie ich die Situation verbessern könnte. Die Stuhlkontrolle ist derzeit ziemlich gut. Bei der Blase liegt eine Dranginkontinenz in Kombination mit einer mangelnden Kontrolle über den Schliessmuskel vor, was zu Inkontinenz aber auch zu (leicht) überhöhtem Druck in der Blase und unvollständiger Entleerung führt. Beides ist potentiell gefährlich für die Niere. Auch mache ich mir natürlich Gedanken darüber, wie es mit mir im Alter sein wird. Ich kann die Inkontinenz also nicht auf die leichte Schulter nehmen, konnte mich aber noch nicht durchringen, Botox spritzen, oder ein Gerät für die sakrale Nervenstimulation implantieren zu lassen. Letzteres sehe ich nun aber doch als mögliche Option. Bei Botox müsste ich mich selber katheterisieren, was leider nicht klappt, da dies stets Harnwegentzündungen verursacht.

So, jetzt habe ich (zu) viel geschrieben! Ich weiss nicht, ob es gut war, meine Missbrauchsgeschichte hier öffentlich zu machen, bis anhin wussten nur wenige Leute davon. Hoffentlich hat sie für Dich einen Nutzen.

Liebe Grüsse
Martin

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30 Dez 2023 13:34 #7 von matti
Hallo Seelenstern,


es ist bedauerlicherweise sehr verbreitet, dass vielen Menschen ähnliches widerfahren ist. Aus deinen Worten entnehme ich, dass du bereits eine therapeutische Behandlung erhältst - das ist positiv und notwendig.

Ich möchte jedoch allgemein einige Ratschläge an die Leser weitergeben, die vielleicht vor ähnlichen Erfahrungen stehen, aber bislang nicht den Weg eingeschlagen haben, den du bereits begonnen hast.


Der Umgang mit traumatischen sexuellen Erfahrungen aus der Kindheit erfordert ein sensibles und professionelles Herangehen. Es ist wichtig zu beachten, dass ich kein professioneller Therapeut bin. Dennoch kann ich einige allgemeine Informationen geben, die helfen können:

Sich Unterstützung suchen: Suchen Sie nach professioneller Unterstützung durch einen Therapeuten oder Psychologen, der auf Trauma spezialisiert ist. Sie können Ihnen dabei helfen, die traumatischen Ereignisse zu verarbeiten und neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln.

Vertrauen aufbauen: Eine sichere therapeutische Beziehung kann dabei helfen, das Vertrauen in andere Menschen wiederherzustellen und dazu beitragen, die Auswirkungen der traumatischen Erlebnisse zu bewältigen.

Psychotherapie: Verschiedene Therapieansätze können bei der Verarbeitung traumatischer sexueller Erfahrungen helfen, darunter kognitive Verhaltenstherapie, EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) und traumazentrierte Therapie. Ein erfahrener Therapeut wird den besten Ansatz für jede einzelne Person wählen.

Selbstfürsorge: Es ist wichtig, sich um sich selbst zu kümmern und sich Zeit für Entspannung und Selbstfürsorge zu nehmen. Dies kann den Aufbau von Selbstvertrauen und Wohlbefinden unterstützen.

Unterstützung im sozialen Umfeld: Suchen Sie nach Unterstützung in Ihrem sozialen Umfeld, sei es durch nahe stehende Freunde oder Familienmitglieder, die respektvoll und unterstützend sind.

Emotionalen Ausdruck finden: Finden Sie Wege, um Ihre Gefühle auszudrücken, sei es durch kreativen Ausdruck (wie Schreiben oder Malen) oder durch den Beitritt zu einer Selbsthilfegruppe mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Bitte beachten Sie, dass jeder Einzelfall einzigartig ist. Eine individuelle Beratung durch einen Fachmann ist immer die beste Option, um adäquate Unterstützung und Anleitung zu erhalten.

Gruß
Matti

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