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Zystozele, Urethrozele und Rectozele nach Gebärmutterentfernung

26 Sep 2023 09:17 #1 von Sonne70
Danke das ich hier sein darf.
Ich bin 53 Jahre und vor 13 Monaten die Gebärmutter entfernt bekommen.
Eine Zystozele Grad 1 war vorher schon bekannt. Da die GM sehr groß und voller Myome war, habe ich mir erhofft, dass der „Druck nach unten“ auf die Blase und die Verstopfung besser wird.
Jetzt nach über einem Jahr ist es noch schlimmer geworden. Es hat sich noch eine Harnröhrensenkung dazugesellt, ich kann die Blase laut Uroflow nur langsam entleeren mit Restharnbildung. Beim Stuhlgang muss ich manchmal mit der Hand nachhelfen. Nachts muss ich alle 3 Stunden Urin lassen.
Ich habe nun ein Biofeedbackgerät der Fa. innovept mit Analsonde bekommen und trainiere seit ein paar Tagen. Aufgrund der neuen Senkung der Harnröhre möchte ich gerne auch mit Vaginalsonde trainieren.
Mein Urologe hat mir sonst auch zu einem TOT-Band geraten, möchte aber lieber erst konservativ behandeln. Des Weiteren habe ich von Contam Würfel gelesen.
Gibt es hier Frauen, die eine ähnliche Problematik entwickelt haben und mir vielleicht noch weitere Tips und Erfahrungswerte mitteilen können. Was tut ihr gegen den Druck da unten und die Schmerzen im unteren Rücken? Ich kann doch nicht ständig Schmerzmittel nehmen.

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26 Sep 2023 15:17 #2 von MarionX
Hallo Sonne
Lese mal meinen Beitrag …” Ein Hallo an alle “ . Irgendwie erkennbar ! Ich habe auch von Innocept den stimulator mit Sonde gekriegt. Hast Du die kleine weiße, bisschen Dreieckige? Die Therapeutin sagte mir die ist für Anal und Vaginal. Ich benutze die nur Vaginal. Von Würfeln ( altmodisch) wurde mir ganz abgeraten.
Weiter kann ich Dir leider nicht helfen. Ich empfinde auch täglich diesen Druck …..
Suche Dir einen guten Beckenboden Spezialist !! Ich glaube ich habe endlich einen gefunden ….
Gruss, Marion

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27 Sep 2023 21:13 #3 von Shaun
Hallo Sonne,

ich antworte Dir, da ich genau in Deinem Alter bin und ebenfalls eine Gebärmutterentfernung hiner mir habe.
Der Grund dafür war, dass diese wg. Myomen auf die Blase drückte und einen Dauerharndrang auslöste. Es solle sich alles wieder beruhigen, so die Ärzte vor 3 Jahren. Hat es aber nicht, so dass ich dann, nach div. Medikamentenversuchen und Biofeedback, einen Schrittmacher implantiert bekommen habe, der zumindest enige Verbesserungen gebracht hat. Soweit zu der Dranginkontinenz.
Parallel dazu habe ich aber nun auch eine Rectozele und jetzt Prolapse im Enddarm, was doch auf eine Senkung hinweist. Ich habe auch sehr oft ein Druckgefühl darin. Jetzt bin ich also beim Proktologen in Behandlung und möchte auch noch eine Urogynäkologin besuchen, um zu schauen, was sich da eigentlich gesenkt hat.
Auf den ersten Blick stellten die Proktologen keinen Zusammenhang her; ich hatte nach OPs immer wieder Probleme mit Restharn, aber ich suche nun Ärzte, die irgendwie besser zusammenarbeiten.
Wahrscheinlich konnte diese Kurzzusammenfassung Dir nicht sehr helfen, aber vielleicht ergeben sich doch noch neue Ideen oder Erkenntnisse?

Viele Grüße von Shaun

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