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Inkontinenz nach radikaler Prostatektomie

26 Dez 2015 16:21 #1 von Rom1Pasta
Hallo zusammen,
bin neu hier und wollte Eure Erfahrungen wissen. Bin 61 Jahre alt und verheiratet. Befinde mich in der Freistellungsphase der Altersteilzeit. Wurde im April 2013 nach ProstataCA operiert worden. PSA seitdem 0.00, worüber ich natürlich sehr, sehr glücklich bin. Inkontinenz und Impotenz ist jedoch ein Thema, welches mich sehr beschäftigt, auch wenn es natürlich gemessen an der AUsgangsdiagnose, an Bedeutung verliert.
Ich benötige weder Nachts, noch in den Vormittagsstunden Einlagen. Ab Nachmittag lässt die "Dichtigkeit" nach und ich benötige bis zum Bett gehen eine normale Einlage. Insbesondere wenn ich Sport treibe (joggen) oder länger spazieren gehe, verliere ich jedoch unbemerkt Urin. Beckenbodengymnastik brachte bisher nicht den erwarteten Erfolg. Möchte ggf. im Jahr 2016 eine OP planen. Mein Urologe will im März eine Untersuchung (Spiegelung) durchführen und dann die passende Methode finden. Ich möchte diese OP gerne ambulant, oder mit nur einer Übernachtung machen lassen, da ich stationäre Aufenthalte meiden will. Hat jemand Erfahrungen, bzw. kennt jemand eine Klinik, die dies mit großer Erfahrung macht?
Zur Impotenz: OP war bds. Nervenerhaltend. Bekomme eine Erektion, die jedoch leider für den GV nicht ausreicht, trotz Viagra oder ähnl. Medikamenten. Meiner Frau macht es angeblich nichts aus, sie stellt meine Gesundheit in der Vordergrund. Dies meint sie auch so, und dafür liebe ich sie. Manchmal es es jedoch trotzdem belastend für mich. Hoffe, es wird noch besser.

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29 Dez 2015 23:49 #2 von gelöscht ehem. Petsie
Nabend Du Glücklicher oder fast ...

1.) Glückwunsch zum PSA von 0,00 ng/ml

2.) Glückwunsch zur Freistellungsphase

3.) Glückwunsch eine Vorlage am Tag

4.) Glückwunsch zur trockenen Nacht

5.) Glückwunsch zur Erektion

Bei einer nassen Vorlage am Tag würde ich persönlich keine OP machen lassen.

Es gibt aber Menschen für denen ist eine nasse Vorlage der Horror , ich bin einer davon. Aber das Risiko OP wegen einer Vorlage wäre mir viel zu hoch.

Jetzt muss ich etwas weiter ausholen, bei mir ist der PSA nach der RPE nicht auf 0,00 ng/ml gefallen , sondern nur bis 0,84 und stieg dann bis 1,06 ng/ml.

Die Folge : 35 Bestrahlungen der Prostataloge und eine Antihormontherapie.

Durch die Bestrahlungen wurde die Harnröhre und Blase beschädigt, das die Manschette von meinen implantierten AMS 800 wieder entfernt werden mußte. Der Rest ist noch im Körper , wie es weiter gehen wird ist noch offen, es steht kein brauchbares Gewebe zur Verfügung.
Jetzt bin ich wieder mit ableitenden Hilfsmittel versorgt.

Ich wäre froh wenn ich Deine Situation hätte und der Urologe sähe mich nur zu den Kontrollterminen.

Gruss
Folgende Benutzer bedankten sich: Ano, Michi, Rom1Pasta

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31 Dez 2015 18:14 #3 von Rom1Pasta
Danke für die Glückwünsche! Ich schrieb ja selbst, dass mein Problem relativ ist. Wenn ich Deine Antwort sehe, um so mehr. Ich habe ja ohnehin noch keine endgültige Entscheidung getroffen!! Wünsche Dir ein gesundes und glückliches 2016!! LG

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