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Oxybutynin-Spritzen - welcher Katheter passt zur Installation?

10 Okt 2019 14:21 #1 von Elkide
Liebe Forumsleser,

als Alternative zu Botoxspritzen hat mir meine Urologin Oxybutynin-Spritzen verschrieben. Sie meinte, da ich sowieso kathetern muss, wäre es für mich keine Schwierigkeit zweimal am Tag die Lösung mittels Katheter in die Blase zu geben.

Jetzt habe ich das Problem, dass meine Katheter der Firma Coloplast nicht mit den Spritzen kompatibel sind. Die herstellende Apotheke konnte mir leider auch keinen Rat geben. Irgendwie fehlt mir auch das Vorstellungsvermögen, wie ich den Spritzeninhalt mittels Katheter in die Blase bekommen kann. Weiß jemand von Euch wie es funktioniert?

Würde mich sehr freuen, wenn ihr mir da weiterhelfen würdet.

Liebe Grüße
Elke

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10 Okt 2019 19:05 #2 von Luna59
Hallo Elke,

im Verlauf meiner Reha habe ich ebenfalls Oxybutynin Spritzen über den Katheter instilliert. Ich benutze den Infyna von der Firma Hollister. Man muss sich nur alle Utensilien neben der Toilette bereit legen, dann kann man die Spritze nachdem die Blase entleert ist gut auf den Katheter aufsetzen. Schau dir den Katheter mal auf der Webseite von Hollister an, dann kannst Du es dir besser vorstellen.

Liebe Grüße
Luna
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10 Okt 2019 21:15 #3 von jana81
Hallo Elke,

ich benutze fürs Oxybutynin auch die Infyna von Hollister. Ansonsten einfach mal deinen Homecarebetreuer anrufen. Dann schicken die dir auch welche zum probieren zu.

Habt ihr auch so große Nebenwirkungen wie Schwindel, Mundtrockenheit, Schluckbeschwerden und Sehstörungen? Ich kann immer nur 5 ml in die Blase spritzen. Dann über den Tag verteilt, dass ich auf 20 ml komme. Ist eigentlich zu wenig.

Grüße Jana
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10 Okt 2019 23:30 #4 von matti
Hallo,

ist es eigentlich ein absurder Gedanke, wenn ich die Vorstellung habe, das ein solcher Therapiebeginn sehr eng von dem Arzt begleitet wird?

Das beginnt und hört doch nicht mit der Ausstellung eines Rezepts auf. So eine Behandlung sollte immer mit einer ärztlichen Einweisung (oder einem Experten) erfolgen. Vor der ersten Anwendung sollten gar keine Fragen mehr offen sein.

Mir völlig unverständlich. Ich bin schockiert. Niemals würde ich so etwas Anwenden, wenn ich solch offene Fragen hätte.

Grüße
Matti

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11 Okt 2019 09:07 #5 von Elkide
Hallo lieber Matti,

grundsätzlich gebe ich dir recht, doch für mich stellt sich die Situation etwas anders dar. Bin mit meiner Urologin - manchmal sogar täglich - im dauernden E-Mail- Kontakt. Selbstverständlich hat sie mich über Risiken, Nebenwirkungen und Alternativen aufgeklärt. Für die Erklärung der Handhabung habe ich ein Rezept für den Pflegedienst erhalten. Finde das auch völlig in Ordnung, da ich nicht der Meinung bin, dass für Erklärung der „Gebrauchsanweisung“ die Zeit und das Wissen des Arztes erforderlich sind.

Nun ist es aber so, dass der Pflegedienst noch nie mit diesem Problem konfrontiert wurde. Auch meine sehr kompetente Homecare-Beraterin war mit dieser Problematik noch nie in Berührung gekommen und hat mir aber versprochen, sich der Sache anzunehmen. Habe ihr gestern dank der Tipps im Forum die dafür passenden Kathetertypen durchgegeben, die sie mir jetzt unverzüglich zusenden wird.

Liebe Grüße
Elke

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