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Humor und Spass im Forum

06 Nov 2006 06:51 #141 von mehlbox2001
... als Nordlicht in Bayern kann ich nur bestätigen, dass seit der Vereinigung der beiden deutschen Staaten die Bayern deutlich weniger unter Witzen zu leiden haben. Wie man so schön sagt: Deutschland hat eben seine Lieblinge wiederbekommen ;-)

Andreas

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06 Nov 2006 22:32 #142 von eckhard11 ✝
Die Errettung der Nonne

Samstagabend im Kloster.

Pater Johannes wöchentliches Bad wird fällig.
Die alte Schwester Dorothea, die normalerweise das Bad des Paters einlässt ist krank, so dass die junge Schwester Brigitte die Ehre hat.
Schwester Dorothea instruiert ihre unerfahrene Novizin, sich abzuwenden, wenn der Pater der Wanne be- oder entsteige und einfach den Anordnungen Folge zu leisten.
Am nächsten Morgen kam Brigitte ganz aufgeregt zu Schwester Dorothea und erzählte ihr mit roten Backen:
"Schwester, Schwester, ich bin errettet!"

"Errettet? Wie kommt's?" fragte die ältere Nonne.

"Als Vater Johannes in der Wanne saß, bat er mich, ihn zu waschen. Und während ich mit dem Waschlappen so herumwusch,
leitete er meine Hand immer weiter nach unten, bis er mir sagte, ich habe den Schlüssel zum Paradies in der Hand."

"Tatsächlich, hat er das gesagt..." murmelte Dorothea.

"Dann sagte er, wenn sein Schlüssel in mein Schloss passe, würden sich Die Pforten des Himmels für mich öffnen und ich wäre errettet.
Und dann hat Er seinen Schlüssel in mein Schloss gesteckt."

"So, so. Und dann?" fragte die alte Nonne

"Nun, erst hörte ich die Engel im Himmel singen und ich hatte schon Angst, der Schlüssel passe nicht.
Doch der Pater meinte, ich solle mir keine Gedanken machen, der Weg zur Errettung sei oft schmerzhaft.
Aber mein Herz würde bald vor Freude überschäumen.
Und genau so war es.
Mein Herz schäumte über und über.
Es war ein unglaubliches Gefühl der Errettung."

"Dieses alte Scheusal", schimpfte Dorothea plötzlich los.
"Und mich lässt er seit 40 Jahren nur die Posaune Gabriels blasen."

_____________________________________________________________

Ich habe ja nun wirklich nicht viel Ahnung von Computern.
Aber gegen diese Leute bin ich immer noch absolute Weltklasse :

Compaq ersetzt das Kommando "press any Key" durch "press return Key", weil eine Flut von Anrufern fragte, wo die Taste "Any" sei.

Ein Kunde der Firma AST beschwerte sich, die Maus sei mit der Schmutzabdeckung schwer zu bedienen.
Es stellte sich heraus, daß die "Abdeckung" der Plastiksack war, in dem die Maus geliefert wurde.

Ein anderer AST-Kunde wurde gebeten, die Kopie einer fehlerhaften Diskette einzusenden.
Einige Tage später traf bei der Firma ein Brief mit Fotokopien eben jener Diskette ein.

Ein Kunde der Firma Dell beschwerte sich, er könne mit seinem Computer nicht faxen.
Nach 40 Minuten am Telefon fand der Berater heraus, daß der Kunde ein beschriebenes Blatt vor den Monitor gehalten und die Taste "Senden" gedrückt hatte.

Ein verwirrter Kunde berichtete IBM, sein Computer könne den Drucker nicht finden.
Er habe extra den Bildschirm zum Drucker hin gedreht, aber sein Computer "sehe" den Drucker immer noch nicht.

Eine aufgewühlte Dell-Kundin schaffte es nicht, ihren Computer zu starten.
Nachdem sich der Techniker telefonisch überzeugt hatte, daß das Gerät ans Stromnetz angeschlossen war, fragte er, was passiere, wenn sie den Startknopf drückte.
Die Kundin antwortete: "Ich drücke auf dieses Fusspedal, aber nichts passiert."
Es stellte sich heraus, daß das "Fusspedal" die Maus war.

Seid also frohen Mutes, wenn ihr einen Fehler entdeckt.
Soooo schlimm kann er nicht sein.

_____________________________________________________________

Drei Ehemänner unternehmen gemeinsam eine mehrtägige Wanderung durch das frühlingshafte, schöne Tessin.
Als sie am Abend zusammen gemütlich an der Hotelbar sitzen und besonders gut gelaunt sind, entschließen sie sich,
ihren Ehefrauen je eine Postkarte mit dem gleichen Inhalt nach Hause zu schicken:
"Wenn ich ein Vöglein wär, flög ich zu Dir, da ich nicht fliegen kann, vögel ich hier."

Die Reaktionen der Ehefrauen fielen unterschiedlich aus!

Die erste Frau war sauer und schrieb:
"Du warst zu Hause ja immer gemein, sogar auf der Wanderung bleibst Du ein Schwein!"

Die zweite Frau war etwas humorvoller und antwortete:
"Von Deinem Schreiben glaub ich kein Wort, Du konntest kaum hier, geschweige denn dort !"

Und die dritte Ehefrau konterte:
"Da Du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer, sei ganz beruhigt, mich vögelt ein Anderer!"


Ich wandere jetzt in mein Bettchen ( ohne Antwortkarte, aber mit Bittbriefen ) :sleep:
Eckhard

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08 Nov 2006 00:48 #143 von eckhard11 ✝
Heute mal etwas ganz und gar nicht lustiges, sondern etwas, was zum Nachdenken anregen sollte :

Am seidenen Faden

Da die Rettungsdienstmitarbeiter und Feuerwehren zumeist sehr unmittelbar mit dem Schrecken und Leiden eines Verkehrsunfalles konfrontiert werden, möchten wir an dieser Stelle über die gesamte Dramatik und auch die Grausamkeit eines Unfalles berichten.
Besonders ansprechen wollen wir unsere jugendlichen Mitbürger im Alter zwischen 15 und 24 Jahren. Denn auf diese entfallen nicht weniger als 48 Prozent aller Verkehrsunfälle mit Personenschaden.
Die häufigste Unfallursache ist überhöhte Geschwindigkeit; bei einem Drittel aller Fälle ist Alkohol im Spiel.
An einem Freitag ereignen sich statistisch gesehen die meisten Unfälle mit Sachschäden, "todsicher" - im traurigsten Sinne des Wortes - ist man an einem Samstag zwischen 15 und 21 Uhr unterwegs.
Der "Hauptdarsteller" heißt Friedrich, doch genauso gut könnte er anders heißen - vielleicht genauso wie ...?

Sekunde Null

Friedrich fährt 90 km/h. Sein Auto wiegt 1.200 kg.
Bei diesem Tempo stecken im Auto 38.226 kg Translationsenergie (nach vorne in Fahrtrichtung strebende Wucht).
Das entspricht der Wucht einer aus 2.000 Meter Höhe abgeworfenen 250 kg Bombe, die mit einer Kraft (Gewicht) von 100 bis 300 Megapond (1 Megapond=1.000 kg) auf hartes Pflaster knallen würde.
Friedrich tut von sich aus noch 2.230 kg Energie hinzu, weil er 70 kg wiegt und auch 90 km/h fährt.

Soeben fährt er gegen einen Baum.


Sekunde 0,1

Das Zehntel einer Sekunde ist vorbei.
Stoßstange und Kühlergrill sind eingedrückt, die Motorhaube beginnt sich zu kräuseln.
Der Wagen hat etwa 5 km/h an Fahrt verloren. Friedrich fühlt sich deutlich nach vorne gedrängt. Neben seinem Gewicht, das mit 70 kg Im Polster sitzt, hat er nun auch ein Gewicht nach vorne von 170 kg.
Friedrich macht die Beine steif, um dieser Neuigkeit im wörtlichen Sinn entgegenzutreten. Und er drückt gegen das Lenkrad, damit es ihn nicht aus dem Sitz hebt.
Mit den Beinen stemmt er rund 156 kg ab, mit den Armen stemmt er auch so 30 bis 35 kg. Er hätte nie geglaubt, dass er so stark ist, aber es gelang ihm, noch sitzen zu bleiben.
Da kommt der zweite harte Stoß. Noch ehe er sich besinnen kann, ist sie vorbei, die

Sekunde 0,2

Die etwas härteren Teile des Fahrzeuges, Radaufhängung und Kühler, sind soeben am Baum angekommen; die Verbindungen mit dem Wagen reißen ab, denn der übrige Wagen fährt noch sehr schnell, insbesondere hinten mit dem Kofferraum.
Friedrich fühlt jetzt einen mächtigen Schlag auf den Beinen, denn der Teil des Wagens, gegen den er sich mit den Füßen stemmt, wurde soeben auf etwa 60 km/h abgebremst.
Mit den Beinen stemmt er 350 bis 420 kg ab.
Wollte er jetzt noch sitzen bleiben, müsste er mit den Armen 220 kg am Lenkrad abstemmen, aber das schafft er doch nicht.
Seine Kniegelenke geben nach, sie brechen einfach knirschend oder springen aus dem Gelenk.
Und deutlich spürbare Gewalt zieht ihn mit seinem Gewicht von rund 140 kg auf einer Kreisbahn nach oben in die Ecke der Sonnenblende.
Alles in allem verteilt Friedrich zurzeit insgesamt 413 kg Eigengewicht auf seine Gliedmaßen.

Sekunde 0,3

Friedrich hat jetzt ein etwas leichteres Schicksal: Er ist mit Fliegen beschäftigt, er ist noch unterwegs zu den Hindernissen.
Seine gebrochenen Knie kleben am Armaturenbrett, mit den Händen hält er fest das Lenkrad, das sich unter seinem Griff elastisch biegt und ihn um weitere 5 km/h abbbremst.

Sekunde 0,4

Friedrich ist noch immer unterwegs, sein Becken stößt gegen den Lenkradkranz.
Friedrich ist in diesem Moment nur etwa 100 kg schwer.
Die Lenksäule biegt sich unmerklich nach oben.
Da kommt der furchtbare Moment, indem der schwerste und stabilste Teil des Wagens, der Motor, an den Baum kracht.

Sekunde 0,5

ist soeben vorbei.
Motor und Friedrich stehen still.
Nur der Kofferraum fährt noch mit 50 oder 60 km/h.
Die Seitenwände des Wagens überholen sich selbst. Die Hinterräder bäumen sich hoch auf, zwei drei Meter hoch.
Aber der Wagen interessiert uns jetzt nicht:
Was ist mit Friedrich in dieser Zeit passiert?
Friedrich kam im Verlauf einer Zehntelsekunde zum Stillstand. Sein Gewicht wuchs auf 973 kg an. Mit dieser erbarmungslosen Gewalt wurde er auf die Lenksäule geschleudert.
Das Lenkrad, an dem er sich noch immer fest hielt, brach unter dieser Stoßkraft zusammen wie ein morsches Brezel.
Mit der Kraft von rund 870 bis 920 kg (je nach Stärke des Volants) dringt die Lenksäule als stumpfe Lanze in seine Brust.
Gleichzeitig rammt der Kopf mit einem betäubenden Schlag die Windschutzscheibe. Hätte sich Friedrich nicht mit so übermenschlicher Kraft am Lenkrad fest gehalten, dann würde er vielleicht auch 1.300 kg schwer geworden sein, jetzt, in diesem Moment.
Und dabei wären ihm die festgeschnürten Schuhe von den Füßen geflogen.
Noch eine oder zwei Zehntelsekunden, dann ist Friedrich tot.
Nach sieben Zehntelsekunden steht der Wagen still.
Das Unglück ist vorbei.
Sagen Sie einmal" einundzwanzig" das ist etwa eine Sekunde.
Und nun sagen Sie "zwanzig": Das war für Friedrich die Zeit in die Ewigkeit gewesen....

In meinem Bett ist es viel sicherer, ( obwohl im Bett bekanntlich die meisten Leute sterben )
Deshalb lege ich mich jetzt hin :sleep:
Eckhard

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11 Nov 2006 00:54 - 11 Nov 2006 11:14 #144 von eckhard11 ✝
Treuetest

Nachdem meine Verlobte und ich uns seit einem Jahr kennen, haben wir beschlossen, nächsten Monat zu heiraten.
Die Mutter meiner Verlobten, meine zukünftige Schwiegermutter also, ist genial (und außerdem super sexy).
Sie hat sich um alles gekümmert: Zeremonie, Kirche, Fotograf, Abendessen, Blumen, einfach um alles....

Gestern hat sie mich angerufen. Ich soll bei ihr vorbeikommen um die Liste der Gäste nochmals durchzugehen, und ein paar Namen zu streichen von Personen meiner Familie, da wir zu viele Leute eingeladen hätten.
Ich bin dann hingefahren, und wir sind durch die Liste gegangen. Schließlich haben wir uns über 150 Gäste geeinigt.
Auf ein Mal wurde ich fassungslos, als sie zu mir sagte, ich sei ein sehr attraktiver Mann; in einem Monat würde ich verheiratet sein, und dass dann nichts mehr möglich wäre; also wünschte sie sich nichts anderes als mit mir zu schlafen, und zwar sofort.
Sie stand auf und ging voller Sinnlichkeit aufs Schlafzimmer zu.
Sie flüsterte mir noch zu, ich wüsste ja sehr gut, wo sich die Haustür befand, falls ich gehen wollte.
Ich blieb festgenagelt stehen, fast 3 Minuten lang.
Und dann wusste ich, welchen Weg ich gehen würde.
Ich rannte zur Haustür, ging hinaus... und fand Ihren Vater lachend an meinem Auto stehen.
Ich glaube, er sagte etwas wie: "Wir wollten dich testen, um sicher zu sein, dass unsere geliebte Tochter einen ehrwürdigen und ehrlichen Mann heiratet. Diesen Test hätte ich bestanden."
Er küsste mich ohne, dass ich auch nur ein Wort sagen konnte, und gratulierte mir.

Was für ein Glück, daß ich meine Kondome im Auto hatte und nicht in der Hosentasche.
_____________________________________________________________


Guter Service ist nicht alles

Nach Langem habe ich mich wieder einmal von meiner Frau beschwatzen lassen mit ihr essen zu gehen. Ich hasse so etwas eigentlich - aber was tut man nicht alles für den Frieden im Haus.
Es ging damit los das die Kleiderfrage geklärte werden musste.
"Schatz, was soll ich denn anziehen ? Das Abendkleid oder etwas legeres ?" fragte meine Frau.
"Ach Liebes - Du siehst in allem toll aus" antwortete ich schon etwas genervt - schließlich hatte ich Hunger und mir war es egal wie sie aussah.
"Was meinst Du wo wir hingehen sollen ? Ins Parkhotel, zum Seegasthof oder in die Alte Post?"
Langsam wurde sie nervig - egal wohin - war alles gleich teuer.
"Ich schlage den Seegasthof vor" antwortete ich letztlich. Da gab es wenigstens gute Steaks.

Nach einer mehr oder minder langen Irrfahrt kamen wir schließlich am Restaurant an - doch dann gingen die Probleme erst richtig los. Am Eingang stand der Parkservice.
"Wir parken Ihnen Ihr Fahrzeug - möchten Sie das es in der Tiefgarage oder auf dem Parkplatz steht ?"

Eine durchaus wichtige Frage - schließlich war die letzte Rate gerade erst bezahlt.
"Ach ich denke der Parkplatz genügt."

Am Eingang ging es weiter : "Haben Sie reserviert ?" wollte der Empfangskellner wissen.
"Nein , ich hoffe Sie haben noch etwas frei" lächelte ich ihn mehr oder minder freundlich an.
"Aber ja doch - möchten Sie im Kaminzimmer, im Wintergarten oder in der Fischerstube sitzen?"
Mann - egal wo - hauptsache ich bekomme bald was zu essen.
"Ich denke wir setzen uns in den Wintergarten."
"Gut - Raucher oder Nichtraucher ?"
"Bitte was ??"
"Einen Tisch im Raucher oder im Nichtraucherbereich ?"
"Raucher bitte."
"Möchten Sie am Fenster sitzen ?"

Der Typ begann zu nerven und mir taten von den viel zu engen Schuhen schon die Füße weh.
"Ja - bitte einen Tisch am Fenster."
"Möchten Sie einen Tisch mit Blick aus den See, auf den Park oder auf die Berge ?"
Es war stockfinster draußen - was interessierte es mich auf welche Dunkelheit ich schaute ?
"Mit Blick auf den See bitte."
"In Ordnung - folgen Sie mir bitte."

Langsam setzte er sich schließlich in Bewegung - ich dachte schon ich müßte am der Eingangstür verhungern.

Endlich am Tisch angekommen kam auch schon unser Kellner.
"Guten Abend - mein Name ich Pierre und ich bin heute Abend ihr Kellner" stelle er sich vor.
Ist nicht war - er ist Kellner - ich dachte es wäre ein sprechender Pinguin.
"Möchten Sie die Speisekarte oder darf ich Ihnen die heutige Spezialität empfehlen ?" wollte er wissen.
Ich wollte die Karte - ganz klar - aber meine Frau wollte natürlich erst wissen was die heutige Spezialität war.
"Nun als Vorspeise gibt es gebratene Entenleber an winterlichen Blattsalaten, als Suppe Gemüsesud mit mariniertem Blaukraut, dannach Seeteufel in Krebssahne, als Hauptgericht einen Lammrücken in der Meerrettichkruste, dannach Käse vom Brett und als Dessert Kokosparfait mit Früchten."
Ich war schon fast eingeschlafen als er endlich fertig war.
Meine Frau wollte natürlich genau das was er da erzählt hatte - ich die Karte.
Getränke ?
Klar doch.
"Einen passenden Wein zum Menü und für mich ein Bier" nahm ich ihm die Frage ab.
"Alt, dunkel oder Pils ?"
"Bitte was ?"
"Das Bier, alt, dunkel oder Pils?"
"Ein Pils."
"Export ?"
"Nein."
"Vom Fass oder aus der Flasche ?"

Der Typ wollte mich provozieren - das war klar.
"Aus der Flasche, bitte." Ich gab mir Mühe nett zu bleiben.
"Alkoholfrei ?"
"NEIN !"
"Haben Sie ihr Essen schon ausgewählt?"
"Ja - ich möchte das Steak."
"Filetsteak, Rumpsteak, Schweinerückensteak oder das Holzfällersteak?"
"DAS Rumpsteak.."
Ich hasse den Typen.
"180 g , 220 g oder 280 g ?"
"Wo ist da schon der Unterschied ??"
"Im Gewicht"
grinste der Pinguin selbstsicher.
"220 g."
"Rar, medium oder well done ?"
"WAS ?? Achso - Medium."
Erwähnte ich schon das ich der Typen hasse ??
"Was möchten Sie als Beilage?"
"Kartoffeln."
"Bratkartoffeln, Rösti, Salzkartoffeln oder Ofenkartoffel?"

Ich stand kurz vorm Kollaps.
"Eine Ofenkartoffel !"
"Mit Sauerrahm, Creme Fraiche, Butter oder ohne alles?"
"Mit Sauerrahm"
Oh wie ich ihn hasse....
"Zum Steak - Sauce oder Kräuterbutter ?"
"Sauce..."
"Pfefferrahmsauce, BBQ-Sauce oder Knoblauchsauce ?"
"Das mit dem Pfeffer.."
Der nervt echt.
"Scharf oder mild ?"
"Scharf !"
"Möchten Sie Salat als Beilage?"
"JA !"
"Vom Salatbuffet oder als Beilagensalat ?"
"Als Beilage !"
Seh ich aus wie ne Kuh ?
"Blattsalat, Tomatensalat, Krautsalat, Feldsalat oder gemischten Salat?"
"Gemischten Salat."
"Groß oder klein?"

Ich wollte ihm schon eine langen aber meine Frau hielt mich leider fest.
"Klein."
"Welches Dressing ? French-, Italian-, Kräuter-, Joghurt-, Senfdressing oder Essig und Öl ?"
"Ist mir egal - irgendwas."
"Dann empfehle ich ihnen das Kräuterdressing."
"Ja - Kräuter - auch gut."
"Möchten Sie noch Baguette zum Salat?"
"Nein."
"Oh - ich würde Ihnen aber empfehlen etwas dazu zu nehmen - es rundet es perfekt ab."
"Na gut - Baguette dazu."
"Pur, mit Kräutern oder Knoblauch ?"


Jetzt platze mir der Kragen. Ich sprang auf und prügelte auf den Pingiun ein.
Obwohl er so schmächtig war - ich glaube er machte Judo oder sowas in der Art. Ich flog durch die Luft und krachte mit dem Rücken auf den Nachbartisch.
Als ich mich hochrappelte, war der Restaurantleiter schon da - er entschuldigte sich vielfach und bot uns an, daß das Essen aufs Haus ging.
"Kann ich Ihnen irgend etwas bringen ?" wolle er besorgt wissen.
"Nur ein Glas Wasser" antwortete ich benommen.
"Selters, Stilles, Mineral- oder Leitungswasser ??"

Wie gesagt - machmal ist der Service eben zu gut.

Ich leg mich jetzt hin :sleep:
Eckhard

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11 Nov 2006 08:45 #145 von Töff
Kommt der Mann aufgeregt nach Hause und ruft:"Schatz, ich habe im Lotto eine Million gewonnen. Pack sofort deine Koffer!" Darauf die Frau:"Sommer - oder Winterkleider?" Er:" Spielt keine Rolle! Hauptsache, du bist in 10 Minuten weg!"

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12 Nov 2006 00:53 #146 von eckhard11 ✝
Fritzchen und der Polizist

Klein-Fitzchen fährt mit dem Fahrrad im Dunkeln nach Hause...
Da kommt ihm der dicke Dresdner Polizist auf einem Pferd entgegen, ( belgischer Riese, Kaltblüter )
Der dicke Dresdner Polizist beugt sich runter und fragt väterlich:
"Na, mein Kleiner, Du hast aber da ein schönes Fahrrad, hast Du das vom Christkind bekommen?"
"Ja..."
"Dann sag dem Christkind doch, es soll nächstes mal ein Rücklicht montieren, das macht jetzt 30 Euro!"
Da schaut Fritzchen zum dicken Dresdner Polizisten hoch und erwidert ganz gelassen:
"Du hast da aber ein schönes Pferd... Hast das auch vom Christkind bekommen?"
Der dicke Dresdner Polizist lächelt milde.
"Ja, wieso?"
"Dann sag dem Christkind doch, es soll das nächste mal das Arschloch hinten montieren und nicht oben drauf..."
_____________________________________________________________


Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem Gepäckträger hat sie zwei Säcke.
Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Zweieurostücke raus. Da überholt sie der dicke Dresdner Polizist und stoppt sie.
"Sie verlieren laufend Zweieurostücke!", sagt er zur ihr.
Die Frau erschrickt:
"Da muss ich schnell den ganzen Weg zurückfahren und die Dinger einsammeln" sagt sie.
"Moment mal", wendet der dicke Dresdner Polizist ein, "Woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?"
"Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten, direkt neben dem Fußballstadion.
Die Leute kommen immer und pinkeln in meinen Garten.
Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und gesagt: 'Entweder zwei Euro, oder ab ist er'."

Der dicke Dresdner Polizist lacht:
"Gute Idee!", sagt er. "Aber was ist denn in dem anderen Sack?"
"Naja", sagt die Frau. "Es bezahlen nicht alle..."
_____________________________________________________________

Der dicke Dresdner Polizist geht mit einem Kollegen und einem Schäferhund die Straße entlang.
Plötzlich bückt sich der dicke Dresdner Polizist immer wieder einmal, hebt dem Hund den Schwanz hoch und schaut sich den Hintern des Hundes genauer an.
Fragt der andere Polizist: "Mensch was machst denn du da?"
Es erwidert der dicke Dresdner Polizist:
"Hast Du nicht gehört ? Die Passanten dahinten haben gesagt: Da kommt wieder der Schäferhund mit den zwei Arschlöchern!"
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"Baden ist hier verboten!", erklärt der dicke Dresdner Polizist einer jungen Frau.
"Warum haben Sie das nicht gesagt, bevor ich mich ausgezogen habe?"
"Ausziehen ist nicht verboten..."
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Ein völlig besoffener, dicker Dresdner Polizist wankt nachts über den Parkplatz vor der Bar.
Ein Passant beobachtet, wie er alle Autodächer abtastet.
"Was machen Sie denn da?", ruft er dem Besoffenen zu.
"Ich suche meinen Wagen", lallt der zur Antwort.
"Ja, aber warum suchen Sie denn alle Dächer ab, die sind doch alle gleich!"
Darauf der Zecher:
"Blödsinn, auf meinem ist ein Blaulicht oben drauf!"
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Warum kann der dicke Dresdner Polizist nicht schwimmen?
Er ist zwar hohl im Kopf, aber dafür nicht ganz dicht!
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Eine Frau kommt aufs Dresdner Polizeirevier und meldet ihren Mann als vermißt.
Der dicke Dresdner Polizist benötigt eine genaue Beschreibung.
"Nun, er ist 1, 55 groß, hat eine Glatze, schielt und stottert... - ach, wissen Sie was, suchen Sie ihn lieber doch nicht!"
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"Sie lügen!" erklärt der dicke Dresdner Polizist dem Verdächtigen.
"Aber nein!" protestiert der. "Ich war wirklich die letzten zwei Februartage in Hamburg."
"Eben!" triumphiert der dicke Dresdner Polizist. "Die letzten zwei Tage im Februar gibt es ja gar nicht!"
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Was waren die vier schwersten Jahre im Leben des dicken Dresdner Polizisten?
Die erste Klasse.
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"Pusten sie mal ins Röhrchen", sagt der dicke Dresdner Polizist.
"Nee", sagt der Autofahrer.
"Sie, Sie pusten jetzt!"
"Nee!"
"Sie, wenn sie jetzt nicht pusten, dann puste ich für Sie! Aber dann haben Sie 3,5 Promille!"


Ich leg mich jetzt hin :sleep:
Eckhard

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13 Nov 2006 14:21 #147 von eckhard11 ✝
Ich habe diesen Beitrag zwar schon einmal - vor längerer Zeit - in einem anderen Forum geschrieben, aber da ich ihn als "gelungen" empfinde, will ich ihn euch hier nicht vorenthalten :

So gegen Ende des Jahres 2001 wurde ich von einem Bekannten namens Sebastian Seitel angerufen.
Sebastian befand sich in einer etwas prekären Situation, wie er damals charmant untertrieb.
Er war Eigentümer einer kleinen Firma, welche Kupplungen für Telefonkabel herstellte und damit gute Gewinne einfuhr.
Wie viele andere, konnte er der Versuchung nicht widerstehen und hatte am “Neuen Markt” kräftig inverstiert.
Wie viele andere hatte er nach dem Crash alles verloren. ( Anm.: Ich übrigens auch. Ohgottohgott, wenn ich daran denke. Noch heute habe ich daran zu knäppen... )
Er besass zwar noch seine Firma, die ihn soeben über Wasser hielt, war aber finanziell so sehr angeschlagen, dass er keine etwas größeren Aufträge mehr vorfinanzieren konnte.
Die Bank, die ihn in die Situation gebracht hatte, gab ihm natürlich keinen Kredit. ( Genau wie bei mir !! )
Ich dachte erst, er wolle mich anpumpen, aber dem war nicht so.

Aber von Anfang an :
Sebastian hatte einen Kunden aus dem Wirtschaftsministerium in Kairo, von welchem er wusste, dass dieser in Kürze einen Auftrag in beträchtlicher Höhe vergeben würde. In Ägypten sollten ein Teil der Telefonleitungen ausgetauscht werden. Ein solches Geschäft würde Sebastian wieder nach oben spülen.
Er hoffte, wenn er seiner Hausbank einen solchen Auftrag vorlegen würde, dann wäre die Bank bereit, die erforderlichen Mittel vorzustrecken. So hatte der Kundenberater seiner Hausbank durchklingen lassen..

Diesen ägyptischen Kunden hatte Sebastian vorher schon einige Zeit bearbeitet, um den Auftrag zu ergattern, hatte sich weit aus dem Fenster gelehnt und mit seinen Verbindungen geprahlt, welche er hier in Deutschland hätte, hatte aber bisher keinen Erfolg bei dem Ägypter verbuchen können.
Überraschenderweise kündigte der massgebliche Politiker sein Kommen an, da er mit einer Wirtschaftsdelegation Berlin besuche und bereit sei, sich mit Sebastian im Restaurant des Adlon zum Mittagessen zu treffen.
Er erwähnte wie nebenbei, dass er hoffe, Sebastian hätte tatsächlich so gute Verbindungen zu verschiedenen Grössen aus Film, Funk und Fernsehen, damit das Mittagessen angenehm und erfolgreich verlaufen würde.

Sebastian war geschockt. Er kannte natürlich niemanden, von ein paar Hertha-Fussballern einmal abgesehen.
Aber er glaubte, aus dem Telefonat herausgehört zu haben, dass dies ein ziemlich wichtiger Punkt für den Ägypter war.
Da Sebastian finanziell mittlerweile das Wasser schon in den Unterkiefer floss, verfiel er in seiner Panik auf eine abstruse Idee:

Er wusste aus der Presse, dass sich häufig einer der bekanntesten deutschen Fernsehstars, nämlich ein Thomas Gottschalk, zum Mittagessen im Adlon aufhielt.
Sebastian kratzte seine letzten Taler zusammen, nahm sein Herz in die Hand und suchte Gottschalk im Adlon auf.
Er habe hier 30.000,00 DM, wäre ganz verzweifelt und sähe seine letzte Chance darin, dass Gottschalk, wenn Sebastian mit dem ägyptischen Ministerialdirigenten zum Essen im Adlon weilte, an seinen Tisch käme und ihn per Handschlag und mit Vornamen begrüssen würde.
Dies würde Sebastian in den Augen seines Gastes wichtig erscheinen lassen usw.usw.
Es wäre eine Sache von ein bis zwei Minuten, die er mit einem Honorar von eben diesen 30.000,00 DM zu begleichen gedächte.
Gottschalk liess sich - nicht zuletzt wegen Sebastians flehendem Blick - auf den Handel ein.
Sie verabredeten sich darauf, dass Gottschalk Donnerstag Mittag Punkt 13:30 Uhr Sebastians Tisch aufsuchen würde.

Jetzt kam ich ins Spiel :

Ich sollte mich ebenfalls - natürlich auf meine Kosten - im Adlon aufhalten. In dem Moment, in welchem ich sähe, dass Gottschalk aufstände, um zu Sebastians Tisch zu gehen, sollte ich Sebastian auf seinem Handy anrufen und so tun, als wäre ich ein Kunde, der über eine Lieferung verhandeln wolle.
Wichtig wäre eben der Zeitpunkt. Alles andere sollte ich ihm überlassen.

Zum angegebenen Zeitpunkt sassen alle Protagonisten auf den Plätzen: Sebastian mit dem Ägypter in einer Nische, Gottschalk und seine Vasallen an einem grossen Tisch ziemlich im Zentrum des großen Restaurantes und ich an der Bar, von welcher ich einen guten Überblick hatte.

Als Gottschalk punkt halb Zwei aufstand, drückte ich die Wahlwiederholung meines Handys und hatte Sebastian sofort an der Muschel.
Wir plauderten nur sehr kurz, da stand Gottschalk auch schon an seinem Tisch. Der Ägypter erkannte Gottschalk sofort und wurde ganz nervös.
Den folgenden Dialog habe ich durch das Handy mitbekommen, und ich schwöre Stein und Bein, dass er sich genau so abgespielt hat :

Gottschalk ( Sebastian auf die Schulter klopfend ):
“Hallo Sebastian, Dich habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen”
Sebastian machte nur eine kurze Handbewegung und sprach weiter mit mir.
Gottschalk ( Sebastian noch einmal vor die Schulter stossend ):
“Mensch, hast Du keine Lust, mich am Wochenende zu besuchen? Wir machen eine Riesenparty. Jauch und Krüger kommen auch”
Sebastian: “Moment, Moment” und sprach weiterhin ins Handy, als würden wir ein wer weiss was für wichtiges Gespräch führen.
Gottschalk wollte für seine 30-tausend Emmchen was tun, begrüsste den Ägypter und wandte sich wieder an Sebastian, um nochmals etwas zu sagen.
In diesem Moment dreht sich Sebastian um, sieht Gottschalk an und sagt mit erhobener Stimme :
"Tommi, Du bist eine Nervensäge. Verschwinde endlich. Siehst Du nicht, dass ich telefoniere?"

Gottschalk guckt ihn an wie ein Auto, dreht sich um und trollt sich.
Der Ägypter war sichtlich beeindruckt.
Sebastian erhielt den Auftrag.
Bei Gottschalk hat er sich hinterher entschuldigt. Der war begeistert von dieser Chupze.
Heute geht es Sebastian wieder gut.

Und da ich ihm jetzt nicht mehr helfen muß, lege ich mich hin :sleep:
Eckhard

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14 Nov 2006 21:23 #148 von marks
Fragt Marks seinen Kumpel Thomas: "Nimmst du deine Freundin auch ab und zu in das andere Loch?" Sagt Thomas:"Bist du blöd? Davon wird sie ja schwanger!!!"

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15 Nov 2006 00:05 #149 von eckhard11 ✝
Ihre Version:
Er war ganz komisch, als ich am Samstagabend in der Kneipe ankam.
Erst habe ich gedacht, es wäre, weil ich ein bisschen zu spät gekommen war, aber er hat keine Bemerkung dazu gemacht.
Irgendwie war unsere Konversation schwerfällig und ich dachte, es wäre vielleicht eine gute Idee, das Ambiente zu wechseln und irgendwo hinzugehen, wo wir ungestörter sind und mehr Ruhe haben, um uns zu unterhalten.
Wir sind dann also in ein Restaurant gegangen, aber das hat leider nichts geändert.
Ich habe versucht, ihn ein wenig aufzuheitern, aber nichts funktionierte, und dann kam mir in den Sinn, daß es vielleicht an mir liegen könnte.
Ich habe ihn gefragt, ob irgendwas wäre, und er meinte, nein, es wäre alles in Ordnung, aber wirklich überzeugt hat mich das nicht.
Wie dem auch sein, auf dem Weg nach Hause habe ich ihm gesagt "Ich liebe Dich", und als Antwort hat er einfach nur seine Arm um meine Schultern gelegt.
Wie soll ich das deuten?
Als wir bei ihm angekommen waren, war ich schon ziemlich in Sorge und ich habe ihn gefragt, ob er vielleicht seine Ruhe haben will, aber er hat sich einfach nur vor den Fernseher gehängt.
Ich habe es dann aufgegeben und bin zu Bett gegangen.
Zehn Minuten später ist er dann nachgekommen; wir haben miteinander geschlafen, aber selbst danach wirkte er immer noch, als wenn er gar nicht wirklich da wäre.
Ich wäre beinah noch aufgestanden und gegangen, aber am Ende bin ich doch eingeschlafen, mit Tränen in den Augen.
Ich weiß wirklich nicht, was in ihm vorgeht... ist irgendwas mit der Firma.....vielleicht hat er ja sogar eine andere?

Seine Version:
Verdammter Mist, läßt sich der BVB von den Bayern doch tatsächlich 3:0 abziehen und Schalke gewinnt auch noch in Hamburg.
Kurz: ein richtiger Scheißsamstag.
Das einzig Gute: Abends wenigstens noch ein schönes Nümmerken geschoben......

Ja, ja, ich Fußballfreak lege mich jetzt auch wieder hin :sleep:
Eckhard

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18 Nov 2006 16:32 #150 von Töff
"Angeklagter, es ergeht folgendes Urteil: Entweder 2 Monate Knast oder 3000 euro!" "Ich nehm das Geld!"

In der Schule beklagt sich der Lehrer, dass in Mathe in dieser Klasse keine Leuchten vorhanden seien: "Ich muss euch sagen, dass bei der letzten Arbeit 80% durchgefallen sind!" Meldet sich einer:"Soo viele sind wir ja gar nicht!"

Der kleine Max, auch nicht der Schlausten einer, kommt freudestrahlend zur Mutter und sagt:"Mutti, heute war ich zum ersten mal der Erste, der die Hand aufstreckte!" "Na, siehst du, Mäxchen, es geht doch. Was hat die Lehrerin denn wissen wollen?" "Wer zu Hause Flöhe hat!"

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Inkontinenz Selbsthilfe e.V.

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