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Ich muss als Betreuerin auf Freizeit, Hilfe!

21 Aug 2017 13:43 #21 von Elkide
@Liebe Lisa ,

wie du über deine Arbeit schreibst, merkt man richtig, mit welchem großen Engagement eure Wohngruppe geführt wird.
Es ist toll, dass ihr sogar Freizeiten für eure Klienten ausrichtet, was immer eine große Verantwortung bedeutet. Ihr bietet diesen Jugendlichen ein verlässliches Zuhause und damit eine Chance, das Leben später auch alleine zu meistern.

@ lieber Frankfurter,

es tut mir leid für dich, dass du so schlechte Erfahrungen gemacht hast. Das, was du beschreibst, hat sich doch in den letzten 50 Jahren sehr gewandelt. In der Regel klärt man die Kinder ihrem Alter entsprechend auf. Sie stellen Fragen, die man dann auch wahrheitsgemäß beantwortet. Die Kinder sehen doch von Anfang an, dass es zwischen Mama und Papa Unterschiede gibt und wissen auch schon sehr früh die Begrifflichkeiten.

Dass es ein Tabu ist, fängt meistens erst in der Pubertät an und setzt sich bei den Erwachsenen fort. Wenn ich auf die Frage "wie geht es dir" antworte: " Bis auf die etwas lästige Inkontinenz ganz gut" ist meistens erst betroffenes Schweigen. Wenn aber der Damm gebrochen ist, dann kennen alle Eine, der es genauso geht.

Liebe Grüße
Elke

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