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Humor und Spass im Forum

07 Apr 2006 09:41 #11 von eckhard11
"Die Seifentragödie"

Im Folgenden eine wahre Begebenheit - Ein Schriftwechsel, der zwischen den Mitarbeitern eines Londoner Hotels und einem seiner Gäste hin- und herging.
Das betroffene Hotel überließ diese Korrespondenz der Sunday Times. Es wurden selbstverständlich bei der Veröffentlichung keine Namen genannt.


Sehr geehrtes Zimmermädchen,
ich möchte Sie bitten, keine dieser kleinen Seifenstückchen mehr in meinem Badezimmer zurückzulassen, weil ich ein großes Stück meiner eigenen Lieblingsseife (Dial) mitgebracht habe. Bitte entfernen Sie die sechs ungeöffneten kleinen Seifenstücke von der Ablage unter dem Medizinschränkchen, ebenso wie die drei weiteren Stücke aus der Seifenschale in der Dusche - sie stören mich.
Danke. S. Berman

Sehr geehrter Gast in Zimmer 635,
ich bin sonst nicht für Ihr Zimmer zuständig, und meine Kollegin wird morgen, am Donnerstag, wieder hier sein. Ich habe wie gewünscht die 3 Hotelseifen aus der Seifenschale in der Dusche genommen. Die 6 Seifen auf der Ablage habe ich weggeräumt und auf die Oberseite Ihres Papiertuchbehälters gelegt, falls Sie es sich anders überlegen sollten.
Ich hoffe, dass dies zu Ihrer Zufriedenheit ist.
Katrin, Aushilfszimmermädchen


Sehr geehrtes Zimmermädchen
ich hoffe, dass Sie mein reguläres Zimmermädchen sind, anscheinend hat Katrin Ihnen nichts von meiner Nachricht über die kleinen Seifenstücke erzählt. Als ich heute Abend in mein Zimmer zurückkam, stellte ich fest, dass Sie 3 weitere Stückchen Camay-Seife zu den Stücken auf der Ablage unter meinem Medizinschrank gelegt hatten. Ich werde zwei Wochen lang hier im Hotel sein und ich habe meine eigene große Seife mitgebracht. Ich werden also diese 6 kleinen Camay-Seifen auf der Ablage nicht benötigen. Sie stören mich beim Rasieren, Zähneputzen usw. Bitte entfernen Sie diese.
S. Berman

Sehr geehrter Herr Berman,
am Mittwoch hatte ich meinen freien Tag und meine Kollegin hat 3 Hotelseifen in Ihr Badezimmer gelegt. Wir sind vom Management angewiesen, das so zu machen. Ich habe die 6 Seifenstücke, die Ihnen im Weg waren, von der Ablage weggenommen und habe sie in die Seifenschale gelegt, wo Ihre Dial-Badeseife war. Die Dial-Seife habe ich in Ihren Medizinschrank gelegt. Ich habe die 3 Hotelseifen nicht aus dem Medizinschränkchen genommen, die sind immer für neue Gäste da und Sie haben darüber nichts gesagt, als Sie am letzten Montag ankamen. Bitte teilen Sie mir mit, wenn ich Ihnen weiter behilflich sein kann.
Ihr reguläres Zimmermädchen, Annette

Sehr geehrter Herr Berman,
Herr Kramer, unser stellvertretender Manager, hat mich darüber informiert, dass Sie ihn gestern Abend anriefen und ihm mitteilten, dass Sie mit unserem Zimmermädchen-Service unzufrieden sind. Ich habe ein neues Mädchen eingeteilt, das jetzt für Ihr Zimmer zuständig sein wird. Ich möchte mich für alle Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen. Sollten Sie weitere Beschwerden haben, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung, damit ich mich persönlich darum kümmern kann. Sie erreichen mich unter 1108 zwischen 8.00 und 17.00 Uhr. Danke.
Elisabeth Möller, Haushälterin

Sehr geehrte Frau Möller,
es ist nicht möglich, telefonisch mit Ihnen in Verbindung zu treten, weil ich in geschäftlichen Angelegenheiten das Hotel um 7.45 Uhr verlasse und nicht vor 17.30 oder 18.00 Uhr zurückkomme. Aus diesem Grund habe ich gestern Abend Herrn Kramer angerufen. Sie waren nicht mehr im Dienst. Ich habe Herrn Kramer nur gefragt, ob er irgendetwas gegen die kleinen Seifenstückchen unternehmen könnte. Das neue Zimmermädchen, das Sie für mein Zimmer eingeteilt haben, muss gedacht haben, ich sei ein heute gerade angekommener Gast, denn sie hinterließ 3 weitere Stücke Hotelseife in meinem Medizinschränkchen, zusammen mit Ihrer üblichen Lieferung von 3 Stücken auf der Badezimmerablage. In nur 5 Tagen Aufenthalt habe ich unterdessen 24 Seifenstückchen angesammelt. Warum tun Sie mir das an?
S. Berman

Sehr geehrter Herr Berman,
Ihr Zimmermädchen, Katrin, ist angewiesen worden, in Ihrem Badezimmer keine weitere Hotelseife zurückzulassen und die überschüssigen Seifenstücke zu entfernen. Wenn ich Ihnen weiter behilflich sein kann, rufen Sie mich bitte zwischen 8.00 und 17.00 Uhr unter der Nummer 1108 an. Danke.
Elisabeth Möller, Haushälterin

Sehr geehrter Herr Kramer,
meine Dial-Badeseife ist verschwunden!!! Jedes einzelne Stückchen Seife wurde aus meinem Zimmer entfernt, einschließlich meines eigenen großen Stücks Dial-Seife. Ich kam gestern Abend erst spät zurück und musste den Portier bitten, mir 4 kleine Cashmere Bouquet-Seifen zu bringen.
S. Berman

Sehr geehrter Herr Berman,
ich habe unsere Haushälterin, Frau Möller, von Ihrem Seifenproblem informiert. Ich kann es mir nicht erklären, warum keine Seife in Ihrem Badezimmer war, weil unsere Zimmermädchen angewiesen sind, bei jeder Zimmerreinigung 3 Stück Hotelseife zurückzulassen. Diese Situation wird sofort richtig gestellt werden. Für Ihnen entstandene Unannehmlichkeiten möchte ich mich entschuldigen.
Martin Kramer, stellvertretender Manager

Sehr geehrte Frau Möller,
wer hat zum Teufel 54 Stückchen Camay-Seife in meinem Badezimmer deponiert? Als ich gestern auf mein Zimmer kam, fand ich 54 kleine Seifenstückchen.. Ich will keine 54 Stückchen Camay-Seife haben. Alles, was ich will, ist meine eigene vermaledeite Dial-Badeseife. Haben Sie eigentlich eine Vorstellung davon, dass hier jetzt 54 klitzekleine Seifenstückchen herumliegen? Ich will nichts anderes als meine Dial-Badeseife. Ich flehe Sie an - geben Sie mir mein großes Stück Dial-Seife zurück.
S. Berman

Sehr geehrter Herr Berman,
Sie haben sich darüber beschwert, dass Sie zuviel Seife in Ihrem Badezimmer haben. Dann haben Sie sich bei Herrn Kramer beschwert, dass Ihre Seife verschwunden sei, und ich habe sie persönlich alle wieder in Ihr Zimmer zurückgebracht: die 24 Camay-Seifen, die entfernt worden waren, plus die 3 Stücke Camay-Seife, die in jedem Zimmer pro Tag vorgesehen werden. Ich weiß nichts über die 4 Cashmere Bouquet-Seifen. Offensichtlich hat Ihr Zimmermädchen, Katrin, nicht gewusst, dass ich Ihnen Ihre Seifen zurückgebracht hatte, so dass auch sie die 24 Camay-Seifen und die drei täglichen Seifenstücke auf Ihr Zimmer gebracht hat. Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, dass dieses Hotel Gästen große Stücke Dial-Badeseife zur Verfügung stellt. Ich habe einige große Ivory-Badeseifen beschaffen können, die ich auf Ihr Zimmer gebracht habe.
Elisabeth Möller, Haushälterin

Sehr geehrte Frau Möller,
nur ein paar Zeilen, um Sie über den aktuellsten Stand meines Seifen-Inventars zu informieren. Mit dem heutigen Tag verteilen sich folgende Mengen Seife wie folgt in meinem Zimmer:

1. ) Auf der Ablage unter dem Medizinschränkchen - 18 Camay-Seifen in 4 Stapeln a´ 4 Stück und 1 Stapel a´ 2 Stück

2. ) Auf dem Papiertuchbehälter - 11 Camay-Seifen in 2 Stapeln a´ 4 Stück und 1 Stapel a´ 3 Stück

3. ) Auf der Kommode im Schlafzimmer - 1 Stapel a´ 3 Stück Cashmere Bouquet-Seifen, 1 Stapel a´ 4 grosse Ivory- Seifen und 8 Camay-Seifen in 2 Stapeln a´ 4 Stück

4. ) Im Medizinschränkchen - 14 Camay-Seifen in 3 Stapeln a´ 4 Stück und 1 Stapel a´ 2 Stück

5. ) In der Seifenschale in der Dusche - 6 Camay-Seifen, sehr feucht

6. ) Auf der linken Ecke der Badewanne - 1 Stückchen Cashmere Bouquet-Seife, nur leicht
benutzt

7. ) Auf der rechten Ecke der Badewanne - 6 Camay-Seifen in 2 Stapeln a´ 3 Stück

Wenn Sie freundlicherweise Katrin bitten würden, beim nächsten Saubermachen in meinem Zimmer dafür zu sorgen, dass alle Stapel ordentlich zurechtgerückt und abgestaubt werden. Zudem weisen Sie sie bitte daraufhin, dass Stapel mit mehr als 4 Seifenstückchen die Tendenz aufweisen, umzufallen. Darf ich Ihnen folgenden Vorschlag unterbreiten:
Das Fensterbrett in meinem Zimmer wird für nichts gebraucht und würde sich ganz hervorragend als Deponie für künftige Seifenlieferungen eignen. Zum Abschluss noch ein weiterer Punkt: Es ist mir gelungen, ein großes Stück Dial-Badeseife zu erwerben, das ich zum Vermeiden künftiger Missverständnisse im Hotelsafe hinterlegt habe.

S. Berman


Ich leg mich jetzt in meine Seifenschale :sleep:
Eckhard

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08 Apr 2006 12:24 #12 von eckhard11
Beim Drive-in-Schalter

Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß.
Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Ich bin der Überzeugung, dass diese ihren Namen deshalb bekommen hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

"Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen, der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit von Vorkriegsware ist.

Heiliger McDonald! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener Drive-In'er weiß ich allerdings, dass der Herr am anderen Ende des Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Ich eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage: "Haben Sie etwas vom Huhn ?"
Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, das allerdings eindeutig mit "...icken" endet.
Deshalb antworte ich: "Gute Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück: "TSCHIKKEN!"
"Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen ?"
"Hamburger?", fragt mein unsichtbarer Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß erwidere ich: "Nein, ich bin Einheimischer.
Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung ?"
"WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja, ich nehme einen."
"Schieß"
Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, so dass ich denke, ich kann es erneut riskieren."
"OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?"
"Netter Vorschlag. Ja, ich glaube, ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeröstet."
Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun "Aber sicher doch" oder "Du Arschloch " lautet, kann ich nicht exakt heraus hören. Deutlich verstehe ich hingegen: "was dazu?".
"Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein ?"
"Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort:
"Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?"
"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti."
"ICH KOMM' DIR GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG !!!"
"Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht."
"SCHLUSS JETZT! Schalter zwei. Dreieurofünfzig."
Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 500-Euro-Schein: "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."
Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem" und mit kaltem Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen.

Eine letzte Bemerkung, um doch noch einen kleinen Sieg davonzutragen, kann ich mir nicht verkneifen :
"Kann ich ne Quittung haben ? Ist ein Geschäftsessen."


Jetzt leg ich mich, satt und behäbig, wieder nieder :sleep:
Eckhard

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08 Apr 2006 15:20 #13 von klaro
Mann tat das gut, eben so zu Lachen. Aerger gibt’s eh genug, umsoschöner, wenn man lachen kann.

Frage.. der Drive-in Autofahrer, das war doch der Geschäftsmann “Herr Petersmann“??
(hi hi)

NUR LESEN UN `D höchstens grinsen,“ NICHT NACHMACHEN, TEURE POMMES!!!“

klaro war immer ein Mc .Donnald Fan. Kommt von Englandzeit her. Nun aber wohnte ich in der Schweiz. War dann verheiratet, Kinder und Ehemann, war auf Mc.Donnald nicht ansprechbar. Zu meinem Leid.

Nichts desto trotz, wurd ich mal von unserem neusten Mc Donnald, Drive-in, verführt.

„Neues altes“, Occasionsauto, ne Runde grösser, wegen der Anzahl Kids. War mal wieder unterwegs mit alles 4 Kids und auf die Frage hin, „wollen wir mal mit dem Auto Pommes holen im MC??“ war im Chor ein eindeutiges „ja „“jupie“ zu hören.(HUCH)

Wir hatten dies Auto erst neu, jedoch, beherrschte ich ja das Autofahren. Ein Chrysler Voyager, war doch kein Problem. Nur hatte ich „eins“ vergessen. Dieser eine Punkt führte dann dazu, dass der MC. Donnalds drive –in, EINMALIG blieb.(HUCH)

Na ja, da kam auch diese obertolle stimme, irgendwo so an einer Säule… „ wow, ne sprechende Säule“!!So hatte ich es mir nicht vorgestellt. 4 Kids und ich mussten entscheiden, was überhaupt bestellen. Mann keine leichte Sache. (HUCH)

Weiter vorne fahren dann, warten, bezahlen. (HUCH)
Noch weiter fahren, dann kam das Zeug. Mann alles bei mir zum Fenster rein, war das ein Stress. War noch am Geld versorgen, Kids ja alle noch klein.

Huch, war ich erledigt, also der Hunger oder Apettit hatte sich bereits gelegt. Jedoch, war ein Risengetummel im Auto, mit den Kids.

Wollte ich wegfahren, die Autos drängten von hinten. Dannn kam gleich bei der Ausfahrt ne krasse Linkskurve, wo ich abbiegen musste zum rausfahren.. lenkte nach links und …. „ZACK“““

ACH JA , das ALTE NEUTE AUTO hat ja SERVO LENKUNG!!!*

Da ist ein wenig drehen am Steuerrad… ganz anders wie beim kleinen Ford-Orion.

Mann o Mann , wie hätte ich nebst, Pommes, Sprechender Bedienungssäule, Bezahlen, Ware verteilen und in diesem Kindergtummel…

Noch irgend einen Gedanken haben können, dass das neue Auto, ne andere Lenkung hat.

Na ja… jedenfalls sass ich fest. Hab da ein kleines Mäuerchen total erwischt.

Kann sich mal jedr vorstellen, wie klaro das dem Mann gebeichtet hat… und

„Einmal Drive –in

NIE MEHR.. Drive- IN“!!! Waren dann bissle teure Pommes!!! Grins, klaro

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09 Apr 2006 22:49 #14 von eckhard11
Präsidenten der USA
( Schon etwas merkwürdige Übereinstimmungen.... )

Abraham Lincoln wurde 1846 in den Kongress gewählt.
John F. Kennedy wurde 1946 in den Kongress gewählt.
Abraham Lincoln wurde 1860 zum Präsident gewählt.
John F. Kennedy wurde 1960 zum Präsident gewählt.
Die Namen Lincoln und Kennedy bestehen beide aus 7 Buchstaben.
Beide beschäftigten sich teilweise mit Bürgerrechten.
Ihre beiden Ehefrauen verloren ihre Kinder, während sie im Weißen Haus lebten.
Beide Präsidenten wurden an einem Freitag erschossen.
Beiden wurde in den Kopf geschossen.
Lincolns Sekretärin hieß Kennedy.
Kennedys Sekretärin hieß Lincoln.
Beide wurden von Leuten aus dem Süden erschossen.
Beider Nachfolger waren aus dem Süden.
Beide Nachfolger hießen Johnson.
Andrew Johnson, Lincolns Nachfolger, wurde 1808 geboren.
Lyndon Johnson, Kennedys Nachfolger, wurde 1908 geboren.
John Wilkes Booth, Lincolns Mörder, wurde 1839 geboren.
Lee Harvey Osswald, Kennedys Mörder, wurde 1939 geboren.
Beide Attentäter hatte drei Namen.
Lincoln wurde im "Kennedy"-Theater erschossen.
Kennedy wurde in einem Auto, das "Lincoln" hieß, erschossen.
Booth flüchtete aus einem Theater und wurde in einem Lagerhaus gefangen.
Oswald flüchtete aus einem Lagerhaus und wurde in einem Theater gefangen.
Booth und Oswald wurden vor ihren Prozessen ermordet.

Eine Woche bevor Lincoln erschossen wurde, war er in Monroe, Maryland.
Eine Woche bevor Kennedy erschossen wurde, war er in Marilyn Monroe....


Gut, dass ich kein Präsident bin und mich jetzt wieder hinlegen kann :sleep:
Eckhard

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12 Apr 2006 22:04 #15 von eckhard11
20 Flaschen Whisky


Ich hatte 20 Flaschen Whisky im Keller, als ich erfuhr, dass der Alkohol der größte Feind des Menschen sei. Also beschloss ich, den verderblichen Stoff in den Ausguss zu schuetten.

Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Es war ein großes Glas.
Dann zog ich den Korken aus der zweiten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goss ein Glas voll ins Becken, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der vierten Flasche, die ich trank, mit Ausnahme von einem Glas. Das goss ich ins Becken und trank mit Ausnahme von der fuenften Flasche.
Dann korkte ich des Becken aus der Flasche und trank ein Glas. Die sechste Flasche warf ich ins Glas und trank aus dem Becken mit Ausnahme von dem Korken.
Dann zog ich mich aus dem Becken und flaschte den Trank aus dem siebten Glas, das ich korkte. Dann warf ich die naechsten vier Becken aus dem Fenster und ass sieben Korken mit Ausnahme der Flasche, die ich trank.
Dann goss ich mir zwei Glas ins Becken und zaehlte 31 Flaschen.
Dann trank ich elf Glaeser und korkte ins Becken. Dann glaste ich alle Korken und beckte vierzig Flaschen mit Ausnahme von einem Schnaps Whisky, aber ich bin nicht halb so bekorkt, wie manche denken Leute mit Ausnahme von einem Glas in der Flasche und leckte das Becken aus.


Ich liegere mich Bett unter wieder, hicks :sleep:
Hardrecki

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14 Apr 2006 22:49 #16 von eckhard11
Dinner for One

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gerne gekochte Bohnen aß.
Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige Wirkung" bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie.
Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich:
" Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre ! "
Also zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.

Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draussen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsse. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte.

Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
"Liebling, ich habe für Dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", sagte sie und band ihm ein Tuch vor die Augen.
Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu linsen.

Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam, ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte in dem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, noch einen Moment zu warten.
Als sie gegangen war, nutzte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und liess es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich eine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich die zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und brooommmmm ......
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer.
Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wie wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen.
Als sich wieder alles beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und liess den heissen feuchten Dampf ab.
Dieser Furz hätte einen Orden verdient!! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging noch einige Zeit so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was gleichzeitig auch das Ende seiner Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf.
So zufrieden lächelnd, war er ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch wirklich nicht gelinst habe.
Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gelinst hätte, entfernte sie die Augenbinde und rief: " Überraschung ! "

Er stelle fest, dass am Tisch noch zwölf andere Gäste saßen, die ihn etwas merkwürdig anstarrten !


Ich leg mich jetzt - bohnen - und windlos - wieder nieder :sleep:
Eckhard
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19 Apr 2006 21:56 #17 von eckhard11
Ein paar Zitate von Fussballern


Mario Basler:
Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.

Richard Golz:
Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

Steffen Freund:
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte:
"Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los."

Fritz Walter jun.:
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

Toni Polster über eine vergebene Torchance:
Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.

Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):
Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!

Jens Jeremies:
Das ist Schnee von morgen.

Toni Polster:
Für mich gibt es nur "entweder-oder". Also entweder voll oder ganz!

Ingo Anderbrügge:
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.

Rudi Völler:
Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!

George Best:
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.

Andreas Möller:
Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.

Fritz Walter jun.:
Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett.

Andreas Möller:
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!

Paul Breitner:
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.

Sean Dundee:
Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.

Paul Gascoigne:
Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.

Thomas Häßler:
Ich bin körperlich und physisch topfit.

Olaf Thon:
Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.

Marco Rehmer:
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.

Ludwig Kögl:
Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.

Lothar Matthäus:
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!

Andreas Möller:
Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.

Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.

Hans Krankl:
Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.

Mehmet Scholl (als werdender Vater):
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.

Olaf Thon:
In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.

Horst Szymaniak:
Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.

Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):
Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.

Olaf Thon:
Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.

Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):
Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.

Lothar Matthäus:
Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.

Thomas Häßler:
Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.

Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.

Bert Papon (der Trainer von Dunfermline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage):
Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?

Ron Atkinson:
Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.

Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.

Berti Vogts:
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.

Peter Neururer:
Wir waren alle vorher überzeugt davon, das wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.

Frank Pagelsdorf:
Wir werden nur noch Einzelgesprache führen, damit sich keiner verletzt.

Berti Vogts:
Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.

Karl-Heinz Körbel:
Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.

Manfred Krafft:
Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.

Giovanni Trappatoni:
Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.

Franz Beckenbauer:
Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.

Rolf Rüssmann:
Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.

Friedel Rausch:
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.

Fritz Langner:
Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.

Aleksandar Ristic:
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.

Rudi Völler (über Rainer Calmund):
Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.

Berti Vogts:
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.

Max Merkel:
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.

Dieter Nuhr:
Bei der Fussball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!

Matthias Sammer:
Das nächste Spiel ist immer das nächste.

Thomas Strunz:
Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert.

Mario Basler:
Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.

Uwe Wegmann:
Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.

Thomas Helmer:
Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.


Ich stell mich wieder hin :sleep:
Eckhard

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20 Apr 2006 21:47 #18 von eckhard11
Die Sache mit dem Lampengeist

Die Geschichte spielt in Österreich, genauer gesagt in einer Wiener Vorstadt.

Ein Mann kommt in eine Bar, lehnt sich über die Theke und schaut den Barkeeper herausfordernd an: "Ich wette mit ihnen, daß ich Ihnen und den Gästen das Verrückteste zeigen kann, das Sie je gesehen haben!"

Meint der Barkeeper: "OK, um 1000 Schilling!" Darauf der Gast: "Top!" und nimmt ein 25 cm langes Männchen aus seiner Brusttasche, das über die Theke geht und sagt: "Grüß Gott, meine Damen und Herren, mein Name ist Johannes Mario Simmel. Sie kennen mich sicher, ich habe mich als Romanautor betätigt..."

Die Gäste sind ganz verblüfft, der Barkeeper gibt sich geschlagen: "Hier haben Sie Ihr Geld, aber jetzt verraten sie mir, wo haben sie den Zwerg her?"

Deutet der Gast hinaus: "Bei der alten Eiche im Park habe ich eine Lampe ausgebuddelt, wenn man an der reibt, kommt ein Geist heraus, der erfüllt einem einen einzigen Wunsch." Der Barkeeper stürmt hinaus, nimmt die Lampe und reibt daran.
Kommt mit grossem Getöse ein unglaublich dichter Rauch heraus, daraus formt sich ein Lampengeist der feierlich sagt: "Mein Meister, du hast einen Wunsch frei, aber wähle sorgfältig!"
Platzt dem Barkeeper heraus: "Ich will 10 Millionen, in kleinen Scheinen!" "Dein Wunsch sei Dir gewährt."
SCHNIPP! - liegen 10 gegrillte Ferkel am Boden, jedes mit einer Zitrone im Maul.

Überlegt der Barkeeper: "Was soll das?" Plötzlich geht ihm ein Licht auf, er stürmt zurück und keift den ruhig an der Bar lehnenden Gast an:
"Ihr Geist hat aber einen massiven Hörfehler. Ich bitte ihn um 10 Millionen in kleinen Scheinen, und er gibt mir 10 Zitronen in kleinen Schweinen!"

Meint der Gast ruhig und mit traurigen Augen:
"Ja glauben Sie wirklich, dass ich ihn um einen 25 cm langen Simmel gebeten habe?"


Ich leg mich jetzt wieder nieder :sleep:
Eckhard

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20 Apr 2006 22:39 #19 von matti
Patient: "Ist mein Prostataleiden schlimm ?"
Arzt: "Ach nein, wenn Sie die Rente durchhaben, haben Sie ja Zeit zum Pinkeln."



Ehefrau des verstorbenen Patienten: "Herr Doktor, Herr Doktor, Sie sind umsonst gekommen....(schnüff)..."
Arzt: "Vergebens, nicht umsonst, vergebens !"




Frage: Was ist der Unterschied zwischen Ärzten und psychiatrischen Patienten ?
Antwort: Die Ausbildung

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26 Apr 2006 22:29 #20 von eckhard11
Auf dem Bauernhof

( Der Bauer ruft seinen Knecht Ernst. Der Knecht stottert und bekommt am Satzende die einfachen Worte nicht heraus, wählt dann ein weit schwereres Synonym, das ihm ohne weiteres von der Zunge tropft. )


Bauer ruft seinen Knecht: Ernst! - Ernst !

Knecht: Sch...sch...sch... Chef !

Bauer: Na, was ist den los, Du wolltest mich sprechen?

Knecht: Ja, Schsch... Chef, ich hau' die Arbeit h...h...h..., also ich kündige!

Bauer (erstaunt): Du kündigst? Warum, das denn?

Knecht: Wegen der starken Inanspruchnah...nah..nah, also weg’n dem Stress!

Bauer: Stress? Was für'n Stress?

Knecht: Na, ich muss mich doch immer um die Hüh..., um die Hüh..., um die Hüh…, um die Hüh...

Bauer: Hühner!

Knecht: F...fff...vorsagen gilt nicht. Also ich muss mich immer um das Geflügel kümmern. Da ruf ich morgens immer "Put-Put-Put-Put", und dann kommen die Hü... die Hü... das Geflügel alles rau..rau..rau...raus!

Bauer: Na und?

Knecht: Na und abends muss ich sie wieder rei..rei..rei... reinbringen!

Bauer: Ja, na und?

Knecht: Da gehen sie alle rei..rei..rei...rein - bis auf ei.. ei.. ei... eins!

Bauer: Ach?!

Knecht: Das wi...wi..wi... Also das möchte nicht! Da sag' ich immer zu dem Hu… Huhn: Geh' rei..rei... rein, Du, sonst hau' ich dich ka...putputputputput !

Bauer: Na und?

Knecht (weinerlich ): Dann kommen sie alle wieder rau..rau..rau... ins Freie!

Ich le..le..le....schlafe jetzt :sleep:
Eck..Eck..Eck....ich

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