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Probleme nach Blasenspieglung mit Harnröhrenbougierung

20 Dez 2017 11:38 #1 von FridaCoffee
Hallo liebe Forummitglieder,

ich fange am Besten mal von ganz vorn an.
Meine Blasenprobleme begannen Ende März 2017, als wir uns ein Trampolin für den Garten gekauft hatten. Ich war oft mit meinem 3-jährigen Sohn darin. Ich weiß jetzt nicht was die Blasenprobleme ausgelöst hat, ob es nun das springen war, die kühlen Temperaturen, die draußen noch herrschten oder einfach nur simpler Geschlechtsverkehr. Es begann zu dieser Zeit. Ich hatte ständig Harndrang und der Weg zur Toilette brachte nur kurze Erleichterung.

Also bin ich damit zu meiner Frauenärztin gegangen und habe ihr von meinem Problem erzählt. Sie testete mein Urin, fand aber keine Leukozyten, nur nicht sichtbares Blut. Sie verschrieb mir Monuril Granulat. Dies brachte aber nur kurz eine Besserung. Also lebte ich erstmal damit weiter. Es lies mir aber keine Ruhe dass da einfach etwas nicht stimmt. Also bin ich zu einer anderen Frauenärztin, da ich sowieso wechseln wollte. Diese untersuchte auch nochmal meinen Urin und stellte das selbe fest, mit aber leicht erhöhten Leukozyten. Sie wollte mir auch Monuril geben, aber ich bat um etwas stärkeres (war wahrscheinlich ein Fehler). Da gab sie mir Ciprofloxacin. Das nahm ich dann 5 Tage. Es ging mir soweit ich mich erinnern kann tatsächlich etwas besser. Aber auch das hielt nicht lange an. Ich vermutete einen Pilz und machte eine 3 Nächte Pilzkur.
Es ging mir mal besser, mal schlechter. Aber ich wollte das einfach alles weg haben!

Also bin ich zum Urologen. Dieser machte Ultraschall von Blase und Nieren. Alles unauffällig. Machte eine mikrobiologische Urinuntersuchung. Der Urin war sauber, bis auf Blut.
Er veranlasste eine Blasenspieglung. Diese war für mich äußerst unangenehm bis schmerzhaft. Er sah eine gerötete Stelle am Blasenboden, unternahm aber nichts dagegen.
Ich bin immer und wieder zu ihm hin, weil ich so nicht leben kann. Irgendwann verschrieb er mir Spasmex. Ich hatte Hoffnung. Ich hatte dann am zweiten Tag der Einnahme einen sehr schmerzhaften Harnverhalt und fuhr einen Tag später aus Verzweiflung in die Notaufnahme. Ich hatte Spasmex abgesetzt und wurde dort ebenfalls nochmal per Ultraschall und mikrobiologischer Urinuntersuchung behandelt. Ergebinis war wieder alles sauber bis auf Blut.

Ich bekam ein anderes Medikament. Propiverin. Ich nahm es nicht aus Angst vor einem erneuten Harnverhalt. Man riet mir zur Traditionellen Chinesischen Medizin und Homöopathie. Davon halte ich persönlich aber nicht viel, von daher hätte es bei mir sowieso nicht funktioniert.

Meine Blasenbeschwerden wurden immer schlimmer. Ich musste immer öfter auf Toilette. Also führte ich ein Miktationstagebuch und musste feststellen wie wenig Urin ich eigentlich halten konnte bis der Harndrang unaushaltbar wurde. Das lag so maximal zwischen 100-200 ml. Manchmal auch weniger. Das erschreckte mich sehr und machte mir nur noch mehr Panik dass da etwas nicht stimmte.

Also bin ich zu meinem Hausarzt gegangen und habe unter Tränen mein Leid geklagt. Dieser fackelte nicht lange und stellte mir eine Einweisung für unser städtisches Krankenhaus aus.
Es wurde dann dort eine Blasenspieglung mit Biopsie durchgeführt. Diese erfolgte unter Vollnarkose. Was ich erst später erfuhr war, dass eine Harnröhrenbougierung durchgeführt wurde, weil meine Harnröhre zu eng für den Katheter war.
Die Tage danach waren für mich die Hölle, ich hatte Schmerzen in der Blase, der Katheter war schrecklich und wirklich schmerzhaft, ich bin beim ersten Aufstehen fast umgekippt. Ich habe mich kaum getraut zu bewegen weil alles einfach nur weh tat.
Als der Katheter zwei Tage später endlich gezogen wurde, ging es mir besser. Ich konnte aufstehen, wenn auch auf wackligen Beinen und mich endlich waschen. Nicht mal das urinieren tat sonderlich weh.

Ich hatte wieder Hoffnung dass jetzt alles besser wird.

Leider falsch gedacht, jetzt ging es erst richtig los. Zuhause angekommen ging es mir wieder schlechter. Ich hatte starke Schmerzen beim urinieren, vor allem ganz am Anfang und die letzten Tropfen Urin haben gebrannt wie Feuer. Die Blase oder Harnröhre (ich kann es nicht genau lokalisieren) haben stark gekrampft. Nun habe ich Sorge dass die Harnröhre irgendwie beschädigt wurde.

Laut Spieglung sah man wieder das entzündete Gewebe am Blasenboden und entnahm auch von dort eine Probe. Ich weis nur dass es kein Krebs ist. Mehr leider nicht. Ich warte nun, dass die Biopsie Ergebnisse bei meinem Hausarzt vorliegen und er mit mir das ganze mal durchgeht.

Die Spieglung ist nun über zwei Wochen her und es tut immer noch alles weh. Ist das normal? Wie lange muss ich noch warten? Ich bereue es diese zweite Spieglung gemacht zu haben :(
Es hat alles nur noch viel schlimmer gemacht. Ich möchte einfach nur dass das alles wieder weg geht!

Ich habe auch Angst dass ich eine IC haben könnte und damit nun mein ganzes Leben damit klar kommen muss.

Hatte jemand ähnliche Probleme?

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21 Dez 2017 17:02 #2 von Jens Schriever
Hallo FridaCoffee

Sei recht herzlich Willkommen hier im Forum vom Inkontinenz Selbsthilfe e.V.
Die Schmerzen beim Urinieren könnten auf eine Harnwegsinfektion hindeuten da nach einer Blasenspiegelung die Gefahr erhöht ist.
Dein häufigen Harndrang und die geringe Speicherkapazität sollte Urologisch abgeklärt werden. Da die Ursache für deine Beschwerden sehr viel fertig seien können rate ich Dir zu einen Besuch in ein Kontinenzcentrum. Dort arbeiten verschiedene Fachärzte interdisziplinär unter einen Dach und belastende Doppeluntersuchungen werden so vermieden. Wir haben auf unserer HP eine Karte wo die Fachzentren für die Bereiche: Harninkontinenz, Kinderurologie, Neurourologie, Proktologie und Koloproktologie aufgelistet sind. Schau Hier
Ich wünsche Dir für die weitere Diagnostik viel Glück, ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Gruß Jens

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22 Dez 2017 06:25 #3 von Johannes1956
Liebe FridaCoffee,

Herzlich Willkommen hier am Forum unseres Vereins der Inkontinenz Selbsthilfe e.V.

Du hast ja schon einiges mitgemacht und eigentlich begann deine Geschichte ja ganz harmlos. Aber wie immer es bei bei einem Problem mit der Blase ist, es ist eine gewisse Geduld angesagt, ich kenne das von meiner Geschichte.

Bei mir begann alles ganz plötzlich mit Schmerzen in der Blase und Harnröhre und einem Harnverhalt. Unspezifischer Harnbefund, Antibiotika, unzählige Keimabstriche, Bauchdeckenkatheter, zahlreiche Untersuchungen. Am Ende stellte man eine Borreliose fest, die sich auf Nerven und Blase geschlagen hatte und mit einem sehr speziellen Antibiotikum behandelt werden konnte. Die Folge blieb eine Blase, die ich nicht mehr ganz entleeren kann und daher regelmäßig selbst auskathetere.

Jede Geschichte ist eine ganz eigene und die Ursachen für Blasenentleerungsstörungen sind sehr vielfältig. Bei dir klingt es schon sehr nach einer Entzündung, man sieht ja auch eine rote, entzündete Stelle und die Harnröhre war verengt, verkrampft. Ich hatte unlängst einen Harnwegsinfekt und da konnte ich meine Blase auch eine Zeit gar nicht entleeren, da sich Beckenboden und Harnröhre total verkrampften.

Bei dir verwundert mich das ein wenig mit der Bougierung, das ist ja eine Methode, die heute nicht unbedingt mehr Mittel der Wahl ist, wenn es sich wirklich um eine Harnröhrenverengung handelt und auch nicht unbedingt nachhaltig ist.

Meine Erachtens sollte bei dir (auch wenn das wieder schmerzhaft ist) eine Keimkultur aus einem Harnröhrenabstrich angefertigt werden, wenn die Biopsie keinen eindeutigen Befund ergibt. Oder ist eine Kultur aus dem entnommenen Gewebe angelegt worden? Es gibt eine Vielzahl von speziellen Keinen, die man esrt über eine solche Kultur nachweisen kann. Manche Keime benötigen in der Kultur relativ lange zum Wachsen, bis man sie nachweisen kann. Wenn man einen Keim findet, dann muss man noch ein Antibiogramm machen, um zu sehen, welche Antibiotikum hilft.

Antibiotikum blind ohne Keimnachweis und Antibiogramm zu geben bei komplizierten Infektionen ist nicht sinnvoll. Und komliziert ist alles, was nicht im ersten Ansatz therapiert werden kann und nicht eindeutigen Harnbefund mit Leukos und Nitrit ergibt.

Alternativ kann auch aus dem Urin eine Kultur angelegt wetden, das ist nicht schmerzhaft und kan auch zu einem Ergebnis führen. Der Urologe kann einen solchen Keimnachweis anfordern.

Interessant ist, dass du deine Beschwerden mit dem Trampolinhüpfen in Verbindung bringst. Vielleicht ist das aber nur ein zufälliges Aufeinandertreffen.

Natürlich kann man es auch mit alternativen Heilmethoden versuchen, wenn man gar nichts findet, was ursächlich ist. Ich habe immer begleitend Kräutertherapien gemacht, teils tradidionell, teils TCM.

Du solltest jedenfalls alles meiden, was die Blase und Harnröhre reizen kann, also Alkohol, Kaffee und möglichst viel trinken, hier aber nicht zuckerhaltige Getränke. Wasser oder Kräutertees. Auch wenn du dann noch öfter aufs Klo musst, es ist wichtig, die Blase gut durchzuspülen.

Bewährt hat sich Zistrosenblatttee. Bei mir hatte sich auch Tee von Preiselbeerenblättern bewährt. Die schmecken zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber naja. Und man darf sie wegen des Wirkstoffes Arbutin nicht länger als eine Woche nehmen. Von Cranberrys halte ich nichts.

Was auch gut ist, wenn du auf Ernährung mit Basenbildnern achtest.

Aber zuerst sollte man doch noch schauen, ob es nicht irgendein seltsamer Keim ist.

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Anregungen geben, manchmal findet man nichts und es geht dann nach einer Zeit wie es gekommen ist. Gleich ans Schlimmste denken solltes du nicht, vorallem dann nicht, wenn keine Diagnose dafür vorliegt!

Liebe Grüße,

Johannes

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22 Dez 2017 15:06 #4 von FridaCoffee
Danke erstmal für die liebe Begrüßung :)


Also ich trinke tatsächlich nur noch Mineralwasser ohne Kohlensäure. Und ab und zu Milch (sollte ich das lassen?). Alkohol war noch nie interessant für mich. Geraucht habe ich auch noch nie und von Drogen bin ich ganz weit entfernt. Meine Ernährung könnte definitiv besser sein. Weniger süß und mehr Vitamine und Mineralstoffe.

Auch sonst bin ich ein aktiver, schlanker Mensch. Habe sonst keine Krankheiten. Ich hatte mal einen Clamydiennachweis in meiner Schwangerschaft, der aber erfolgreich mit passendem Antibiotikum behandelt wurde. Mehr fällt mir nicht ein, was noch Auslöser sein könnte. Das Trampolin war wohl tatsächlich Zufall, denn ich bin ja nicht zum ersten Mal auf so etwas gesprungen.

Nun habe ich mir den Arztbrief des Krankenhauses nochmal durchgelesen und bin über einen Begriff gestoßen, zu dem ich im Deutschen wenig finde. Aber in englischer Literatur recht viel.
Laut Blasenspieglung habe ich eine leichte Leukoplakie. Dies wäre wohl so eine Art "Hornhaut" auf der Blasenschleimhaut. Es ist davon auszugehen, dass diese Veränderung meine Beschwerden ausgelöst hat. Auf den histologischen Befund wartet mein Arzt noch.

Wie heilt man aber diese Leukoplakie?

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22 Dez 2017 15:50 #5 von Johannes1956
Liebe FridaCoffee,

Eine Leukoplakie ist ja auch nur eine Symptomatik als Ursache einer anderen zugrunde liegenden Erkrankung. Entzündetes Gewebe durch eine länger andauernde Reizung des Gewebes.

Bei Entzündungen der Blase denken wir immer reflexartig an den typische Harnwegsinfekt, der durch Bakterien entsteht. Oft Escherichia coli, der unsere Haut und Unterleib besiedelt. Dann gibt es noch die schwierigeren Keime, wie die von dir genannten Chlamydien. Bakterien können mit Antibiotika behandelt werden, bilden aber leider immer öfter Resistenzen und dann muss man mit einem Antibiogramm sehen, welcher Keim es ist und welches Antibiotikum hilft. Du kannst dich nochmals auf Chlamydien testen lassen, wenn man diese findet jedoch vor der Behandlung unbedingt das Resistenzmuster bestimmen lassen. Und, wenn sie positiv gefunden werden, den oder die Partner mittesten lassen. Wichtig ist: keine gegenseitigen Schuldzuweisungen! Keime fängt man auch unschuldig ein!

Was aber oft übersehen wird, und du hast es schon erwähnt, es gibt auch andere Ursachen für Entzündungen, wie die von dir genannten Pilze, am häufigsten Hefen und Candida, die muss man mittesten.

Und dann gibt es noch die diversen Viren als Auslöser von Entzündungen. Hier ist bei Leukoplakie insbesondere das Eppstein Barr Virus (Kürzel EBV) und Herpesviren (Kürzel HSV Herpes simplex Virus) zu nennen, aber auch andere Viren konmen infrage. Und Virusentzündungen werden zwar vom Immunsystem ganz gut bekämpft, aber manche können lästig bleiben, wie das uns allen bekannte Herpesvirus, welches dann immer wieder Fieberblasen macht, wenn wir Stress haben oder mit einer anderen Erkrankung belastet sind.

Also könntest du mit deinem Arzt sprechen und einen entsrechenden Virusbefund aus dem Blut erstellen lassen.

Es gibt noch weitere Möglichkeiten, die chronische Entzündungen verursachen können. Gifte, Unverträglichkeiten, Allergien. Insgesamt spricht man von einer Noxe (vom Lateinischen noxa, der Schaden), welche die Entzündung hervorruft. Und diese Noxe zu finden, ist auch nicht immer einfach, aber man muss dran bleiben. Auch schadhafte Zähne können soetwas verursachen oder ein eingesetzter Pessar oder Spirale.

Jedenfalls muss die Leukoplakie behandelt werden, da sie ein Risiko darstellt. Je nach Schweregrad mit Medikamenten oder chirurgisch, wichtig wäre den Auslöser zu finden und zu beseitigen.

Dein Arzt wird den richtigen Weg wählen, ein Urologe hat Erfahrung mit einer derartigen Erkrankung.

Alles Gute, berichte doch, wenn du mehr weißt und teile deine Erfahrung mit uns, das ist dann wieder wertvoll für andere Betroffene.

Wenn du noch Fragen hast, versuche ich sie gerne zu beantworten, wichtig ist aber, dass du deinen Arzt dazu befragst und über die weitere Vorgehensweise informiert wirst. Bereite deine Fragen für den Arztbesuch schriftlich vor.

Alles Gute

Johannes
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