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Botulinumtoxin Typ A in der Urologie

Botulinumtoxin besser bekannt unter der Kurzbezeichnung Botox ist vielen als Mittel zur Glättung von Falten bekannt. Botulinumtoxin wird aber schon seit Jahren therapeutisch eingesetzt. Anfangs wurde es zur Behandlung von schweren und schmerzhaften Spastiken bei Kinder und jungen Erwachsenen in die Extremitäten gespritzt. Später wurde es in so genannten „off-label-Gebrauch“ auch in der Urologie zur Therapie einer überaktiven Blase eingesetzt. Seit Anfang 2013 ist nun das Medikament Botulinumtoxin Typ A zu diesem Zweck zugelassen.

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Trotz eines gesellschaftlichen  Wandels, einem gesteigerten Bewusstsein für Vorsorge und Gesundheit sind Körperzonen wie der Genitalbereich noch immer mit sehr hoher Tabuisierung und Scham verbunden. Da wundert es nicht, dass dem Beckenboden noch immer wenig Aufmerksamkeit zukommt.

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Die Blasenentleerung wird vom Gehirn gesteuert. Bei einer Dranginkontinenz bzw. überaktiven Blase meldet die Blase fehlerhafte bzw. zu häufige Signale an das Gehirn, das daraufhin einen sehr häufigen Toilettengang oder sogar die sofortige Entleerung der Blase – eine Inkontinenzepisode – auslöst. Dies führt bei den Betroffenen häufig zu einer starken Einschränkung ihrer Lebensqualität und sozialen Aktivitäten.

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Es gibt viele verschiedene Wirkstoffe und Medikamentengruppen, die bei den unterschiedlichen Arten oder Begleiterscheinungen von Inkontinenz eingesetzt werden können.

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Der Verein

Die Inkontinenz Selbsthilfe e.V. ist ein gemeinsames Anliegen vieler Menschen. Der Verein versteht sich als ein offenes Angebot. Unsere Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Den Verein bewegt, was auch seine Mitglieder antreibt: Wir möchten aktiv zur Verbesserung der krankheitsbedingten Lebensumstände beitragen.

 

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