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Was haltet ihr davon???

26 Okt 2006 11:27 #1 von marge-simpson
Hallöchen!
Also nach nach dem Krankenhaus aufenthalt,sind wir etws schlauer.
Es sind einige untersuchungen gemacht worden.
Raus kam das das Blasenvolumen von meinen Sohn nicht altersentsprechend ist.
Deshalb läuft sie sozusagen ÜBER.
Egal zur den Diagnosen komm ich später nochmal.
Meine Frage an euch
und zwar kam ein Vorschlag von der Psycholgin.
Das ich eine Art Wochenplan anlegen soll.
Wo notiert wird wenn er trocken bleibt und er dann entweder Bonuspunkte sammelt oder Wertmarken oder Smylies.
Das wird dann zu den Tag in der Spalte eingetragen.
Ja und wenn er einmacht dann bekommt er ein traurigen Smylie.
Das würde motivieren.
Zum Beispiel
Bei drei gesammelten Smylies spazieren gehn oder bei fünf Smylies in Schwimmbad gehn oder eine kampffigur in Toys-r-us nach seinen Intressen halt und Absprache.
Ich mach das jetzt seit ck.eine Woche.
Und er hat grad ein smylie gesammelt.
Und den hat er nur weil ich ihn Nachts grad pünktlich ans wc gestellt habe
jetzt kann ja mein Sohn gar nichts für seine Inkontinenz.
Ich weis nicht ob ich das weiter machen soll.
Weil ich das Gefühl habe das ihn das nur frustriert und noch mehr seine Psyche belastet.weil er Morgens schon entäuscht aufwacht und sagt wortwörtlich ""wieder nicht geschafft""
Natürlich als psychologin einer kinderklinik hat Erfahrung und ich bin immer bereit Lehre und Tpps anzunehmen.aber ihr seit mir da ehrlich gesagt Kompetenter weil ihr mit uns mitfühlen könnt .
Liebe Grüsse
Eure Marge

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26 Okt 2006 12:54 #2 von Fernet
Hallo Marge-simpson,

ich habe grade Deine Beiträge und die Antworten gelesen.
Aus medizinischer Sicht, kann ich leider nicht viel sagen, mein Thema war die Belsatungs- bzw. Streßinkontinenz.

Aber ich bin auch Mutter und mein Bauchgefühl beim lesen über die "Belohnungspunkte" war dermaßen schlecht, daß ich Dir einfach schreiben muß. Ich halte das nicht für gut. Man kann nicht etwas belohnen oder bestrafen was grade bei Deinem Sohn von so hoher psychischer Belastung ist.

Der Kleine sieht sich doch sowieso schon unter Erfolgszwang und das braucht nicht noch gesteigert werden. Jede vermeintliche Bestrafung (keine Punktevergabe) muß daß Kind auch irgendwie mit Liebesentzug gleichsetzen und das wäre für ihn fatal. Finde ich. Mir unverständlich die Psychologin. War das eine Kinderpsychologin? Einen Wochenplan für Dich ganz alleine um über Notizen und Abläufe herauszufinden unter welchen Bedingungen es besser läuft, finde ich ganz gut.

Klar ist es für Dich schwierig, einen hilfreichen Weg einzuschlagen und mit leisen mahnenden Tönen Deinen Sohn zur Mithilfe anzuspornen. Aber niemals darf er das Gefühl haben, daß für etwas, wofür er nichts kann, nun bestraft zu werden. Im Gegenteil, gib ihm alles das was du im "Normalfall" auch geben oder mit ihm unternehmen würdest.

Die Diagnose ist ja nun gestellt, welche medizinischen Ratschläge oder welche Perspektive hat Dir der Urologe gegeben?

Ich wünsche Dir viel Kraft und hör auf Dein Bauch- und Muttergefühl
ganz liebe Grüße Ilona

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26 Okt 2006 16:36 #3 von eckhard11
Nun,

ich denke, man sollte schon ein Belohnungssystem beibehalten, aber eben nur und ausschliesslich belohnen, wenn er trocken geblieben ist.

Auf gar keinen Fall mit einem "Punkteabzug" bestrafen.....

Ich leg mich wieder hin :sleep:
Eckhard

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08 Nov 2006 17:27 #4 von klaro
AUCH FASSUNGSLOS

das gibts wohl nicht oder?

hallo

Das mit Belohnungssystem gut und recht. aber bitte alles mit Maas. Ich find bisschen unüberlegt von der Psychologin.

wenn man dies auf den Tag anwendet, könnte das noch seinen Effekt erreichen, Wohl aber nicht auf die Nacht.

Wie schlimm muss es für dies kind sein, des morgens, wenn er noch einkotet dazu, einen taurigen smilie eintragen zu müssen. ( ist der Psychologin bewust, dass er dann den trautigen VERSAGERSMILIE, auch immer wieder seiht, wenn der die Liste sieht? ) Wie wird er sich da fühlen. er wird gar nicht nur die lachenden Smilies sehen.. der Traurige wird auch wahrgenommen... oh je.. der Kleine bekommt ja so nen Komplex, dass es schlimm ist und er schlimm ist und es "gruselig " ist und daneben udn FALSCH.

Zudem, find ichs schade. 3 Smilies um EINMAL spazieren zu gehen?? Hat das Kind denn nch auch sonst das Recht spazieren zu gehen?

3 smilies sind für ihn ja ne Tortur von ca 2-3 Wochen oder ? und 5 ja gar nicht realisierbar. Das Schwimmbad , der Traum und die Freude aufs Schwimmbad mit 5 Smilies werden ihm als ewiger Traum vorgelebt in Freude, und er wierds nicht erreichen. Wie stark muss da die Ent-Täuschung sein?? ARG!! ARG!!

Wähl doch ein anderes Belohnungssystem. nur freudige smilies. WEnns gelingt, eben einen der tolle lacht. und setz doch die smilie Anzahl runter. Damit er ERFOLG erleben und fühlen kann.wenns missglückt, halt einen der weniger lacht, aber besser als nen traurigen.
(tschuldigt, mir geht das ECHT nah!)

mir tuts weh dies zu lesen. gerade weil die Kids des nachts seiner oft nicht mächtig sind. Sie wollen und sie können es nicht.

versuch es zu besprechen, oder mach das Protokoll für dich, ohne Sohn. Such einen Weg, der nicht dermassen verletztend ist für sohnemann.

hab auch meine Erfahrungen mit Belohnungssystemen früher. Aber nur des Tags... hoffe mein Beitrag ist nicht daneben. Aber überdenk es. Es muss den Kleinen ja MaSSIV stressen, immer und ewig zu versagen.



ich schliess mich Eckhards Worte an:

auf keinen Fall Punkteabzug, wäre bestrafen...

aber trauriger smilie ist auch ne Bestrafung. Also aufpassen, die zarten Seelen sind sehr empfindlich.. klaro

klaro

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12 Nov 2006 06:48 #5 von mehlbox2001
... so ein Smilie-Plan mag auf manche Kinder passen ... irgendwann müssen sie's ja mal lernen ...

Aber darf ich das mal blöd vergleichen? Gib einem Schnarcher, einem Schlafwandler, einem Zähneknirscher mal Pünktchen (oder nicht), wenn mal "Ruhe ist" ... Irgendwie geht das nicht ... Bei sowas hilft eher harmonische Atmosphäre und klassische Musik ... wenn nötig, die ganze Nacht ... und ... und ... und ... aber keine Pünktchen ...

Andreas

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12 Nov 2006 12:53 #6 von klaro
super Andreas

Was du in 4 Sätzen aussagst, dazu brauchte ich ne ganze Seite :oops:

dein Beispiel ist nicht "blöd" sondern trifft absolut den rechten Punkt.

danke fürs Vergleich-Beispiel. klaro

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12 Nov 2006 13:59 #7 von eckhard11
Nun,

ich denke, ganz so einfach ist es doch nicht :
Weder bei einem Schnarcher noch bei einem Zähneknirscher kann man mit psychologischen Dingen etwas ändern.

Aber bei einem Kind, dessen Bettnässen ja nicht unbedingt eine körperliche Ursache haben muß,
( hier spielt wohl auch die Bequemlichkeit eine Rolle ),
können kleine Belohnungen sicherlich dazu beitragen, trocken zu werden.
Das Kind freut sich, ist stolz auf sich und will in der nächsten Nacht wieder gewinnen.

Bestrafungen ( auch der Abzug von "Bonuspunkten" ) sind sicherlich falsch.
Das Kind ist geknickt und hardert mit sich selbst.

Zumindest ist dies meine Meinung.

Hallo Andreas,
meinst Du wirklich, es würde helfen, dem Kind in heimeliger Umgebung vor dem Kamin "Bruckners Sechste von Barenboim mit dem Chicago Symphony Orchestra" vorzuspielen ?
Glaubst Du, dies hilft mir auch ?
Ich höre aber lieber Schuberts "Unvollendete" oder Ludwig van Beethoven´s "Sonate Nr. 24 in Fis-Dur - I. Allegro ma non troppo"

Na gut, wenn´s denn hilft, hi, hi, hi......

Ich leg mich - jetzt mit Kopfhörer - wieder nieder :sleep:
Eckhard

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12 Nov 2006 16:37 #8 von matti
Hallo,

ganz entscheidend ist doch vor allem die Ausgangssituation. Stehen psychische Ursachen oder eine Reifeverzögerung im Vordergrund kann eine „Belohnung“ für trockene Nächte sehr motivierend sein. Zudem gibt es Kinder, die nach einer längeren Phase der Trockenheit wieder ins Bett machen. Ärzte sprechen dann von einer sekundären Enuresis nocturna. Bei diesen Kindern spielen häufiger als bei der primären Enuresis nocturna psychische Faktoren eine Rolle.

Hier muss also zunächst, genauso wie bei Erwachsenen, erst einmal die Ursache abgeklärt bzw. herausgefunden werden.


Es gibt verhaltenstherapeutische Methoden zur Beseitigung des Einnässens etwa das sogenannte Blasentraining. Der zugrunde liegende Ansatz ist, dass die Kinder die Blasenkontrolle noch nicht ausreichend erlernt haben. Diese wird mithilfe von Übungen nachgeholt. Das Blasentraining (regelmäßiger Toilettengang, Klingelhose) wird langfristig häufig mit einer Belohnung trockener Nächte kombiniert (Lernen am Erfolg, operante Konditionierung).
Angst, Scham und Tabus sind immer noch mit dem Bettnässen verbunden.
Lange Zeit wurde das Bettnässen ausschließlich aus einer Richtung betrachtet und psychische Probleme der Kinder und mangelnde Zuwendung der Eltern dahinter vermutet. Inzwischen weiß man, dass in den allermeisten Fällen eine Reifungsverzögerung die Ursache ist. "So wie nicht alle Kinder gleichzeitig laufen lernen, lernen manche Kinder auch erst später das Zusammenspiel von Nierenfunktion, Blasenfüllung und Steuerung der Blasenmuskulatur zu kontrollieren

Drohungen und Bestrafung sind völlig fehl am Platz, ebenso wie ein abendliches Trinkverbot. Vielmehr sollten die Eltern das regelmäßige Trinken und Zur-Toilette-Gehen auch tagsüber fördern und positive Anreize für trockene Nächte schaffen.

Kinder neigen nicht selten dazu z.B. in der Schule gar nichts zu trinken (was leider durch absolut falsche Verbote der Lehrer auch noch gefördert wird, indem das Trinken im Unterricht verboten ist). Zudem sind Kinder häufig den ganzen Tag „unterwegs“. Am Abend wird dann das tagsüber aufgetretene Defizit durch vermehrtes Trinken ausgeglichen. Dies führt natürlich zu einer vermehrten Harnproduktion in der Nacht. Unterbinden die Eltern das vermehrte abendliche Trinken, kann es aufgrund der fehlenden Spülwirkung zu gehäuften Blaseninfekten kommen. Die Trinkmenge sollte als nicht reduziert sondern richtig verteilt werden.

Das Blasenvolumen kann man ebenfalls durch ein einfaches Training erhöhen. Wichtig ist allerdings dass es geschafft wird die Blasenentleerungen auf ein "normales" tägliches Maß zu reduzieren. Ungefähr viermal am Tag sollte jeder auf die Toilette gehen müssen. Natürlich ist dies nur ein Richtwert. Wenn man sich manchmal fünfmal am Tag die Blase entleeren muss, etwa, weil man viel getrunken hat, ist das natürlich auch normal.
Doch wie erhöht man das Blasenvolumen? Ganz einfach: Dazu eignet sich ein weitere Plan, nämlich der Miktionsplan. Auf diesen wird eingetragen wie häufig und in welchen Zeitabständen am Tag die Toilette aufgesucht wird. Ziel ist es, die Abstände so zu erhöhen, das die Blase mit der Zeit eine höhere Speicherkapazität erreicht, sie sozusagen zum Speichern einer höheren Urinmenge trainiert wird. Diesen Rhythmus sollte man ein bis zwei Wochen einhalten und dann noch einmal versuchen diesen etwas zu verlängern. Ziel ist es, dass die Blase eine solche Kapazität erreicht hat, dass sie drei bis vier Stunden ohne Entleerung auskommt.

Ich weiß was mir und diesem Forum bisher absolut gefehlt hatte. Mehlbox und seine alternativen Methoden für alle Lebensbereiche hihi.

Mein Beitrag ist vielleicht etwas lang geworden, wenn er hilft hab ich mich aber gerne eine halbe Stunde darangesetzt.

Gruß

Matti

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13 Nov 2006 04:44 #9 von mehlbox2001
Hallo Matti,

na, zumindest sind deine Empfehlungen auch wesentlich fundierter als der hilflose Rat der Psychologin, Smilies zu geben -- insofern sind wir uns da ein bisschen einig ;-)

Eckhard, nächtliches Zähneknirschen ist ein erhebliches Stress-Symptom, dass mich persönlich nur selten ereilt, und ich weiß morgens auch immer, warum bestimmte Zähne weh tun (nein, nicht kariös). Eine Freundlin hatte da größere Probleme und hat ausführlicher erzählt. Dass Rachel sehr persönlichen Stress hatte, weil ihr damaliger Freund Alkoholiker war, wusste ihre gesamte Umgebung. Nach Trennung und Umzug nach England hörte das Zähneknirschen auch auf.

Was das Thema Schnarchen angeht, gibt es immer Anlagen dazu im Atmungsbereich, die unterschiedlich ausgeprägt sind. Eine mehr als einjährige private Studie -- hihihi -- hat ergeben, dass ich nach einem Gläschen Weißweinschorle und einem ausgedehnt kuscheligen Zubettgehen nie schnarche, anderweitig aber zur (Nerven-) Säge werden kann. Entspannung scheint da ein Faktor zu sein.

Übrigens, Eckhard, eignen sich Bruckner-Symphonien hervorragend als Begleitmusik zur Siesta, zum Übergang von meditativem Gedanken-Schweifen-Lassen in eine erholsame halbe Stunde Schlaf. Aber das mag bei jedem anders sein ...

Sonderlich alternative Methoden sind das übrigens nicht, Matti, sondern einfach nur Erfahrungen, die ich selber gemacht hab. Dass Stress krank macht und ein harmonisches Leben einen eher gesund sein lässt, ist keine besonders neue Erkenntnis, das wusste man schon im alten Griechenland. Aber trotzdem schön, dass ich dir gefehlt hab ;-)

Andreas

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13 Nov 2006 12:59 #10 von welute
Als Mutter von mehreren Kindern mit div. Problemen, kann ich nur Eckhardt zustimmen:

Belohnen ja - bestrafen nein!!!

Ganz egal, ob das Problem körperlicher, oder psysicher Natur ist, dafür bestraft zu werden ist ein HOHN!!

Ich liebe diese studierten und hochbezahlten PSychologen, denen der gesunde Menschebverstand abhanden gekommen ist.

Zeige Deinem Kind, das Du es auf jedenfall liebst. Das versuchst ihm zu helfen. Gehe mit ihm ohne Smilies spazieren, ins Schwimmbad u.s.w.

Wenn er die Chance hat, selbstbestimmt trocken zu sein, mache diese Smilies als Lob. Dann kann er sich was besonderes aussuchen.

Verucht gemeinsam einen Weg zu finden, IHM (und nur ihm!) aus dieser Problematik zu helfen.

Liebe

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