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Bandscheibenvorfall und Blasen- und Stuhlprobleme.

05 Mär 2021 22:13 - 05 Mär 2021 22:20 #1 von König
Einen schönen guten Abend und ein nettes "Hallo" ins Forum.

Habe mich grad neu hier angemeldet mit der Hoffnung besser mit meinen Problemen umgehen zu können und
mit viel Glück sogar auf irgend eine Art und Weise Hilfe zu bekommen. Bzw. auch Erfahrungswerte.

Ich bin männlich und 37 Jahre alt. Ich hatte mir im Dezember 2019 einen Bandscheibenvorfall L5S1 zugezogen.
Der wie bekannt auch mit Schmerzen ins rechte Bein herbei ging. Für die Schmerzen bekam ich regelmäßig PRT Spritzen.
Das war soweit auch noch nicht mein Problem.

Im Mai 2020 ging es mit meinen Problemen los. Meine Blase und Bereiche nähe Prostata fingen an einem Tag an zu zucken. Es fühlte sich an als ob Urin rausschießen möchte doch es war nur ein Gefühl bzw. Missempfindung. Am nächsten Tag dann das große Problem. Meine Blase fing an unerträglich zu drücken. Ich bin gefühlt über das Wochenende täglich 22 Stunden auf Klo gewesen. Es fühlte sich so an als ob ich jeden Tropfen Flüssigkeit auf der Blasenhaut spürte und diese direkt reagierte. Es war schon unerträglich. Am Montag direkt zum Arzt - wo Bakterien um Urin gefunden wurden. Hier bekam ich dann Antibiotika. Aber die Probleme gingen nicht weg. Ich kam als Notfall ins Krankenhaus. Verdacht Blasenprobleme aufgrund Bandscheibenvorfall. Nach einem hin- und her von Urologe und Rücken Arzt sollte ich das Krankenhaus 2 Tage drauf verlassen und mit Antibiotika weitermachen, und mich beim Urologen in Behandlung begeben. Was genau ich aber hätte sagte keiner. Nur das es lt. CT nicht am Rücken liegen würde.

Ich ging dann von einer Entzündung aus auch wenn das schon unerklärlich heftig war. Das interessante jedoch war, das meine Blase wo ich ins Krankenhaus kam voll war und nachdem ich auf Klo war auch noch sehr gefüllt.....

Der Urologe wo ich nun war hatte die überaktive Blase dann behandelt mit Tabletten was mich erstmal gut gelaunt Stimmte. Jedoch legte diese sich dann auch nach Monaten und ich musste die Tabletten selber absetzen weil ich sonst fast nichts mehr raus bekam. Also die überaktive Blase wurde und ist jetzt eine unteraktive Blase geworden. Teils habe ich keinen Harndrang. Keinen Druck mehr.

Prostata ist ok.
Blasenspiegelung ok.
Urodynamik und Uroflow - Problem von den Nerven lt. Urologe.

Jedoch meinen zwei Neurologische Ärzte das es unwahrscheinlich ist das es vom Rücken ist, so wie der Bandscheibenfall aussieht. Jedoch nicht unmöglich.

Ich habe auch noch leichtes Stuhlschmieren bzw. Nässen was ca. 3 Woche vor den Blasenproblemen aufgetreten ist.

Hat evtl. hier jemand ähnliches erlebt?

Ich danke euch.

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07 Mär 2021 12:39 #2 von Nanu
Hallo König,

herzlich Willkommen.
Wirklich helfen kann ich dir tatsächlich nicht, jedoch hab ich eine recht ähnliche Geschichte. Was genau los ist weiß man bei mir zwar immer noch nicht, was super unbefriedigend ist, daher kann ich dich sehr gut verstehen. Bei mir war es umgekehrt, der Neurologe meinte bei meinem Rücken sei es kein wunder, dass die Blase nichts mehr tut. Der Urologe meinte ebenfalls, dass es davon kommen könnte, brachte aber auch noch ne Ms ins spiel. Meine Rückenärzte waren sich uneinig, der eine meinte das passt schon, der andere sagte, wie auch mein Hausarzt, das glaubt er nicht, das sei alles viel zu klein dafür. Ganz ehrlich keine Ahnung, wem man jetzt glauben kann und wer da recht hat. Aufgrund der Aussagen und weitere Probleme hatte ich mich letztes Jahr im Juli dann doch für die Rücken Op entschieden, im Mai lag ich wegen nem akuten Harnverhalt in der Klinik. Meine Blase hat sich seit der Op kaum verändert, ich hab immer noch Restharn ohne Ende, und temporär, während/vor der Periode häufig nen kompletten Harnverhalt. Bei der Urodynamik letzte Woche kam dann raus, dass es vermutlich muskulär bedingt ist, da die Blase bei 1300ml doch noch anfängt zu reagieren, was wohl gegen eine neurogene Ursache spricht. Allerdings war das auch die erste, nur bedingt aussagekräftig, und wie es vor der Op gewesen wäre, weiss man nicht (ich würde sagen, vor der Op hätte gar kein Füllungsgefühl bestanden, minimal was verändert hat sich schon).

Im Ct/Mrt sieht man auch nicht immer das komplette ausmaß des Problems. Mein Arzt meinte nach der Op, es wäre deutlich entzündeter, enger und nötiger gewesen, wie er anhand der Bilder angenommen hatte. Aber am Ende ist eine Entscheidung für/gegen eine Op gerade bei verschiedenen Aussagen und einem ungeklärten Sachverhalt absolute Abwägungssache und immer nur ein Versuch. Mein Problem mit der Blase hat sich bisher nicht gelöst, die Op an sich bereue ich dennoch nicht. Es ist lange nichts gut, nur einiges anders wie vorher, aber ich würde immer wieder so entscheiden(hatte allerdings vorher schon 7 Jahre mit der Wirbelsäule rumgemacht, und bin erst Mitte 20) .

Die Blase überfordert mich jedoch quasi tagtäglich. Ich kann damit schlichtweg immer noch nicht umgehen und zumeist ignoriere ich das Problem einfach. Wenns mal gar nicht geht katheterisiere ich und sonst, lasse ich den Körper machen, oder eben nicht. Solang es keine weiteren Probleme macht, ist es mir egal. Ich würde jetzt aber keinem empfehlen das so nach zu machen, ich kassiere jedes mal nen mehr oder weniger großen Anschiss von meinem Urologen :whistle:

Liebe Grüße
Nanu

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07 Mär 2021 13:10 - 07 Mär 2021 13:19 #3 von Ciajaeg
Hallo König,

nachdem mich zwei Urologen "abgewimmelt" haben, ist laut MRT bei mir die Sache wohl auch ein Problem (Bandscheiben) der LWS L5/S1 und Spinalkanalstenose in diesem Bereich. Mein aktueller Urologe macht da gar nichts dran, meine Hausärztin (FA Innere) gibt aber nicht so leicht auf, zum Glück.

Aktuell arbeite ich mit Manueller Therapie und dazu Yoga, was insoweit funktioniert, das ich nach der MT für einige Stunden keinen Harndrang habe.

Das Yoga hat meine Rückenschmerzen verbessert. Aber wenn der Rücken zickt, zickt auch die Blase bis zu dem Punkt, dass ich akuten Harndrang trotz leerer Blase habe oder die Blase einfach aufmacht, wenn die halbe Füllmenge erreicht ist. Dies sind eher sehr untypische Symptome, deshalb glaubt der Urologe nach wie vor an ein psychisches Problem und nicht an den Rücken, wobei für mich persönlich der Zusammenhang mittlerweile offensichtlich ist.

Also, auch wenn die Ärzte meinen, es kommt nicht vom Rücken, sehe ich das selber anders. Ich werde weiterhin versuchen das Rückenproblem zu lösen damit auch die Blase zu beruhigen und es wäre vielleicht auch ein Ansatz für dich es mal mit MT zu probieren.

Gute Besserung.

Diagnosen: Neurogene Dysfunktion des unteren Harntraktes suprapontin, Terminale Detrusor-Überaktivität - Subvesikale Obstruktion bei Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination - Algurie - Polydipsie + Polyurie - chronische Harnretention -
Myalgische Enzephalomyelitis (ME-CFS) - (POTS) - Dysautonomie

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07 Mär 2021 15:57 #4 von König
Danke schön für die Reaktion auf meinen Beitrag. Ich bin leider im Moment auch Psychisch am Ende habe das Ptoblem seid Mai 2020 und es ging alles mit einer überaktiven Blase los. Diese ist weg jedoch drückt nun meine Blase nicht mehr. War auch schon bei ca 10 Ärzten. Lg

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07 Mär 2021 15:58 #5 von König
Danke für deine Reaktion auf meinen Beitrag. Ich bin auch sicher das es vom Rücken ist. War aber bei zwei Rücken Ärzten und beide werden nicht operieren. Was soll ich dann tun? In wie fern manuelle Therapie? Sorry bin noch in der Findungsphase. Lg

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07 Mär 2021 21:26 #6 von König
Und was ich mich frage, lohnt sich die OP vom Bandscheibenvorfall noch? Das Problem besteht ab Mai ja schon 1 Jahr...

lg

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07 Mär 2021 21:30 - 07 Mär 2021 21:34 #7 von herirein

König schrieb: In wie fern manuelle Therapie? Sorry bin noch in der Findungsphase. Lg


Die konservative Behandlung im Bereichen des Skelettsystems erfolgt zum großen Teil durch Physiotherapeuten. Der Halt und unsere Beweglichkeit erfolgt nur zum Teil über die Muskulatur. Überall dort, wo Faszien, Sehnen, Bandscheiben usw. Bewegungen unterstützen, kann der/die PhysiotherapeutIn manuell durch Lockerung die Beweglichkeit beeinflussen und Blockaden lösen = manuelle Therapie!

Im unteren Bereich unserer Wirbelsäule, besonders zwischen dem 5. Lendenwirbel und dem 4. Kreizbein können durch eine solche Therapie blockierte Nerven (Nervenfasern) die für die unmittelbare Steuerung der Ausscheidungs- und Geschlechtsorgane zuständig sind, mobilisiert werden.
Wenn sich in diesem Bereich Beschwerden aufgetan haben und gleichzeitig Schwächen in den ableitenden Harnwegen erkennbar sind, halte ich zunächst eine manuelle Therapie für sinnvoller als mit Tabletten, Katheter oder gar invasive Therapien gegen die Inkontinenz vorzugehen.

Herzliche Grüße
Heribert

Menschen sind wie Engel mit nur einem Flügel,
um fliegen zu können müssen wir uns umarmen
(Luciano de Crescenzo)

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08 Mär 2021 07:38 #8 von martinK
Hallo König

Im Mai 2020 ging es mit meinen Problemen los. Meine Blase und Bereiche nähe Prostata fingen an einem Tag an zu zucken. Es fühlte sich an als ob Urin rausschießen möchte doch es war nur ein Gefühl bzw. Missempfindung. Am nächsten Tag dann das große Problem. Meine Blase fing an unerträglich zu drücken. Ich bin gefühlt über das Wochenende täglich 22 Stunden auf Klo gewesen. Es fühlte sich so an als ob ich jeden Tropfen Flüssigkeit auf der Blasenhaut spürte und diese direkt reagierte. Es war schon unerträglich. Am Montag direkt zum Arzt - wo Bakterien um Urin gefunden wurden. Hier bekam ich dann Antibiotika.


Ich weiss nicht, ob ich Deinen Beitrag richtig verstanden habe, aber kann es sein, dass Du schon länger unter einem (unbemerkten) Harnverhalt leidest, und Deine zwischenzeitliche "überaktive Blase" von der Blasenentzündung stammt (dann wird die Blase bei jedem Menschen "überaktiv"; ich kenn das nur zu gut...). Ich bin ein medizinischer Laie, und Ferndiagnosen sollte man mit grosser Vorsicht geniessen, aber kann es sein, dass die Blasenentzündung von zu viel Restharn verursacht wurde; bzw. wurde dies geklärt? Ich frage deshalb, weil gemäss der gängigen Theorie eine Nervenstörung im L5/S1-Bereich eher zum Harnverhalt als zu einer überaktiven Blase passt. Zudem lässt sich bei uns Männern eine bakterielle Blasenentzündung am ehesten auf zu viel Restharn zurückführen (oder durch unsachgemässes Katheterisieren, was bei Dir nicht zutrifft). Diese These würde auch erklären, weshalb die medikamentöse Behandlung den Harnverhalt verstärkt hat. Vielleicht macht es ja Sinn, dies mal mit Deinem Urologen zu besprechen.

Bei der Urodynamik letzte Woche kam dann raus, dass es vermutlich muskulär bedingt ist, da die Blase bei 1300ml doch noch anfängt zu reagieren, was wohl gegen eine neurogene Ursache spricht.


Was hat der Urologe Dir diesbezüglich empfohlen? Als meine Ärztin bei mir mal 700 ml katheterisiert hat (weil ich nicht entleeren konnte), drängte sie mich, dass ich regelmässig selber katheterisieren muss (was ich nun auch tue), um den Restharn zu reduzieren. Hat er Dir das nicht auch angeraten? Ein so grosses Blasenvolumen ist gar nicht gut, weil dadurch der Blasenmuskel auf die Dauer erschlafft, und Du Gefahr läufts, Deine Nieren aufgrund eines Rückstaus zu schädigen. Müsste da nicht der erste Schrittl sein, das Volumen auf 300-500 ml zu reduzieren?

Wenns mal gar nicht geht katheterisiere ich und sonst, lasse ich den Körper machen, oder eben nicht. Solang es keine weiteren Probleme macht, ist es mir egal. Ich würde jetzt aber keinem empfehlen das so nach zu machen, ich kassiere jedes mal nen mehr oder weniger großen Anschiss von meinem Urologen :whistle:


Eben, das meinte ich oben. Mit Harnverhalt/Restharn ist nicht zu spassen. Der durch Rückstau des Urins verursachte Nierenschaden erfolgt langsam und stetig ohne sich zunächst bemerkbar zu machen.

Ansonsten stimme ich Heribert zu: Wenn die Ärzte eine Operation nicht als zielführend erachten, würde ich auf eine Physiotherapie drängen.

Herzliche Grüsse und alles Gute!
Martin

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08 Mär 2021 08:35 #9 von König
Das Interessante ist ja, das dieses plötzlich gekommen ist. Ich habe davor keine Probleme gehabt.
Mit dem Urologen bin ich im Moment noch in Erklärung wie und was genau laufen muss.

Eine Überdehnung ist anscheinend noch nicht eingetreten. Bei der Urodynamik kam ca. Volumen 500 ml raus. Ich bekomme die Blase mal leer und mal nicht. Natürlich spielt da im Moment auch meine Psyche eine Rolle. Aber es kommt mir vor als ob die Blase überfordert ist.

Ich habe auch schon überlegt ob ich so eine extreme Entzündung hatte, das die Blase nun außer Funktion ist.
Aber es gab keinen Hinweiss auf ein Hinderniss oder oder...

Urologe sagt Rücken - Neurologe sagt Urologisch... kotz!

LG

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08 Mär 2021 12:39 #10 von Ciajaeg
Die manuelle Therapie löst auf Dauer das Problem nicht, aber mir hat es sehr eindeutig gezeigt, dass meine Probleme tatsächlich vom Rücken her kommen.

Das ist ja auch ein Punkt, der bei dir etwas unklar ist. Wichtig ist, dass der Physio weiß, was er tut, ich hatte einmal eine Vertretung, die hat das Problem eher verstärkt und die Nerven zusätzlich gereizt.

Mir hilft das Yoga tatsächlich am meisten. Danach lindern sich die Beschwerden erheblich, die Rückenschmerzen lassen nach und damit auch der Harndrang.

Zusätzlich kann Yoga entspannend wirken, was bei einem Problem, so wie du es beschreibst vielleicht auch helfen kann.

Es kostet praktisch nichts, außer ein wenig Zeit und unabhängig von deiner Blase kann es deinem Rücken nur gut tun.

Mir sagen hier ständig alle, dass ich operieren lassen soll, aber ich hoffe mit den konservativen Methoden zumindest den Zeitpunkt nach hinten verschieben zu können.

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