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Blasenschrittmacher

13 Okt 2013 14:03 #1 von autobaer
Hallo miteinander!

Habe mich heute erst angemeldet und finde mich noch nicht so zu recht. Ich möchte mich hiermit mit einer Bitte an euch wenden: Ich weiblich, 46 Jahre, leide seit Jahren unter ständigen Blasenentzündungen. Wie oft ich schon beim Hausarzt, Frauenarzt und Urologen war, brauche ich, glaube ich, euch nicht aufzuzählen. Jetzt endlich wurde bei mir beim diesjährigen 2. Krankenhausaufenthalt festgestellt, dass ich unter einer Blasenentleerungsstörung leide. Die Untersuchungen möchte ich nicht noch einmal machen. Für den 21. November ist jetzt eine OP geplant: Einsatz eines Blasenschrittmachers. Leider kann mir keiner so richtig Auskunft darüber geben, wie so "ein Ding" funktioniert und wie man damit "im normalen Alltag" lebt. Vielleicht kann mir einer von euch darüber Aufkunft geben. Meine Suche im Internet war nicht besonders aufschlussreich. Bis vor 4 Woche wusste ich noch nicht einmal, dass es einen Schrittmacher für die Blase gibt und jetzt soll ich so einen Teil eingesetzt bekommen! Ich danke euch bereits im voraus für eure Infos und wünsche euch noch einen schönen Sonntag!

Gruß autobaer

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13 Okt 2013 16:36 #2 von Pamwhy
Hallo autobaer,

erst einmal
-lich willkommen hier bei uns im Forum.

Ich war letztes Jahr in einer ähnlichen Situation und war über die Diagnose einer neurogenen Blasenentleerungsstörung auch erst mal etwas verblüfft und aus dem Tritt.

Allerdings hat man bei mir zuerst den ISK (Intermittierender Selbstkatheterismus) als Gegenmaßnahme vorgeschlagen und gezeigt, d. h. ich kathetere seitdem 1-3 Mal am Tag selbst, was für mich mittlerweile mit einer Maßnahme wie Zähneputzen vergleichbar ist und mit der ich gut zurecht komme. Ich hatte allerdings die Option, dass ich mich nach ca. einem halben Jahr entscheiden konnte, ob ein Blasenschrittmacher für mich in Frage kommt oder nicht.

Jetzt weiß ich natürlich nicht, wie schlimm es mit deinem Restharn ist, bzw. welche Störung bei dir genau vorliegt, dass sofort ein Blasenschrittmacher eingesetzt werden soll. Vielleicht kannst du noch ein bisschen was dazu erläutern, wie der Arzt (was für einer ist das - ich war nach einigen Umwegen bei der leitenden Ärztin des zuständigen Kontinenzzentrum meiner Klinik gelandet) den Einsatz begründet.

Ich habe mich damals intensiv mit dem Thema Blasenschrittmacher und seinen Vor- und Nachteilen auseinandergesetzt und habe für mich in der jetzigen Situation entschieden, dass ich mit dem ISK so gut zurecht komme, dass ich diese OP im Moment nicht durchführen werde. Verschlechtert sich irgendwann mein Zustand, wäre das aber eine sehr gute Alternative. Ich habe dir mal einen interessanten Link mit Video und Diskussionen herausgesucht, vor allem, weil auf dem Homepage Auftritt der Firma natürlich alles ganz einfach aussieht, aber es gibt auch ein paar Punkte, die man berücksichtigen sollte, wie z. B., dass du nach der OP keine MRTs machen lassen kannst oder dass für die Batteriewechsel immer eine neue OP nötig ist. Allerdings ist das bei einem Herzschrittmacher auch nicht anders....

www.inkontinenz-selbsthilfe.com/forum/58...ittmacher.html#15201

Du solltest dir die anderen Beiträge auch noch ansehen, insbesondere den Betrag #15230 von Matti, der sich mit der Alltagssituation befasst.

Ganz wichtig ist auch der Beitrag von Ano, die nach einer Korrektur-OP mittlerweile einen erfolgreich arbeitenden Darmschrittmacher hat und sehr damit zufrieden ist. Hierbei geht es darum, dass man nach der OP und auch später bestimmte Dinge bei körperlichen Aktivitäten dringend beachten sollte. Anos Beitrag findest du hier:

www.inkontinenz-selbsthilfe.com/forum/5-...kontinenz.html#17515

Du solltest in dem Zusammenhang auch noch den Vorgängerbeitrag #17514 von Ano lesen....

Hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen, falls du noch weitere Fragen hast bin ich gerne für dich da...

Bis dahin ganz....

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13 Okt 2013 17:36 #3 von Jens Schriever
Hallo Autober

Sei recht herzlich Willkommen hier im Forum.
Deine immer wieder kommenden Harnwegsinfekte, könnten mit einem zu hohen Restharngehalt was zutun haben. Was für eine Blasenentleerungsstörung liegt vor, und wie wurde sie Diagnostisiert ? Wurdest du auch schon Neurologisch untersucht? Eine Blasenentleerungsstörung kann mit einer neurologischen Erkrankung zusammen hängen.
Einen Blasenschrittmacher ist bei MS z.b. nicht indiziert.
Ein Blasenschrittmacher, sollte erst nach allen vorherigen Behandlungsmisserfolge über legt werden.
Eine Blasenentleerungsstörung, kann auch gut konservativ behandelt werden. Dazu gehört der ISK(intermittierenden Selbstkatheterismus) Medikamente, Toilettentraining mit Buchführung, Beckenbodentraining.
Um dir am besten helfen zu können, muss erst die Ursache für die Entleerungsstörung gefunden werden. Schau mal hier: www.inkontinenz-selbsthilfe.com/service/kliniksuche.html
Ob da was für dich dabei ist.
Der Vorteil eines Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum ist, das alles unter einen Dach ist, und so Doppeluntersuchungen vermieden werden.



Gruß Jens

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13 Okt 2013 17:54 #4 von Jens Schriever
Hallo Autober

Auch wenn der Weg dir zu weit ist zu einen Zentrum, würde ich den Arzt wechseln.
So wie du schreibst, bist du gar nicht richtig über deine Erkrankung, und die Behandlungsmöglichkeiten informiert worden. Es gibt auch alternativ die Botoxinjecktion die für die Urologie zugelassen ist, und muss c.a. 3 mal im Jahr gemacht werden.



Gruß Jens

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13 Okt 2013 22:34 - 13 Okt 2013 22:35 #5 von Ano
Hallo autobaer,

auch von mir ein herzliches Willkommen hier.

Ich möchte kurz zu Pamwhy's Posting etwas sagen...

Pamwhy schrieb:
Ganz wichtig ist auch der Beitrag von Ano, die nach einer Korrektur-OP mittlerweile einen erfolgreich arbeitenden Darmschrittmacher hat und sehr damit zufrieden ist. Hierbei geht es darum, dass man nach der OP und auch später bestimmte Dinge bei körperlichen Aktivitäten dringend beachten sollte. Anos Beitrag findest du hier:

www.inkontinenz-selbsthilfe.com/forum/5-...kontinenz.html#17515

Du solltest in dem Zusammenhang auch noch den Vorgängerbeitrag #17514 von Ano lesen....

Der von ihr dort genannte Link führt leider nicht zu diesem Beitrag von mir.
Da ist Pam ein kleiner Fehler unterlaufen - und bevor Du Dich nun totsuchst, schick ich Dir den richtigen Link:

Beitrag #17514
Beitrag #17515

Ansonsten haben Pam und Jens schon alles nötige gesagt ...
Ich hoffe, wir konnten Dir ein wenig weiterhelfen.

Liebe Grüße, Ano

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16 Okt 2013 16:46 #6 von autobaer
Danke für eure lieben Infos! Bin jetzt erst einmal etwas erschlagen! Muss mir die Tage, wenn die Arbeit etwas weniger wird, alle Infos mal augucken! Vielen Danke erst einmal!!!! Gruß autobaer

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16 Okt 2013 18:20 #7 von autobaer
Doch noch etwas Zeit gefunden, um euch kurze Infos zu geben. Habe vielleicht schon 25 Jahre Probleme mit dem Wasserlassen. Am Anfang war immer nur ein ständiger Harndrang und die ständige Rennerei aufs Klo. Wurde "als nervlich angespannt" abgetan und mit irgendwelchen Pillen behandelt. Mittlerweilen ist es halt so, dass ich fast alle Monate unter einer Blasenentzündung leide und alle Naturheilmittel absolut nicht anschlagen. Also: Es kommt die Keule vom Arzt zum Einsatz. Seit März diesen Jahres hatte ich wieder mal massive Probleme und bin von Arzt zu Arzt, da ich zur Blasenentzündung auch noch Schmerzen neben der Harnröhre hatte. Blasenspiegelung, Untersuchung vom Frauenarzt usw. - Ergebnis: gleich null. Auf das Problem der "Dauerpinkelei" ist keiner so richtig eingegangen. Hausfrau, Mutter, berufstätig, viel im Auto unterwegs - halt alles einfach "aweng" zu viel. Dann endlich beim nächsten Urologen: Abzess neben der Harnröhre - stellte sich als Bartholini-Abszess bei der Operation im KH heraus. 5 Tage Krankenhaus, offene Wundheilung zu Hause. Nach Wochen immer noch Beschwerden im Wundbereich und die ständige Pinkelei. Wieder Krankenhaus!!! Unterspritzung der Wunde erfolgt! Dann wurde ich urologisch auf den Kopf gestellt. Ergebnis: fast kein Druckaufbau in der Blase, immer Restharn vorhanden - sprich: ich muss alles mit dem Bauch aus der Blase drücken! Druck wurde von außen und von innen gemessen. Ganz schlechte Ergebnisse. Die Ärzte sind der Meinung, dass eine medikamentöse Behandlung nicht anspricht. Ich bin der Meinung, dass es evtl. von meinem Schlaganfall von 2 Jahren kommt, dass die Pinkelei immer schlechter wird. Hausarzt meint, es sei angeboren!!! Wem soll man glauben - ich vertraue ehrlich gesagt nur noch mir selber!!!
Ganz ehrlich: selbst Katheder legen kommt für mich nicht in Frage! So jetzt habt ihr einige Infos. Gar nicht so leicht kurz zu beschreiben, was los ist. Ich könnte Seite um Seite schreiben, was ich so in den letzten Jahren alles erlebt habe. Besonders schlimm ist es für mich, dass immer, egal wo ich bin, ein Klo in der Nähe sein sollte. Man kapselt sich mit der Zeit ab (Bus fahren - Albtraum!!!!). Ich wünsche euch noch einen schönen Abend -
Gruß autobaer

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16 Okt 2013 20:08 - 16 Okt 2013 20:09 #8 von Pamwhy
Hallo autobaer,

das mit dem Kathetern ist aber ziemlich einfach, nicht dass ich dir was aufdrängen will, aber bevor du da so einen Eingriff machen lässt, würde ich das erst mal als einfache Alternative ausprobieren. Da ist im Normalfall auch kein Beutel dran, sondern der Katheter wird (nach Desinfektion der Hände und der Harnröhrenöffnung mit Octenisept, das brennt nicht) einfach nur eingeführt, der Restharn läuft ab und du ziehst den Katheter wieder raus und entsorgst ihn danach (Einmalkatheter). Aufwand ca. 2 Minuten (anfangs vielleicht 5 aber das lernst du ruckzuck). Das ist auch unterwegs möglich. Bei mir reicht auch 1-3 pro Tag aus, d. h. meistens abends vor dem Schlafengehen zu Hause oder bevor ich aus dem Haus gehe, damit solche Situationen wie im Bus gar nicht auftreten...

Ich hab z. B. die Katheter von Coloplast, die sind wie ein Lippenstift zum ausziehen und viel größer sind sie auch nicht, aber von der Form sehr gut zum Greifen, ich weiß ja nicht, ob du nach dem Schlaganfall mit der Motorik Schwierigkeiten hast.

Im Prinzip ist es doch wurscht, was die Ursache ist, da man daran eh nichts mehr daran ändern kann und es im Endeffekt auf die gleiche Behandlung raus läuft. Der Schlaganfall hört sich für mich aber sehr nachvollziehbar an. Bei mir ist die Ursache auch nicht klar, aber ich hab es mittlerweile aufgegeben über das warum und wieso zu grübeln. Wichtig ist wie du dem ganzen begegnest und das du was dagegen unternimmst und nicht einfach nur den Kopf in den Sand steckst, aber du bist ja dran und das ist schon mal super. Klar ist auch, dass du nach dem Ganzen "Galama" auch mal Ruhe haben möchtest, geht mir nicht anders.... :dry: Allerdings ist es manchmal (Notsituationen ausgenommen) auch gut, sich nicht holterdiepolter auf eine OP einzulassen....

Ebenfalls einen schönen Abend und ganz, ganz....

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17 Okt 2013 17:47 - 17 Okt 2013 17:59 #9 von Jens Schriever
Hallo autobaer

Ich rate dir zu einer Stationären Reha. in einem bekannten Kontinenz und Beckenbodenzentrum. Lasse dich doch von deinen Arzt beraten, und den Antrag von ihm ausstellen.
Allein ist es kaum zu schaffen aus deinen Sumpf.
Bist du genug am trinken? Mindestens2-3 Liter am Tag, Wasser oder auch Säfte. Wenn du zuwenig trinkst, wird dein Urin zu konzentriert, und du hast den Erreger wider da, so gut du auch auf Hygiene achtest. Viel Trinken ist wichtig. Auch deine häufigen Toilettengänge fördern deine Inkontinenz. Die Blase ist ein Muskel, und wenn man sie nicht richtig benutzt, baut sie sich ab. Hier ist ein Toilettentraining in Zusammenarbeit mit einen Medikament sinnvoll.
Wie siezt mit dem Gewicht aus? Und wie ist der Stuhlgang?
Mit einen ausgewogenen Menü Plan für die Woche, mit Obst und Ballaststoffe kannst du dein Stuhlgang regeln. Denn Darm und Blase haben vieles gemeinsam.
Was auch noch eine große Rolle spielt, ist deine Psyche, den auch die hat großen Einfluss auf deine Gesundheit. Du schreibst ja selber, man zieht sich zurück, kein ausgehen, wo ist die nächste Toilette, Freunde verlassen ein, oder man beendet den Kontakt. Es ist ebbend eine Sumpf. Auch der Schlaganfall hat mit dem Restharn was zutun. Restharnbildung ist immer ein Zeichen einer Neurologischen Erkrankung. Du solltest es bestimmt mal mit dem Selbstkatheterriesmuss versuchen. Es ist einfach zu erlernen, schmerzfrei und die sind so klein, wie ein Lippenstift. Die Katheter beseitigen den Restharn, so können sich nicht Keime aus dem Restharn ausbreiten.
In einen Kontinenzzentrum hast du die Diagnostik und Behandlung unter einen Dach und es werden keine doppelten Untersuchungen gemacht.
Hier wird dein trinken überwacht, du bekommst bestimmt ein Toilettenbuch zum ausfüllen und Toilettentrainig und Beckenbodentraining. Auch Medikamentös wirst du wohl begleitet.
Hier lernst du richtig zu Kathetern. Auch die Seele wird in einer Reha nicht zu kurz kommen.
Du wirst bestimmt viele Patienten kennen lernen die, die selben Probleme haben wie du.
So bekommst du wieder Kontakt, man tauscht sich aus und wird langsam selber zum Fachmann.



Gruß Jens

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17 Okt 2013 18:46 #10 von autobaer
Hallo ihr beiden!

Danke für eure guten Ratschläge! Ich denke, ihr meint es nur gut mit mir! Ganz ehrlich: Ich weiß momentan nicht wo mir der Kopf steht! Eins steht nur fest: Selbst Katheder legen kommt nicht in Frage!!! Stationäre Reha wäre zwar toll, aber bei schulpflichtigen Kindern nicht so leicht zu bewerkstelligen. Wir mir bekannt ist, ist es nicht so leicht mit Medikamenten den Blasendurck aufzubauen. Abbauen ist kein Problem. Aufbauen ist angeblich mit Phychopharmaka möglich!?! Ist das die Lösung??? Wohl kaum - ober???

Bin ehrlich gesagt, momentan etwas mit den Infos erschlagen!!! Muss mal drüberschlafen und dann sehe ich weiter - ich bleibe euch aber erhalten - Gruß Sonja

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