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Beratungssituation bei Inkontinenzhilfsmitteln

08 Okt 2009 18:18 #11 von kathinka
In den Apotheken war die Beratungssituation eine Katastrophe. zunächst werden einem irgendwelche Säfte, Naturheilmittel etc angetragen, die man gar nicht will, man will sich ja eigentlich im Moment lediglich mit Hilfsmitteln versorgen, da eine Diagnose/Behandlung noch aussteht und hat eigentlich auch explizit danach gefragt.
Wenn man dann schon 2-3 auf die erforderliche Saugstärke hingewiesen hat und wieder nur tena mini ("ach sie brauchen WIRKLICH SCHOOON die Pants???")angeboten bekommt und sogar schon ein-zwei Mal den Begriffs Pullons oder Pants oder Slips für die Nacht angebracht hat, fühlt man sich denn doch sehr auf den Arm genommen. Danach habe ich dann doch 2 Proben für Pants (allerdings nicht in meiner Größe, sondern viel zu groß, leider nichts für die nächtliche Versorgung) bekommen.
Wenn dann der Apotheker in extremer Lautstärke von PAMPERS redet, ist meine Geduld wirklich am Ende. Es ist schon qualvoll genug, in der Öffentlichkeit in einer gut besuchten Apotheke dieses Thema anzusprechen. Wenn man dann aber noch so aufläuft (um nicht auszulaufen :lol: ) gehe ich doch lieber in den nächsten Dromarkt...!
Im Sanitätshaus war es erstmal besser, ich wurde räumlich getrennt beraten und mir wurden verschiedene Systeme samt Proben gezeigt und ausgehändigt. Auch wurde darauf hingewiesen, dass ich mir die erforderlichen Hilfsmittel auch verschreiben lassen könnte.
Ich hoffe, dieser ganze Rummel hat irgendwann ein Ende.
In anderen Ländern ist das viel neutraler und weniger schambehaftet, das weiß ich weil ich als Reiseleitung viel rumkomme.

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10 Okt 2009 06:23 #12 von mehlbox2001
Hallo zusammen,

vielleicht gehör ich ja inzwischen schon zur "Generation Internet", die lieber viele Meinungen liest und dann was online bestellt ...

2004 hatte ich die verrückte Idee, zu einer Partnerapotheke der so genannten GIH in Nürnberg zu gehen ... Nun gut, die wussen sofort und sehr diskret, was ich wollte, aber ich musste halt zu den Öffnungszeiten einmal kommen und meinen Wunsch äußern, und am nächsten Tag vor 18 Uhr abholen. War damals schwer mit meinem Job vereinbar -- die Nachteule, die das schreibt, hatte ihre normale Büroschicht von 11 bis halb 8 Uhr Abends gehabt ... Bin immer noch Selbstzahler (PKV) mit Rückerstattung im Sommer, und somit waren mir der Preis zu hoch und die Öffnungszeiten doof.

Noch schlimmer wars 2003 in Passau, als im Urlaub die Unterwäsche ausging:

- Seit ihr ausführlich beraten worden

---- Leider ja, sehr doll und lautstark :-(

- Wer hat euch beraten (Apotheke, Arzt, Sanitätshaus, Homecare usw.)

---- 50-jährige sehr freundliche Verkäuferin "alter Schule" im Sanitätshaus. Laute Stimme, für alle im Geschäft klar vernehmbar. "Nein, Ihre Molicare haben wir nicht, wir haben bloß Tena, ich hol die mal ... Schauen Sie mal, die sind bestimmt genau so gut ..." bei der öffentlichen Vorführung wäre ich fast gestorben! Sie hat alle Details und Vorzüge in der selben Lautstärke rausgebrüllt wie ein Verkäufer von Salatraspeln auf dem Wochenmarkt! Bös gemeint wars aber wirklich nicht ;-)

- Wurde wert auf Diskretion gelegt (wo fand die Beratung statt)

---- Wozu? Der junge Türke auf dem Stuhl zwei Meter weiter mit dem Gips, der grade seine Krücken bekam, musste ja auch aufgeklärt werden, was er spätestens in 60 Jahren an grüner Mode trägt ;-)

- Habt ihr Muster erhalten

---- Nein, bei nachts minus 20 Grad und Schneeschmuddel in Mitterfirmiansreuth wollte ich kein Muster, sondern eine ganze Tüte ...

Nein, kein repräsentatives Ergebnis, aber es kann halt mal alles vorkommen ... Ist ja menschlich ...

Andreas

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11 Okt 2009 22:55 #13 von eckhard11
Sowohl in den Apotheken als auch in den Drogerien riet man mir zu Damenbinden !!
Nicht laut, aber eben völlig falsch, denn dies hatte ich bereits im Krankenhaus erfahren.
Sowohl Apotheken als auch Drogerien waren gänzlich uninformiert hinsichtlich Inko-Hilfsmittel.....
( Vor einigen Wochen wollte ich in einem Sanihaus in Westerland eine Halterung für einen Bettbeutel erwerben. Die Frau bot mir eine dieser Drahtbehälter für eine Bettflasche an. )

......also ich bin danach in ein Hagener Sanitätshaus gegangen.
Dort hat man sich wirklich Mühe gegeben, da ich - bekannterweise - richtige Probleme mit den nächtlichen Hilfsmitteln hatte.
Keine der von mir ausprobierten Windeln verhinderte ein nasses Bett, ob mit oder ohne Gummihöschen mit den entzückenden Bündchen am Oberschenkel.
Die armen Leute im Sanihaus wurden schon ganz kolone, hi, hi.
Aber immer leise und diskret, wenn mal ein anderer Kunde da war.
( Ich hatte allerdings von Anfang an auch keinerlei Scheu, offen darüber zu sprechen. )

Aber man kannte auch hier das Kondom-Urinal nicht.
Erst nachdem ich mir - aufgrund meiner permanenten Suche nach einem geeigneten Mittel - von Sauer mehrere Proben habe zuschicken lassen und mich für ein bestimmtes Kondom entschied, wurde das Kondom in meinem Sanihaus bekannt.
Seither brauche ich mich um nichts mehr zu kümmern, ausser dass ich anrufe, wenn ich welche brauche. Rezept wird vom Sanihaus bei DC Schacht angefordert.
Ich werde informiert, wenn die Teile, ( Kondom-Urinale und Vorlagen ), da sind, und hole ab.
Man würde mir diese Sachen auch ins Büro bringen, aber das Sanihaus liegt fast auf meinem Heimweg.
Das Einzige, was ich noch tun muss :
Ich muss das vierteljährliche Eintrittsgeld in Höhe von 10,00 Euronen bei DC Schacht berappen, da dieser sonst kein Rezept ausstellen kann.

Meist nehme ich jeweils 120 Kondome und 140 Vorlagen, ( MoliMed midi ), und zahle dafür ca. 70,00 Euro, aber eben für etwa 4 Monate Hilfsmittel !!!!
Ich denke, das hält sich im Rahmen......

Und ich bin nicht privat versichert, sondern freiwilliges Mitglied in der IKK.

Und ich bekomme immer genau die Sorte, welche ich haben will !!!!

Gruss
Eckhard :sleep:

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26 Okt 2009 22:06 #14 von Hoschi
Hallo @all, hallo Matti,

bei mir war es anfänglich so, dass die Verkäuferin, nachdem ich das Rezept auf den Tisch gelegt hatte, mich in einen extra Raum gebeten hat. In diesen Raum lagerten einiges an Inkontinenzmaterialien.
Nun fing die Beratung an. Sie präsentierte mir einige Windeln und erklärte mir auch die vor- und Nachteile.
Ich war zu diesen Zeitpunkt einfach überlastet. Sie bemerkte das und packte mir von jeder Sorte zwei Muster ein.
Später erfuhr ich dann, dass diese Frau extra Kurse dafür absolviert hatte und anscheinend konnte sie sich auch damit identifizieren. Obendrein hat sie einen Sohn der im Rollstuhl sitzt und zum ersten ebenfalls in diesen Sani haus arbeitet, und zum zweiten er ebenfalls Inkontinent war. Aus diesen Grund wußte sie so super darüber bescheid.
Seit einigen Jahren bin ich nun diesen Laden treu. Hatte mal episodenweise ein anderes probiert wg. Wohnungsnähe, war aber der totale Reinfall. Dias Gespräch fand direkt an der Kasse statt, ca 10 Personen / Kunden konnten super zuhören, eine Frau teilte mir sogar ihre Erfahrung mit. Die Verkäuferin war auch lange nicht so gut geschult. Mit dem Begriff "Pants" konnte sie beispielsweise überhaupt nichts anfangen.

Mittlerweile dutze ich "meine Fachberaterin", wir sind sogar schon einmal im Sommer Kaffee trinken gegangen. Eine klasse Frau, anscheinend auch im Privatleben. Wenn sie nicht verheiratet, hätte ich sie bestimmt "angebaggert" ;-) ))

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend und verbleibe mit lieben Grüßen, euer Hoschi

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27 Okt 2009 15:37 #15 von Zeronull
- Seit ihr ausführlich beraten worden

Ich bin sehr ausführlich und kompetent beraten worden

- Wer hat euch beraten (Apotheke, Arzt, Sanitätshaus, Homecare usw.)

Ich wurde schon im Krankenhaus nach meinem Arbeitsunfall (Ev.Stift, BG Sonderstationen, Koblenz), ausführlich durch Fachärzte (Urologe, Neurologe) sowohl über die Art meiner Verletzung und auch darüber welche Möglichkeiten der Hilfsmittel bzw. operativen Eingriffe gibt. Auch wurde mir über evtl. auftretende Langzeitkomplikationen (TOI TOI, noch keien gehabt) umgehend reiner Wein eingeschenkt.
Im Krankenhaus wurde noch von der BG ein Kontinenzberater sowie ein Arzt für Psychatrie zur Seite gestellt um den ganzen Umstand erst mal zu verarbeiten und dabei zu helfen die best Mögliche Chance daraus zu haben.

- Wurde wert auf Diskretion gelegt (wo fand die Beratung statt)

Diskretion ist Ehrensache.
In diesem Hause gibt es mehrere bewußt für solche Gespräche zugeschnittene Räume, mit allen Möglichkeiten der heutigen Medien.
Hier gibt es auch X-Anschauungsobjekte an Kathedern, Vorlagen und was der Mensch sonst noch in diesem Falle so braucht.

- Habt ihr Muster erhalten

Ich habe Muster aller Marktführenden Hersteller bekommen, ferner habe ich mir zusätzlich noch selsbt welche besorgt .

Meine Lieferungen erhalte ich heute in einem neutralen Karton auf E-Mailbestellung von der BG Klinik in Bochum, ohne Rezept und langen Hin und Her......einfach Mail mit meinem BG-Aktenzeichen und ich bekomme was ich benötige.

Ich weiß, klingt wie im falschen Film ist aber als Berufsgenossenschafts-patient so.

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28 Okt 2009 10:15 #16 von Sebald
Hallo Zeronull!

Echt extrem! Aber natürlich auch mutmachend, nach so einem Unfall.

Magst Du eventuell erzählen, was da auf der Arbeit passiert ist? Gewissermaßen der Abrundung halber. Aber nur, wenn Du magst...

Schönste Grüße,
Sebald

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19 Feb 2010 10:40 #17 von hamstermarmelade
hallo zusammen,

ich möchte hier auch mal meinen senf zu beitragen, ich kenn die situation nämlich auch aus erfahrung.
nach einem bandscheibenvorfall, welcher sich einige zeit unterdrücken lies, bin ich dann irgenwann ins krankenhaus, weil es nicht mehr auszuhalten war. kurz und knapp, ich wurde katheterisiert, weil meine blase nicht mer so wollte wie ich und bekam 2 wochen intensives rückentraining, nach den 2 wochen krankenhausaufenthalt wurde der katheter gewechselt und mit einem beinbeutel bestückt. damit solle ich mich dann beim arzt vorstellen, der wird die weitere behandlung übernehmen und versuchen das mit meiner undichten blase wieder hinzubekommen. die ganze sache zog sich dann über gut 8 wochen hin, mit unzähligen besuchen bei verschiedenen ärzten. meiner bandscheibe gings soweit wieder gut, aber die kontrolle über meine blase hatte ich nun gänzlich verloren.
seitdem bekomme ich vom urologen neue katheter und vom neurologen die urinbeutel. dummerweise bekomme ich keine beinbeutel verschrieben, da sich meine ichwill-ichwill-krankenkasse weigert, diese zu übernehmen. begründung: wenn ich mich den ganzen tag bewege und aktiv bin, könnte ich ja auch aktives blasentraining betreiben und dadurch meine inkontinenz selbst bekämpfen. also mit anderen worten, so wie sich meine lage nicht verbessert, ist von fehlender mitwirkung seitens des patienten(mir) auszugehen, welches den grund haben könnte...das der patient nicht mitarbeiten kann, sprich er ist bettlägerig oder immobil und braucht deswegen nur die billigen riesenbeutel, denn die beinbeutel sind ja teurer. ............ wenns nicht so ernst wäre, könnte man sich über die begründung totlachen....obwohl, vieleicht will das meine krankenkasse ja?
jedenfalls bekomme ich jetzt vom neurologen meine beinbeutel verschrieben, der ist nebenbei auch psychiater und hat mir depressionen durch meine immobilität bescheinigt und die beste medizin gegen depressionen ist beweung und rausgehen, was unternehmen...und das geht nur wenn ich beinbeutel trage, dann bin ich nämlich nicht mehr zuhause festgebunden, sondern wieder mobil.

schon irgendwie recht komplitziert oder?

zum thema beratung kann ich nur sagen, kauf euch zwischendrin auch mal verbrauchsmaterial ohne rezept, sprich als privatzahler wird man auch gleich zuvorkommender behandelt, wenn ich in meine apotheke komm werd ich immer mit namen begrüßt, bekomm was zu trinken und man nimmt sich zeit für mich, eigentlich ist es schon wieder fast wiederlich wie die einem in den arsch kriechen, aber was solls. wenn ich dann zwischendrin mal n rezept einreiche, bekomme ich trotzdem die gleiche zuwendung und so...leider ist es aber auch sehr schwer, in den ansässigen sanitätshäusern oder apotheken geschultes fachpersonal zu finden, die sich mit dem thema inkontinenz wirklich auskennen, da dies doch noch ein recht heikles thema ist und die meissten patienten auch einfach zu viel scham besitzen über ihr problem zu reden und sich meisst immer nur mit behelfslösungen oder der kassenärztlichen grundversorgung zufrieden geben.
meine apothekerin hat mir vor ner weile mal gesagt, ich sei der einzig ihr bekannte kunde, der so offen über seine erfahrungen und probleme mit katheter und beinbeutel spricht, also bis jetzt konnte mir da immer geholfen werden, leider kenn ich auch nur 2 apotheken, wo dieser service noch existiert, den rest von den läden kannste alle vergessen.

also kleiner tip, verbrauchsmaterial ab und zu auch mal selbst bezahlen, das wirkt wunder.

dafür sollten zwar die krankenkassen zuständig sein, ber das ist ein anderes thema, welches heir den rahmen sprengen würde!

gruß aus dem taunus

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19 Feb 2010 22:40 #18 von matti
Nun,

kompetenten Service erhält man zumeist da, wo die Fachleute sind. In Apotheken wird man dies selten finden, weil diese Versorgung in der Regel nicht zum Kerngeschäft eines Apothekers gehört.

Allerdings gibt es in fast jeder kleinen Stadt Apotheken wie Sand am Meer. Ich bin deshalb nicht der Meinung man müsse als Kunde einer Apotheke den Krankenkassen etwas schenken, nur um mit Namen und einem Glas Wasser begrüßt zu werden.

Wenn mir dies wichtig ist, dann suche und finde ich mit Sicherheit eine Apotheke welche zumindest diesen Rundumservice anbietet.

Am Rande:
Im Übrigen wird man auch in zwei Situationen bei jeder Bank persönlich begrüßt. Wenn du richtig "Asche" hast, wollen Sie dir ständig etwas verkaufen. Wenn du Arm wie eine "Kirchenmaus" bist, dann rufen Sie dich sogar zuhause an und haben sogar einen persönlichen Termin für dich reserviert.

Meine Empfehlung für kostenfreien, kompetenten, persönlichen und wohnortnahen Rundumservice: Homecareunternehmen.

Diese berechnen keine Beratungskosten, und kommen sogar zu dem Kunden nachhause. Sie beraten und versorgen. Und bei dieser Dienstleistung handelt es sich um das Kerngeschäft des Unternehmens!

Gruss

Matti

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13 Dez 2010 19:25 #19 von David
Hallo,

meiner Erfahrung nach wird man in Sanitätshäusern auf jeden Fall besser und diskreter beraten als in der Apotheke. Auf keinen Fall direkt an der Kasse neben anderen Kunden. In der Apotheke haben sie oft auch absolut keine Ahnung von Inkontinenzprodukten. Dort ist es oft sogar schon ein riesen Ding eine Packung Tena Slip Maxi zu bestellen. Da heißt es dann: "Ja, haben wir vorrätig." Und dann kommt die Apothekerin mit einer Packung Tena Slipeinlagen zurück. Alles schon passiert. Immerhin ist eine Bestellung meist innerhalb weniger Stunden lieferbar. Wie dieses Liefersystem funktioniert, ebenso bei Büchern würde ich gerne mal wissen. Pauschalisieren kann man das aber nicht, es kommt immer darauf an, wer einen bedient.

Aber eigentlich liefert das Internet die nötige Information. Im Media Markt hat der Verkäufer ja meist auch nicht mehr Ahnung als Mario Bart.

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