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Vorlagen / Einlagen für Männer - Welche benutzen?

11 Feb 2016 09:21 #1 von Bezzera
Hallo,

der ein oder Andere wird evtl. mein Vorstellthema gelesen haben, deshlab halte ich mich hier kurz. Ich fasse jetzt allen Mut zusammen und schildere hier mein Anliegen.
Ich bin kurz vor meinem 33. Geburtstag und habe jetzt seit letztem Jahr ein Problem, das mit der Zeit größer zu werden scheint. Aufgefallen ist es zu erst beim Geschlechtsverkehr. Schon in Aktion und bevor der Penis komplett steif wurde habe ich eine größere Menge Urin verloren. Das ist natürlich sehr unangenehm, ich habe es damals aber nicht sonderlich beachtet, außer mich zu reinigen. So ein Ereignis hat sich jetzt mehrfach wiederholt, nicht immer, geschätzt 5-6mal, in unregelmäßigen Zeitabständen.
Zusätzlich habe ich dann festgestellt, dass es tagsüber manchmal "tröpfelt", ab und an kam es auch schon vor, dass größere Mengen Urin auf einmal die Blase verließen, so dass die Unterhose schon recht große nasse Flecken aufweist. Manchmal passiert das in Ruhe, also im Sitzen oder Stehen, ab und an passiert das auch z.B. bei Treppensteigen.
Was ich schon immer hatte und ich gar nicht anders kenne Zeit meines Lebens ist, dass ich nach Toilettengang, egal ob nur Urin oder mit Stuhlgang, eine Art Nachtröpfeln habe, d.h. trotz Abschütteln, Zurückziehen der Vorhaut und Abtrocken, dann kurz nach dem Toilettengang Tröpfchen Urin verliere. Das kann sogar 10-20min nach dem Toilettengang auftreten. Für mich war das bisher immer normal, dachte das ist einfach so aufgrund der männlichen Anatomie. Jetzt habe ich aber gelesen, dass das wohl auch schon in den Bereich Inkontinenz fällt? Das werd eich auf jeden Fall beim Urologen ansprechen und erfragen.

Die beschriebenen "Beschwerden", sofern man das so nennen kann, treten nicht täglich auf, es könne mal 1-2 Tage sein, mal nur 1 Tag und es können Tage dazwischen liegen.

Jetzt komme ich endlich zu meinem Anliegen:
Gestern wars mal wieder so weit, in der Firma bin ich Treppen heruntergelaufen und es kam eine etwas größere Menge Urin herausgelaufen, in Handtellergroßer nacher Fleck in der Unterhose war das Resultat. Und dann machte sich wie immer die Sorge breit, dass das evtl. durch die Jeans sichtbar werden könnte, während der Arbeit wäre das natürlich sehr unangenehm. Außerdem wird das bei dem aktuellen Wetter sehr schnell kalt und irgendwann habe ich das Gefühl, dass man es auch riechen kann.
Ich habe also, auch auf Anraten meiner Frau, den Entschuss gefasst, bis zum Termin beim Urologen mir einen Schutz für die Hose zu beschaffen, um mir keine Gedanken im Alltag machen zu müssen, dass irgendjemand etwas mitbekommt.

Ich habe da an Vorlagen gedacht, bin nur unschlüssig, ob ich spezielle Vorlagen für Männer benutzen soll, oder Formvorlagen. Ein bisschen habe ich schon die Hersteller abgesucht und schwanke z.B. zwischen Abri Man Formular 2 oder das Pendant von Attends, oder Formvorlagen wie Abri San oder Anttends Contous in geringeren Saugstärken.

Meine Überlegeungen/Probleme dazu sind:
Mein Penis "bewegt" sich in der Unterhose recht viel, meist "liegt" er seitlich. Deshalb denke ich, sollte das Produkt nicht zu schmal sein.
Was die Saugstärke angeht: Ich weiß nicht wie viel an Menge zusammenkommt, manchmal tröpfelt es den Tag über und alles fühlt sich klamm bis feucht an, dann wie gestern geht 1x oder mehrmals täglich eine etwas größere Menge ab, so als wenn man den "letzten Schwall" rausdrückt und dann wird es schnell feucht/nass.

Hat jemand von Euch Empfehlungen oder Erfahrungen, von denen ich evtl. profitieren könnte?

Vielen Dank für Die Mühen meinen langen Beitrag zu lesen und mir behilflich zu sein.

LG
Gregor

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11 Feb 2016 10:26 #2 von Horsty
Hallo Gregor,

besten Dank für deine ausführlichen Schilderungen und sei herzlich willkommen.

Vor deinen unvermeidlichen Gang (Diagnose!)zur Urologie kurz meine Empfehlung zur vorübergehenden Überbrückung.

Wenn der ungewollte Urinverlust nicht 100 ml nicht wesentlich übersteigt wäre die Verwendung eine Inkontinenzvorlage für Männer in Taschenform angeraten.

Nach meinen derzeitigen Erkenntnisstand wird nur noch dieser Artikel (anatomisch angepasste Form) angeboten:“Molimed for men active“. Der Preis dürfte unter 10,-€ per 14 Stück liegen.

Hier einige Abbildungen:




Dieser Teil liegt am Körper an.




Auf der Rückseite ist ein Haftkleber aufgetragen, der an der Unterhose (möglichst gut anliegender formstabilen Slip) befestigt wird.



Innen ist neben den ableitenden Vliesen ein Gel zur Speicherung des Urins eingelagert.
Unter der äußeren Vliesfläche befindet sich zur Abdichtung eine Folie, die an den Nähten verschweißt ist.

Also bitte recht zeitnah die Urologie aufsuchen.

Es grüßt Horsty
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11 Feb 2016 11:20 #3 von Bezzera
Hallo Horsty,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Mit einer so schnellen Rückmeldung hatte ich gar nicht gerechnet!

Ja, den Termin beim Urologen habe ich Anfang dieser Woche endlich gemacht, nachdem ich, wegen Schamgefühl und vor allem weil ich das Praxisteam durch die monatlichen Besuche meiner Frau (Weshalb siehe Vorstellthema) dort gut kenne, lange gehadert habe. Termin ist am 29.2., schneller ging es nicht, da es nicht unbedingt ein Notfall ist. Ich habe keine Schmerzen oder so.

Danke auch für Deinen Tip, welches Hilfsmittel ich verwenden kann. Eine Frage noch dazu: Eng anliegende Unterhosen trage ich (Retropants). Hält dann die Vorlage in Taschenform alles gut fest, oder kann der Prenis dort bei Bewegung auch herausrutschen, so dass man dann manbuell eingreifen müsste?

In meinem Job bin ich viel auf den Beinen und habe nicht immer die Möglichkeit jederzeit sofort eine Toilette aufzusuchen, deshalb frage ich vielleicht etwas blöd. Das ist auch das, was ich mit dem Urologen besprechen möche, denn Probleme, den Urin längere Zeit zu halten habe ich eigentlich nicht, oder ich habe es bisher nicht großartig bemerkt. Fragen über Fragen...

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11 Feb 2016 13:15 #4 von Horsty
Hallo Gregor,
schnell noch ein kleiner „Nachschlag“ nach dem Mittagsessen.

Damit die vorgeschlagene Inkontinenzvorlage sicher hält, wäre es vorteilhaft Unterhosen in folgender Ausführung zu verwenden – Retropants wären nicht optimal.




Boxerform





Slip-Form

Eine bessere Formstabilität bietet Baumwolljersey mit 3 bis 8 % Elastan (Lycra)
.
Das Schamgefühl in der urologischen Praxis solltest du ablegen, denn dort gehört es zum „Täglichen Brot“, wie auch die Fragen, die bei uns im Forum landen. Davon leben wir doch.


Es grüßt Horsty
Anhang:

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11 Feb 2016 17:56 #5 von Bezzera
Hallo Horsty,

die Unterhosenform auf deinem obigen Bild benutze ich, mir waren die nur unter "Retropants" bekannt. Dann bin ich für einen Versuch gar nicht so schlecht gerüstet. Habe mir eine Packung der MoliMed Active bestellt und werde die testen. Ich denke, dass die Menge von 100ml nicht überschritten wird, wobei ich das schwer beurteilen kann. Aktuell habe ich einfach nur den Wunsch, dass ich keine Angst haben muss, dass es zu unangenehmen Situationen kommt und ich die Zeit bis zum Urologentermin überbrücken kann.

Vielen Dank auch für Deinen Zuspruch!

Ich werde mich bemühen, dass ich Euch eine Rückmeldung gebe, sowohl zu meinen Erfahrungen mit den Vorlagen als auch, was der Urologe (hoffentlich) herausfindet.

Viele Grüße
Gregor

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13 Feb 2016 11:20 #6 von Johannes1956
Lieber Gregor,

Ich habe Deine Vorstellung gelesen und begrüße Dich auch.

Es ist gut, dass Du Mut gefasst hast, über Deine Probleme schreibst und hoffentlich auch zuhause offen damit umgehst. Der richtige Schritt ist selbstverständlich die fachärztlich Abklärung.

Oft ist die Diagnose schnell gestellt und nach gezielter Behandlung das Problem im Griff. Oft benötigt man aber auch Geduld und Hartnäckigkeit und Du musst in einem solchen Fall bis zu einer klaren Diagnose dran bleiben.

Denn erst eine klare Diagnose öffnet das Tor zu einer zielgerichteten Therapie. Lass Dich also nicht mit Vermutungsdiagnosen abspeisen!

Ich selbst hatte eine Neuroborreliose, Danach eine Menge an falschen Verdachtsdiagnosen. Hatte Harnverhalt, konnte meine Blase gar nicht mehr spüren, bekam einen suprapubischen Katheter und schlussendlich nach Diagnose und Therapie kann ich heute meine Blase wieder entleeren und entleere den Restharn, den ich aufgrund einer bleibenden Blasenhalsschädigung habe, mit Einmalkatheter. Ich lebe sehr gut damit, ohne Einschränkungen.

Von Dir beschriebene Inkontinenz kann viele verschiedene Ursachen haben. Es gibt entsprechende urologische Abklärungsmöglichkeiten, Schritt für Schritt. Es interessiert mich auch, wie die diagnostische Abklärung bei Dir fortschreitet, jeder Urologe hat da einen anderen Ansatz. Ultraschall, Urografie, Uroskopie, Röntgen, Magnetresonanz, Nervenleitung, es gibt hier ein breites Spektrum.

Bei mir war man lange ratlos und ich wurde dann auf eine spezielle Neuro-Urologische Klinik überwiesen. Lass wissen, wenn Du einen Tip brauchst.

Bis dahin empfehle ich Dir auch neben geeigneter Einlage auch immer eine frische Ersatzunterhose und ein Plastiksäckchen für das nasse Zeug mitzunehmen, das ist unauffällig und im Bedarfsfall kannst Du am Klo wechseln.

Alles Gute

Johannes
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15 Feb 2016 08:57 - 15 Feb 2016 09:00 #7 von Bezzera
Hallo Johannes,

vielen Dank für Deine Begrüßung! Zu hause kann ich sehr offen mit dem momentanen Problem umgehen. Meine Frau kenne ich seit meinem 19. Lebensjahr und pflege sie auch. Durch ihre Behinderung konnte sie nur während ihrer Kindheit ein paar einfache Dinge selber erledigen, nie aber ihre komplette Körperpflege und Nahrungsaufnahme. Dadurch haben wir schon eine sehr starke und intime Bindung und gehen sehr offen miteinander um. Das hilft auch sehr. Sie hat auch schon angeboten, mich zum Urologentermin unterstützend zu begleiten.

Vielen Dank für den Tipp mit der Wechselkleidung. Hätte ich eigentlich schon selber drauf kommen können. Freitag hätte ich die gut gebrauchen können, da bin ich sogar früher aus dem Büro, da sich außen an der Hose schon etwas abzeichnete. War kein so guter Tag, auch wenn ich jetzt nicht mit hängendem Kopf durch doe Gegend laufe, ich möchte mich davon nicht unterkriegen lassen.

Seit Samstag habe ich die Molimed Active. Etwas ungewohnt. Und was soll ich sagen? Seit Freitag ist nichts mehr passiert, kein Tröpfeln, keine größere Menge auf einmal. Das ist das was ich so komisch finde. Letzte Woche fast jeden Tag, jetzt ist anscheind wieder eine Phase in der nichts passiert. Kann also zur praktischen Anwendung der Vorlage noch nichts berichten.

Auf jeden Fall bin ich jetzt mal gespannt, was der Urologe dazu sagt und was er für Untersuchungen anstrebt. Ich werde Euch davon berichten.

Psychisch ist denke ich bei mir alles im Lot. Ich bin, so wie mein Leben verläuft, mehr als zufrieden und glücklich, im Beruf gibt es natürlich ab und an viel Arbeit, aber keinen Druck und ich habe sehr nette Kollegen um mich herum, wir haben jeden Tag viel Spaß bei der Arbeit und ich bin nicht derjenige, der dem Aufstieg hinterher hechelt und sich so unter Druck setzt. Auch meine Ehe bietet absolut keinen Raum für negative Erlebnisse.

Viele Grüße
Gregor
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29 Feb 2016 10:24 #8 von Bezzera
Wie versprochen berichte ich Euch heute von meinem Termin beim Urologen:
Er hat mich erst ausgiebig über meine Beschwerden, Trinkverhalten, ob Schmerzen vorhanden sind, wie oft ich auf Toilette gehe etc. ausgefragt. Danach hat er erste Untersuchungen durchgeführt, im Einzelnen Abtasten von außen, Ultraschall und Prostata abtasten. Alles bisher unauffällig, auch eine abgegebene Urinprobe zeigte im Schnelltest keine Hinweise auf mein Problem.
Als nächstes muss ich eine Probe Morgenurin und Ejakulat abgeben, um evtl. vorhandene Entzündungen zu entdecken. Je nachdem, welches Ergebnis dann vorliegt werden weitere Untersuchungsschritte geplant. Auch von evtl. durchzuführender Blasenspiegelung war die Rede. Nachdem ich meine Angst davor geäußert hatte, eröffnete er mir die Möglichkeit, das unter Kurzzeitnarkose durchzuführen, in die Praxis kommt regelmäßig eine Anästhesistin und das sei eine sehr legitime Methode.

Es bleibt also noch abzuwarten, was herausgefunden wird bzw. wie sich alles entwickelt.
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29 Feb 2016 21:28 #9 von Horsty
Hallo Gregor,

besten Dank für deine Rückmeldung, so können auch alle anderen davon profitieren, die ähnlich geartete Probleme haben und verzweifelt nach Lösungen suchen.
Aus deinen Schilderungen ist eindeutig erkennbar, dass du in deiner Urologie in den besten Händen bist.

Ich wünsche dir, dass sich alles zum Guten entwickelt.

Es grüßt Horsty

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03 Mär 2016 09:51 #10 von Bezzera
Einen schönen Guten Morgen!

Gerne schildere ich meine Erfahrungen, wenn es Anderen hilft :)

Jetzt habe ich aber noch eine Frage, bzw. ob andere das bestätigen können. Ich bin seit dem Wochenende mehr oder weniger stark erkältet, aber nicht so stark, dass ich nicht arbeiten gehen kann, das Übliche halt, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen und ein bisschen Druck auf den Ohren.
Ich stelle nun seit ca. 3 Tagen fest, dass die oben vorgeschlagenen Einlagen die ich nutze nicht mehr sehr lange ausreichen, d.h. alle 1-2h kann ich diese wechseln. Kann das an der Erkältung liegen? Die Trinkmenge hat sich nicht wesentlich erhöht, max trinke ich einen halben Liter mehr pro Tag, normal trinke ich ca. 1,5-2 Liter am Tag. Ich nehme sogar weniger Kaffee zu mir, nur noch 1 Tasse am Tag, im Büro mag ich momentan keinen trinken wg. der Erkältung. Oder kann es am Kräutertee liegen den ich wg. der Halsschmerzen trinke?
Beim nächsten Termin werde ich das auch beim Urologen noch ansprechen, evlt. nutzt der Hinweis?

Die oben erwähnte Urin- und Ejakulatproben habe ich am Dienstamorgen abgegeben, Ergebnisse der Kulturen kann ich Freitag telefonisch erfragen, dann sehen wir mal wie es weiter geht.

Gruß
Gregor

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