Inkontinenz Forum

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Neuer TENA Slip Maxi

19 Apr 2015 00:40 #11 von hippo80
Hallo matti.
Erstmal möchte ich dir sagen das ich es verstehen kann das du keine Lust auf den Kampf mit der DAK hast. Verstdhen kann ich, gutheißen nicht. Du hast sicher eine ganze Reihe an physischen aber auch dadurch bedingten psychischen Belastungen. Trotzdem möchte ich dich jetzt mal ganz sanft und liebevoll in den Hintern treten (und das wirklich gaaaannnnzzzzz liebevoll) und dich bitten den Kampf aufzunehmen. Das Geld was du in die IKM-Versorgung investierst kann foch dein Portemonnaie sicher gut für andere Dinge gebrauchen. Und wenn es halt ein schöner Knochen für Kira ist. Du kämpfst hier für und mit jedem, bitte sei dies auch dir wert.

Zu deinem Problem Folie vs Textil kann ich nur sagen: ich hatte ja am Anfang die super seni. Die hatte eine Folienoberfläche. Leider war es deshalb nicht möglich diese 2x zu verwenden, von der Saugleistung schweige ich mal. Habe ja jetzt seit 9 Monaten die super seni plus mit Textiloberfläche und bin total zufrieden. Was sie nicht hat ist der vergrößerte Bereich vorn. Aber von der Saugleistung etc bin ich begeistert. Auch kann sie bis zu 4x geöffnet und verschlossen werden, hält (zumindest bei mir) auch super gut. Was ein Manko ist, ist das leichte (und ich meine wirklich leichte) Ausleiern nach einigen Stunden, wobei auch ich es nur aus Rollstuhlfahrersicht beurteilen kann.
Ich weiß jetzt nicht wie der Preisunterschied ist. Ich habe auch noch einige in L da. Falls du also Interesse hast kann ich dir gern mal welche zukommen lassen. Einfach als Test.

Lass dich jetzt einfach mal gedanklich in den Arm nehmen und bitte kämpfe für dich. Ich denke das ich hier im Namen vieler schreibe wenn ich sage 'wenn es einer ganz besonders verdient hat, dann du matti'!!!!

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19 Apr 2015 09:28 #12 von Sebald
Guten Morgen,

...aber was könnte Matti nicht Nettes in der gesparten Zeit anstellen, wenn er so weiterfährt wie bisher? Vom Ärger, den eine solche Auseinandersetzung verursacht, mal ganz zu schweigen.

Trotz der netten Aufforderung, sich zu widersetzen, finde ich Mattis 'Kaufverhalten' völlig in Ordnung.

Womöglich handele ich mir jetzt Widerwort ein.

Aber: Ich glaube, dass ein individuelles Vorgehen gegen diese Aussschreibungen der Krankenkassen überhaupt nix bringt. Also jedenfalls keine wirkliche Besserung.

Nach langem hin & her (womöglich unter Inkaufnahme einer juristischen Auseinandersetzung) wird man bestenfalls eine günstige Individualentscheidung bekommen.

Aber genau das will die Kasse ja: Auf breiter Front hart bleiben, aber dann eben kleine Zulassungen gewähren. Und wer diese bekommt, ist gleich wieder zufrieden mit seiner Kasse... die sich dabei nicht viel vergibt.

(Nebenbei bemerkt: Erst über ein Gerichtsurteil wurden die Kassen in den 80er Jahren gezwungen, die Inkontinenzversorgung in den Leistungskatalog aufzunehmen. Vorher standen die Kassen nämlich auf dem Punkt, dass ja alle Menschen Leibwäsche brauchen. Und wenn die Inkontinenzler halt besondere benötigen, dann müssten sie dafür auch zahlen. Dieses Argument wurde zwar, wie gesagt, geknickt. Aber irgendwie sollen wir offenbar 'heimlich' wieder hinter dieses Urteil zurück.)

Ich persönlich zahle jedenfalls den wirtschaftlichen Eigenanteil ohne Murren - ich habe aber zugleich die Petition gegen das Ausschreibungsverfahren unterschrieben.

Denn wenn sich an der ganzen Sache etwas ändert, dann nur über einen institutionellen Weg. Also über eine Aktion, oder ein Bündnis, oder aber eine Interessenvertretung, die dem Problem eine unüberhörbare (!) Stimme verleiht - und dadurch Druck erzeugt.

Und hoffentlich ist diese Stimme wirklich 'unabhängig', so dass die Krankenkassen nicht sagen können, dass seien ja alles wirtschaftliche Interessenvertreter, die nur ihre Pfründe sichern wollen. Oder aber: „Klar, dass die demonstrieren. Das müssen sie rein professionell schon tun!“ Und dann Schulterzucken (so ähnlich wie der VDK stets unser Rentensystem anklagt - und es passiert trotzdem nichts)

So, das musste ich mal loswerden.

In der Sache Vlies versus Folie: Ich kann den Vliesoberflächen keine Vorteile abgewinnen. Als Fußgänger nervt mich das Ausleiern ungemein. Und den Folie-Slip habe ich mit etwas Vorsicht auch immer so aufbekommen, dass er nachher wieder zuging und passte. Nun werde ich praktisch dazu gezwungen, über den Slip mit Vlies eine Überhose drüber zu ziehen, damit alles an Ort und Stelle bleibt.

Schönste Grüße,
Sebald

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19 Apr 2015 09:47 #13 von hippo80
Hallo sebald.
Ich wüsste nicht wofür du Widerworte kriegen solltest. Hier kann jeder seine Meinung kund tun. Ich für mich kann nur sagen das ich die 4 Monate Kampf und das 1,5 stündige Gespräch beim MDK inkauf genommen habe. Ich habe eine ordentliche Versorgung und spare mir im Monate fast 70Euro wirtschaftliche Aufzahlung. Wenn ich das aufs Jahr hochrechne lohnt sich das schon und meine KK will auch nicht jedes Jahr erneut ein Gutachten. Sie wissen jetzt das es notwendig ist.

Das die KK sparen wollen weiß mittlerweile sicher jeder. Und in gewissem Rahmen ist es auch berechtigt. Aber es gibt auch Einschränkungen und es sollte doch um eine angemessene Versorgung gehen. Und wenn nur 5 von 10 den Streit sparen hat die Kasse viel Geld gespart.

Zum Thdma Folie vs Vlies ist es sicher wie mit Bier oder Wein,da hat jeder andere Erfahrungen und Bedürfnisse. Wir konnten trotz Vorsicht diedie Foliewindeln nicht mehrfach öffnen und schließen, wobei das sicher auch vom Produkt abhängig ist.

Ich kann nur sagen das mir die Unterstützung hier im Forum bestärkt hat die Auseinandersetzung mit der Kasse zu suchen und werde dies auch jedem hier weiterhin raten. Was dann jeder daraus macht ist ja dann die eigene Verantwortung.

Liebe Grüße, dani

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19 Apr 2015 12:56 - 19 Apr 2015 13:20 #14 von matti
Hallo,

gerne möchte ich der Reihe nach antworten.

@Bubi-Nora

Meine Krankenkasse stellt mir einen Handrolli, einen E-Rolli, ein Pflegebett, einen Badewannenlifter und einen Toilettenstuhl. Alles Eigentum der Kasse. Wie ist dies denn bei einem Kassenwechsel? Muss dies dann alles zurück und von der neuen Kasse gestellt werden? Zudem, wer garantiert, dass die neue Kasse sich nicht zukünftig auch an Ausschreibungen beteiligt? Die vollen Töpfe der Kassen schmelzen ja bereits schon wieder. Dies würde mich doch einmal interessieren.

26,18 Euro im Monat sind schon einmal mehr als knapp 13 Euro. Diese reichen aber auch keineswegs für die von mir benötigte Versorgung aus. Hätte ich dann nicht das Gleiche in Grün?

@Hippo

Du hast ja nicht unrecht, sicher müsste gerade für mich kämpfen. Meine Batterien sind allerdings zurzeit recht leer. Hast du deinen Kampf den völlig alleine ausgefochten oder dabei Unterstützung erhalten. Vielleicht macht dies schon den Unterschied gerade aus.

Ich will öffentlich nicht so sehr ins Detail gehen. Glaub mir, ich kann gerade nicht so wie ich es mir wünschen würde. Es gibt Dinge die zuvor in die richtigen Bahnen gelenkt werden müssen. Es sitzt mit dabei die Zeit im Nacken.

ABER, du hast ja Recht!

@Sebald

Ich bin ja nicht generell gegen Produkte mit textiler Oberfläche. Die Tena Maxi original wurde aber verschlimmbessert. Die Seitenflügel sind dermaßen dünn, dass die den täglichen Anforderungen eines mobilen Menschen nicht genügen dürften. Bei der Tena Maxi (komplett textil) ist dies schon besser gelöst, weil zweilagig und somit deutlich formstabiler.

Abena und Seni habe ich auch getestet. Auch hier ist dies besser gelöst. Diese Zwitterlösung aus Textil und Folie scheint mir unausgereift. Bei der Molicare von Hartmann ist dies bei einigen Produkten der Linie auch so eine schlechte Kombination. Den innovativen Sinn dahinter kann ich auch nicht erkennen.

Ja, das Thema Bündnis und Interessenvertretung.

Wir haben ein solches Bündnis in den Jahren 2008-2010 ja auch unterstützt. Ich halte dies nach wie vor für keinen Fehler. Wir hatten als Betroffene die Möglichkeit mit Entscheidungsträgern ins direkte Gespräch zu kommen.
Das Fazit ist aber bescheiden und in Teilen habe ich mich auch mehr als geärgert.

Damals war das Bündnis vom BVMed organisiert und wurde von der Agentur Weber Shandwick organisiert. Hinter der Organisation standen 220 Unternehmen, unter ihnen die Top 20 der weltweit größten Medizinproduktehersteller. Die Selbsthilfe hatte im Prinzip keinerlei Einflussmöglichkeit auf die Gestaltung, den sechsstellige Summen haben die Firmen gezahlt. Wer die Musik bezahlt... Natürlich hielten sich die Wirtschaftsunternehmen im Hintergrund. In der Presse und Öffentlichkeit wurden stets die Selbsthilfeorganisationen genannt.

Diese mangelnde Transparenz ist uns gehörig um die Ohren gehauen worden. Siehe auch diesen Artikel in der Zeit online:

www.zeit.de/2010/19/Patienten-Lobbyismus

Teilweise wurde in diesem Artikel meiner Meinung nach auch über das Ziel hinaus geschossen. Die guten Ansätze werden ins lächerliche gezogen und das Problem, also der Grund für das Engagement der Selbsthilfeorganisationen, überhaupt nicht hinterfragt. Wir waren ja auch nicht von Dummsdorf. Wir kämpften für unsere Ziele und hätten dies ohne die Kontakte und das vorhandene Budget auch so nicht alleine gekonnt. Es war eine Gradwanderung.

Geärgert habe ich mich darüber, dass zumindest wir als Verein über die Einstellung des Bündnisses nicht informiert wurden. Geld alle = Ende.

Gerade die Firmen die sich zuvor im Aktionsbündnis einbrachten handelten danach aber genau in die andere RICHTUNG:

So wurden Billigprodukte und ganze Produktserien, teilweise unter Synonym, entwickelt, mit denen man sich dann selbst an den Ausschreibungen beteiligt hat. Hier war also die Wirtschaftlichkeit wesentlich wichtiger. Dies mag aus Unternehmen Sicht legitim sein, aber der in der Zeit erschienene Artikel bekommt durch dieses Verhalten eine bestätigte Grundlage.

Tja und nun haben wir ein neues Bündnis (Aktion Inkontinenzhilfe) und eine dazugehörige Online Petition. Auch hier wird Betroffenen und der Öffentlichkeit verdeutlicht das gerade die Petition von einer Betroffenenvertretung organisiert und imitiert wurde.

Dies stimmt auch in diesem Fall nicht. Zumindest drei große Hersteller finanzieren das Projekt und federführend in der Öffentlichkeitsarbeit ist die Werbeagentur SCHOLZ & FRIENDS Group GmbH. Diese betreibt dann auch unter dem Namen Aktion Inkontinenzhilfe eine Webseite und gibt im Impressum auch diesen Namen an. Das die mit der Öffentlichkeitsarbeit betrauten meilenweit vom den wirklichen Problemen der Betroffenen entfernt sind, ist mehr als wahrscheinlich. Welche Interessen werden dort also vertreten?

Eine der zahlenden Firmen ist die Paul Hartmann AG. Die war auch am damaligen Bündnis beteiligt. In der Folge hat sich Hartmann selbst an Ausschreibungen beteiligt, den zu versorgenden dann eine Billiglinie angeboten und für eine bessere Versorgung erhebliche wirtschaftliche Aufzahlungen verlangt. Gegen was "kämpft" Hartmann jetzt bei dieser Aktion? Gegen ihr eigenes Handeln?

Damit deutlich wird, dass auch eine Fördermitgliedschaft in unserem Verein nicht zur Abhängigkeit führt gilt das gleiche auch für die Firma SCA mit ihrer Produktlinie Tena. Diese beteiligen sich zwar meines Wissens nun nicht am neuen Bundnis, haben gleiches Verhalten aber bei damaligen Bündnis an den Tag gelegt.

Hier wird meiner Meinung nach der gleiche Fehler wie damals beim Aktionsbündnis "meine Wahl" gemacht. Genau deshalb ist dies auch wieder "angreifbar".

Ganz sicher könnten Millionen Betroffene etwas verändern, auch eigenständig und ohne Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und deren eigenen Interessen. Nur organisieren sich die Betroffenen nicht und genau dies führt zu dem Dilemma mit dem wir täglich kämpfen. Wir sehen es ja an den Mitgliedszahlen hier im Verein.

Die Petition sollte aber dennoch unterstützt und gezeichnet werden. Nur so haben wir zurzeit überhaupt eine Chance Gehör zu finden:


Zur Petition:

www.openpetition.de/petition/online/beda...ahlung-sicherstellen

Matti
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19 Apr 2015 13:47 #15 von hippo80
Hallo matti.
Ich will nicht nochmal einen Roman schreiben, aber ich möchte dir sagen das ich dich auch ohne Hintergründe zu kennen verstehen kann. Oftmals gibt es Probleme die dringender, teilweise überlebensnotwendig sind. Und du allein kannst die Wichtung beurteilen und einteilen. Aber ich möchte dir sagen das ich den Kampf allein durchgestanden habe, ganz allein. Ich habe Anträge und Widersprüche geschrieben, ich habe zahllose Telefonate geführt, ich habe die Anzeige damals durchgezogen... Und nein ich hatte keinen der mir helfen konnte. Das einzige waren Leute die sich meine Wut angehört haben. Auch das ist viel wert. Und das alles in einer Zeit in der ich mich mit Rollstuhl, Inkontinenz und Katheterisierung abfinden musste.

Ich wünsche dir sehr das du irgendwann die Kraft hast auch in dem Bereich für dich einzustehen. Wenn du Hilfe brauchst steh ich jederzeit gern zur Verfügung. Wir haben uns am Anfang sehr gefetzt aber ich habe deine Art schnell zu schätzen gelernt. Bitte gib nicht auf. Dani

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19 Apr 2015 16:06 #16 von Bubi-Nora

Sebald schrieb:
Ich persönlich zahle jedenfalls den wirtschaftlichen Eigenanteil ohne Murren - ich habe aber zugleich die Petition gegen das Ausschreibungsverfahren unterschrieben.

Sebald


Kann es sein das du genug Geld hast und es auf die Zuzahlung nicht ankommt.
Ich fahre einen Bus ( 8 Sitzer ) mit Behinderten Kindern, davor habe ich hier in Ostfriesland Essen auf Rädern ausgefahren,
Einige der Kunden können sich nur alle 2 Tage ein warmes essen leisten.

Bei den Kindern die ich fahre sind auch welche dabei die nicht auf Rosen gebettet sind. Wenn dann jemand im Gespräch sagt: Manchmal gibt es Sonntags nur Brot, mehr können wir uns nicht leisten dann sollte einen das sehr nachdenklich stimmen

@ Matti
einfach mal die Krankenkasse anrufen und nachfragen, bei meiner Mutter war ein Kassenwechsel kein Problem ( die Behandlung in einer Sache war nicht abgeschlossen.
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19 Apr 2015 16:16 - 19 Apr 2015 16:20 #17 von Sebald
...nö, zuviel an Geld habe ich nicht. - Aber die Diskussion bewegte sich darum, ob man wirklich eine lange Auseinandersetzung auf sich nehmen will, um eben das wirklich 'passende' Inkontinenzmaterial zu bekommen - verbunden gar mit einem Lieferstopp, jede Menge Anrufen mit immer wieder neuen Personen, eventuell sogar mit einem Rechtsstreit.

Bevor ich diesen wirklich mühsamen Weg gehen würde, würde ich lieber die Kasse wechseln. So wie Du es ja auch getan hast.

("ohne Murren" hätte ich in der Tat nicht schreiben sollen, weil das so klingt, als würden alle nörgeln, nur ich nicht. Das meinte ich aber nicht. so)

Im übrigen ging es mir auch mehr um das große Ganze - wie man nämlich wirkungsvoll eine Entwicklung aufhalten kann, die auf vermeintlich alternativlosen Entscheidungen beruht. (Dieser Entwicklung werden sich nämlcih unter Garantie auch jene Kassen bald anschließen, die bislang noch nicht diese Schiene fahren. Ich denke da z.B. an die TK.)

Beste Grüße,
Sebald

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