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Blasenentzündung SBK zum 5 x innerhalb von 8 Wochen

30 Aug 2022 19:26 #1 von Tanja123
Hallo Allerseits,

habe jetzt die Nase voll von den permanenten Harninfekten und den verschiedenen Antibiotika....
War heute mal wieder beim Urologen nachdem ich seit Samstag wieder leide.... nichts hilft.... kein Cranberry Muttersaft, keine canephro Uno,
Keine DMannose.... nur Antibiotika
Jetzt bekomme ich ein "Langzeitantibiotikum" heißt Nifurantin 50mg und wird über 3 Monate abends eingenommen.
Hat jemand von euch Erfahrung damit?
Ansonsten läuft es mit dem SBK super...

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31 Aug 2022 11:36 #2 von Uta
Hallo Tanja,

kann auch ein Lied davon singen, habe dieses Jahr schon 7 Blasenentzündungen gehabt, trotz Methionin, Mannose, trotz Strovac-Impfung und Utiproplus usw.
Habe keinen SBK muss mich aber selbst kathetern. Hatte in der letzten Zeit mich nur 3x am Tag kathetert, weil ich dachte, dass Keime dadurch in die Blase kommen. Hatte auch einen Beitrag vor ein paar Tagen geschrieben, weil ich Prontoderm C als Desinfektionsmittel verwende, was lt. Richtlinien nicht zugelassen ist. Nach Rücksprache mit meiner Home-Versorgerin, soll ich nur Octenisept verwenden oder nur warmes Wasser, damit die Flora nicht zerstört wird und Keime leichter eindringen können. Soll mich auch 6 x tgl. kathetern, weil die Entzündungen durch den hohen Restharn kommen !! ok, mach ich jetzt.
Habe auch eine zeitlang als Langzeitantibiotikum Furadantin 50 mg, jeden Abend genommen. Denke es ist der gleiche Wirkstoff wie Deins. Hatte darunter 4 Monate lang keinen Harnwegsinfekt, also hilft es. Sollte es aber absetzten weil ich es schon zu lange genommen habe. Hab demnächst einen Urologentermin und frage nochmal, ob ich wieder damit anfangen kann. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht.
Hoffe, dass ich Dir helfen konnte. Also, immer fragen wenn was ansteht, dafür ist dieses Forum, gottseidank, ja da.
Ganz liebe Grüße
Uta

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31 Aug 2022 11:49 #3 von Tanja123
Hallo liebe Uta,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Du hast ja auch schon eine Menge durch, du Arme!. Von manchen Dingen habe ich noch nie was gehört....z.b Strovac-Impfung und Utiproplus.
Hatte vor der OP und Nervenschädigung auch nur 2x im Leben eine Blasenentzündung.
Als ich gestern abend den Beipaxkzettel gelesen haben und Anwender Meinungen, habe ich es echt mit der Angst bekommen und das Furadantin 50mg erstmal an die Seite gelegt.... ich habe eh schon Nervenschädigungen im Bein und an der Blase... wenn ich dann noch lese " bei Nebenwirkungen 1 von 10.....
Und meine Freundin hat seitdem eine Leberschädigung weil sie es als Langzeit Antibiotikum nehmen muss....
Ach ich weiß auch nicht:-( bin total verunsichert!
Hab am Dienstag endlich einen Neurologen Termin und möchte da mal nachfragen was wer dazu sagt.
Ja das mit der" Flora" kann ich mir schon gut vorstellen das man da schauen muß mit welchem Mittel man desinfiziert.
Liebe Grüße

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31 Aug 2022 14:13 #4 von kleines-engelchen
Liebe Tanja,

auch ich kenne dies Langezeit Antibiotika. Mir haben diese auch gut geholfen, aber ich habe dann zusätzlich noch geschaut, dass dabei der Darm und der Vaginalbereich in natürlicher Balance bleiben. Ich habe mir dann das VitalFemin online gekauft. Es ist zwar nicht billig, aber es hilft.(also bei mir das Beste).
Aber jeder Körper ist ja anders.

Ganz liebe Grüße Simone
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31 Aug 2022 15:45 - 01 Sep 2022 01:48 #5 von matti
Hallo Tanja,

eine katheterassoziierte Harnwegsinfektion bzw. der Nachweis auf eine positive Kultur im Urin ist bei Dauerkathetern häufig. In der Fachliteratur wird beschrieben, dass der Nachweis einer positiven Kultur mit zunehmender Liegedauer fast zwangsläufig nachzuweisen ist.

Es muss aber deutlich zwischen einer Infektion, mit Symptomen, wie: Unwohlsein, Fieber oder Flankenschmerzen und einem Nachweis einer positiver Kultur unterschieden werden.

Eine Harnweginfektion bleibt zumeist nicht symptomlos und bedarf der Behandlung. Ein symptomfreier Nachweis, die Bakteriurie, alleine ist in der Regel nicht behandlungsbedürftig bzw. nur dann, wenn erhöhte Risiken (beispielsweise Sepsis oder Schwangerschaft), vorliegen.

Einer der Gründe, warum es immer wieder zum Nachweis einer positiven Kultur kommt, ist dass die Katheteraussenseite nach kurzer Zeit von einem Biofilm umhüllt wird. Bakterien fühlen sich in diesem Biofilm sehr wohl. Die Verbindung des Wirts (des Bakteriums) mit dem Biofilm macht aber die Behandlung mit Antibiotika so schwierig.
Weitere Risikofaktoren sind der Wechsel bzw. die Anlage des Katheters oder auch das Öffnen eines geschlossenen Systems (Blocken, ab stöpseln mit Stopfen oder Ventil oder der Wechsel des Beutels).

Der suprapubische Katheter hat viele Vorteile gegenüber der transurethralen Dauerableitung durch die Harnröhre, weil die mit Keimen und Bakterien besiedelte Genitalregion ausgelassen wird (hat pauschal nichts mit Hygiene zu tun, sondern ist in dieser Region als normal anzusehen).

Mein Fazit: Der symptomlose Nachweis einer positiven Kultur ist nicht zwangsläufig behandlungsbedürftig, der symptomatische Harnwegsinfekt hingegen schon. Vermeiden lässt sich zumindest der symptomlose Nachweis nur schwer. Wenn möglich, könnte der Selbstkatheterismus die deutlich bessere Lösung sein.

Gruß
Matti
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31 Aug 2022 20:52 #6 von bienchen123
Hallo,
auch ich trage einen SPK - inzwischen seit bald sechs Jahren.
ISK funktioniert bei mir aus verschiedenen Gründen nicht (auch das gibt es und ist wohl auch nicht so selten!!!) - mein Urologe ist inzwischen davon überzeugt, dass ich den SPK auch nicht mehr wieder loswerde.

Die Langzeit-Antibiose kenne ich auch.
Ich nehme auch ein Präparat, nämlich NitroXolin forte - und dies auch schon seit sehr langer Zeit (mehrere Monate "am Stück"). Ich vertrage es gut, und die Anzahl der HWI ist deutlich minimiert. Ich bin lange nicht mehr notfallmäßig in einer Urologie "zur Unzeit aufgeschlagen": Mir geht es relativ sehr gut!
Ich hatte in diesem Jahr bisher einen behandlungsbedürftigen HWI, der sich dann aber relativ problemlos behandeln ließ.

Wir - also mein Arzt und ich - haben aber lange gebraucht, bis wir einen gangbaren Weg gefunden haben:
Ich vertrage nur noch wenige Antibiotika, und in meinem Urin sind schon lange multiresistente Keime nachweisbar. Ich weiß, das ist nicht die beste Ausgangssituation.

Aber ich möchte die lange Liste der durch meine Vorredner bereits gegebenen Tipps noch etwas ergänzen:
- Es empfiehlt sich unbedingt, wenn es möglich und ärztlicherseits erlaubt ist, wirklich viel zu trinken! Dies spült die ableitenden Harnwege und "verdünnt" den Urin zusätzlich. Diese Kombination erschwert den Bakterien das Leben!
- Mehrfach habe ich schon den Tipp mit der Überdosierung (!) von Vitamin C gegeben. Dies wiederhole ich an dieser Stelle gerne. Vitamin C säuert den Urin relativ an; ein Zuviel an Vitamin C wird vom Körper ausgeschieden. Bei mir wirkt das wunderbar.
- Mir helfen auch Akupunktur und Bewegung. Bei beidem wirkt Entspannung und sorgt für eine bessere Spülung der ableitenden Harnwege.
- Und dann spielt es bei mir auch eine Rolle, wie lang das Intervall zwischen zwei Katheterwechseln dauert. "Normalerweise" liegt der Katheter wohl zwischen 6 und 8 Wochen in der Blase. Wir wechseln inzwischen regelmäßig alle 4 Wochen - und damit komme ich gut klar. Bei längerer Liegedauer landete ich regelmäßig in der Notaufnahme. Das war nervig und teuer.

Letzten Endes bleibt aber der Hinweis:
Man darf so schnell nicht die Hoffnung aufgeben, aber es dauert u.U. eine ganze Weile, bis man - idealerweise zusammen mit dem betreuenden bzw. behandelnden Urologen - einen Weg für sich gefunden hat, der einem Lebensqualität zurückgibt!

Ja, tatsächlich: Jeder Mensch ist ein Individuum!!!!

Gute Besserung Euch allen!!!

Liebe Grüße!
Monika

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31 Aug 2022 21:25 #7 von Tanja123
Liebe Monika,
habe mir gerade die Infos zu NitroXolin forte durchgelesen ! Wow, hat ja so gut wie keine Nebenwirkungen! Da werde ich meinen Urologen mal nach fragen.
Darf ich fragen welches Vitamin C du nimmst und wieviel davon?
Muss mal gucken ob das zu meinem gefühlten Medis und NEM's kompatibel ist.
Ja, das mit den Unmengen Litern Flüssigkeit stimmt wohl.... morgens sind Leukos und Nitrit
Ziemlich hoch und nachmittags ist der Nitrit Wert negativ und die Leukos bei 75....
Muss mich hier im forum noch ein bisschen zurecht finden... wo kann ich deine Beiträge finden? Würde gerne wissen warum du schon seit 6 Jahren einen SBK trägst.
Liebe Grüße, Tanja

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01 Sep 2022 09:41 #8 von bienchen123
Liebe Tanja,

ja, erstens:
Frag grundsätzlich nach allem, was Dir helfen könnte, dein Handicap leichter zu ertragen.
Bevor Du Dich dann endgültig entscheidest, lass Dich gut beraten.
Meine persönliche Erfahrung ist: Ärzte wissen sehr oft auch längst nicht alles. Und manchmal sind es schon Kleinigkeiten, die einen großen Beitrag zu mehr Lebensqualität liefern können!
Und ich frage mich selbst auch oft, wenn ich von Neuerungen gehört/ gelesen habe, die sich lohnen könnten, ausprobiert zu werden:
WAS HABE ICH ZU VERLIEREN?
Du kennst Dich selbst am besten!

Zweitens: Vitamin C:
Ich nehme am liebsten einfaches Vitamin-C-Pulver aus dem Drogeriemarkt, das man gut in Flüssigkeiten einrühren kann.
Bevorzugt trinke ich es mit (verdünntem) Fruchtsaft.
Wenn Du so etwas verträgst, dürfte das kein Problem sein.
Dazu esse ich Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C – z.B. als Bonbons (gibt es mit und ohne Zucker), Kautabletten, gerne auch Cranberry-Bonbons usw. Mehrmals täglich! Und Obst und viel Gemüse – na klar, auch das… Dort ist aber leider deutlich weniger Vitamin C von Natur aus drin enthalten, als das es ausreichen sollte, um die Bakterien zu vergrämen.
Wie gesagt, eine Überdosierung von Vitamin C ist für den Körper insgesamt nicht schädlich – aber die Bakterien in der Blase mögen es überhaupt nicht!
Wenn Du Probleme mit dem Magen (meiner ist auch empfindlich….) oder Blutzucker o.ä. hast, lass Dich im Zweifel aber noch mal ärztlich beraten!!
Ich habe diesen Tipp übrigens von einem erfahrenen Urologen bekommen – und ich bin nach ausschließlich positiven Erfahrungen noch immer sehr überrascht, dass dies nicht häufiger bekannt gemacht wird…

Viel trinken – das hilft, solange man keine anderen Probleme hat (z.B. Nieren), bei denen man streng ein Flüssigkeitslimit beachten muss.
(Übrigens lässt sich gerade an diesen heißen Sommertagen bei mir beobachten, wie schnell der Urin ausflockt, wenn ich im Verhältnis mehr schwitze als ich trinke… Das wird bei anderen wohl ähnlich sein…)

Drittens: „Ältere Beiträge“
Ich probiere jetzt mal eine Art von Anleitung zu geben, wie Du diese Beiträge finden kannst:
Klicke auf den grünen Namen des Forumsteilnehmers über dem Avatar links.
Dir wird dann das Profil des Teilnehmers angezeigt.
Darunter findest Du unter „aktuelle Beiträge“, was er/ sie geschrieben hat.

Meine "Geschichte":
Ich selbst hatte Anfang Oktober 2016 eine notwendige Unterleibsoperation, die aber unter „Routine-Operation“ fiel.
Es war keine Notfall-Operation, sondern ein vorbereiteter und geplanter Eingriff.
Geplant war eigentlich, dass ich nach einem 3 bis 4 tägigen Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause konnte und nach einer ca. 14-tägigen Erholungszeit wieder ziemlich einsatzfähig sein sollte. Mit extremem Sport hätte ich mich einzig noch ein paar Tage länger zurückhalten sollen.
Irgendetwas (!!!) ging aber gründlich schief: Ich habe u.a. die Narkose überhaupt nicht vertragen (obwohl ich den Anästhesisten vor der OP darauf hingewiesen hatte, dass ich so meine Probleme mit diesen Medikamenten habe…), habe dann 9 Tage auf der Intensivstation gelegen und nur geschlafen, habe dabei den „kompletten Filmriss“ (ich kann mich an gar nichts erinnern) erfahren – und als ich endlich wieder auf die Normalstation kam und dort endlich der Katheter entfernt wurde, hatte ich kein Gefühl mehr für meine Blase.
Ich hatte in meinem gesamten Leben zuvor ein einziges Mal eine Blasenentzündung gehabt – sonst nichts.

Es stellte sich in kürzester Zeit dann heraus, dass ich keinerlei Kontrolle mehr über meine Blase und über meinen Darm hatte! Hinzu kamen noch so seltsame Symptome wie Wortfindungsstörungen, und die Koordination beim Laufen funktionierte wochenlang nicht.
Ursache: Zunächst völlig unbekannt. (Aber man fahndete auch nicht sofort nach einer Ursache, sondern versuchte wirklich ausschließlich, Symptome zu lindern.)
Angeblich war ich der absolute Einzelfall: So etwas sei noch nie vorgekommen.
Das gebe sich sicher wieder. Ich solle Geduld haben und mir Zeit lassen…
So hatte ich auch selbst erst die Hoffnung, dass sich das im Laufe der Zeit wieder geben würde – aber dem war nicht so. (Allerdings: Die Wortfindungsstörungen und die Probleme mit dem Laufen waren wirklich nach Wochen dank guter Physiotherapie wieder verschwunden.)

Erst Wochen – nein, eigentlich Monate - später wurden verschiedene Untersuchungen angestellt und ich irrte von einem Facharzt (Gynäkologen, Urologen, Neurologen, Neuro-Urologen….) zum nächsten. Die Diagnose lautete meist: Blasenentleerungsstörungen, Detrusor-Sphinkter-Dyssernergie…

Ich weiß heute, dass diese Untersuchungen viel zu spät veranlasst wurden. Und ich denke heute, dass ich auch bei den falschen Medizinern war – ich hätte viel früher Expertenrat suchen bzw. auch darauf drängen müssen und z.B. zu einem Beckenbodenzentrum gehen sollen.
Sehr wahrscheinlich wäre dann wirklich noch etwas zu retten gewesen!
So ernte ich bis heute nur bei den Ärzten, zu denen ich (neu) komme, Achselzucken und im günstigsten Fall noch Mitleid. Wirkliche Hilfe erhoffe ich selten und erwarte ich nie – und freu mich dann umso mehr, wenn eine Therapie echte Linderung und eine - zumindest vorübergehende - Besserung bringt!!!
Heute bin ich schwerbehindert und habe meinen Beruf aufgeben müssen. Ich darf/ kann überhaupt nicht mehr als 3 kg Gewicht tragen und im Garten nur kleinste Wildkräuter auszupfen, ohne dass Urin „in die Hose geht“. Wir haben 3 Kids (inzwischen Teenies) – das war und ist insgesamt keine gute Ausgangssituation für ein harmonisches Familienleben.

Aber:
Ich habe hier im Verein IKS e.V. und auch auf den Seiten dieses Forums sehr gute und hilfreiche Tipps bekommen!

Und positive Erfahrungen, gute und hilfreiche Unterstützung und gute Besserung
wünsche ich Dir von Herzen auch!
Viele Grüße!
Monika
Folgende Benutzer bedankten sich: Tanja123

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01 Sep 2022 18:20 #9 von Tanja123
Vielen Dank das du dir die Zeit nimmst so ausführlich zu antworten ! Mega!
Als ich vorhin deine Story gelesen habe musste ich weinen. Nur wegen Ärzte Pfusch wird ein Leben zerstört! Es ist doch zum brechen, ernsthaft!
Ich werde mir jetzt auch erstmal Vitamin C zulegen. Auf ein Nahrungsergänzungsmittel mehr oder weniger kommt es bei mir eh nicht drauf an:-)
Mich hat man ja schon vorgewarnt das man leider Nerven zerstören wird. Es war vorher nur nicht ersichtlich in welchem Ausmaß.
Es ist schwierig bis unmöglich kurzfristig hier einen Termin bei einem neuen Urologen zu bekommen... läuft nix vor Januar'23....
Also bleib ich erstmal bei meinem doc.
So wie ich es mir vorstelle und mich eingelesen habe wird es bei mir wohl auch Detrusor-Sphinkter-Dyssernergie...
Hab ja nächste Woche Mittwoch ENDLICH einen Neurologen Termin.
Vielleicht bringt mich das ja auch weiter.
Liebe Grüße, Tanja

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