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Reizblase

15 Sep 2015 13:02 #11 von Account auf eigenen Wunsch gelöscht
Lieber Matti,
Du hast recht, ich habe keine Erfahrungen mit Botox. Meine Erfahrungen beziehen sich auf das schnelle Anbieten von Botox wenn es noch viele Therapien vorher gibt. Ich werde auch von Mitarbeitern der Elektrotherapie , die haben viel mit Inkontinenz seit Jahren Erfahrungen gesammelt, vorgewärmten.
Wenn ich keine andere Therapie mehr hätte, dann Botox auf jeden Fall.
Viele Frauen sind mit Reiz und Drangblase geplagt, deshalb diese gute Therapie.
Ein Blick darin Tanzberger Konzept eine Aufklärung von Urologen Gynokologin und Physiotherapeuten seit vielen Jahren.
ICH wollte nicht Missmachen sondern aufklären.
Danke vielleicht verstehst Du mich doch ein wenig
Grüsse Dich
Dezember

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15 Sep 2015 13:28 #12 von matti
Hallo Dezember,

ich versteh dich schon und in deinem Fall bzw. wegen deiner Ursachen mag dies auch alles richtig sein.
Mit einem Querschnitt oder aufgrund einer Multiple Sklerose, Spina bifida oder anderen neurologischen Erkrankung sieht dies aber alles schon wieder ganz anders aus. Dies solltest du vielleicht auch einmal bedenken.

Drangsymptome haben die Aufgeführten "alle", aber die Ursachen und die möglichen Therapieoptionen können unterschiedlich oder eben auch begrenzt sein.

Gruss

Matti
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15 Sep 2015 14:28 - 15 Sep 2015 14:30 #13 von Account auf eigenen Wunsch gelöscht
Lieber Matti,
eines ganz kurz, deine Aussagen sind wirklich zutreffend. Ich habe es gut verstanden was du meinst.
Du bist ein schlauer Fuchs darf ich das so sagen und ich Wie man bei uns in München sagt
"Ich gebe jetzt a Ruah"
Danke nochmals
Grüsse auch ganz lieb Annabelle alles Gute für DIch
An alle
Mein Vorname ist Ilse
Ist das recht???

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15 Sep 2015 16:24 #14 von matti
Hallo Ilse,

bei uns sagt man: "Fuchs kannste nicht werden, Fuchs musste sein".

Gruss

Matti
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15 Sep 2015 19:29 #15 von Johannes1956
Hallo, ihr schlauen Füchse,
liebe Ilse,
liebe Bine (um die es hier ja eigentlich geht)

Ich teile eure Meinungen. Einerseits, dass verschiedene, auch alternative Wege zu gehen durchaus erfolgreich sein kann. Wäre ich nur dem schulmedizinischen Weg gefolgt, wäre ich heute nicht so weit, wie ich eben gekommen bin mit (nicht anerkannter) TCM, Kraniosakraltherapie und Heilkräuterkunde.

Man lese den Beitrag von Zimba, wie unterschiedlich können Wege zu einer Verbesserung sein und ganzheitliche Ansätze sind immer wichtig.

Anderseits teile ich auch die Meinung, keine Therapieformen von vorne herein zu verteufeln. Es sei denn, sie sind nachgewiesener Schwachsinn, der sich in manch alternativen Behandlungsansatz hinein geschwindelt hat. Aber Ernst zu nehmende Alternativmediziner sind hier manchmal kritischer als so mancher Schulmediziner.

Andererseits, Bine hat 9 Jahre, wie sie schreibt, mit der von ihr betitelten Reizblase zu tun, also können wir schon annehmen, dass vieles ausprobiert wurde, aber das kann nur sie uns beantworten, weshalb ich der Meinung bin, dass nun sie wieder am Wort ist.

So manches ist aber selbst den schlauesten Füchsen hier auch nicht so geläufig gewesen, wie etwa die ives, intravesikale Elektrostimulation, die ja nicht nur bei einer Blasenentleerungsstörung, wie ich sie habe, durchaus erfolgreich angewendet werden kann, sondern eben auch bei Reizblasen. Es ist durchaus wichtig zu wissen, welche Möglichkeiten gibt es, den geeigneten Weg muss dann sowieso jeder für sich finden.

Johannes
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15 Sep 2015 22:21 #16 von Tinaaa
Hallo zusammen

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15 Sep 2015 22:22 #17 von Tinaaa
Ich stimme Johannes voll und ganz zu!
Ohne ives wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin...
Restharn unter 30ml

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15 Sep 2015 22:22 #18 von Tinaaa
Mir hat die Elekrostimmulation von außen geholfen,
obwohl es noch keine anerkannte Therapie ist bei einer Blasenentleerungsstörung ist.

Ich hatte vorher schon einige erfolglose Therapien, wie Bio-Feedback mit vaginal Sonde und die Kraniosakraltherapie.
Mir hat es leider nicht geholfen...,für andere ist es vielleicht die richtige Therapie.

Jeder Mensch ist einzigartig und individuell, so wie auch ihre Erkrankungen!
Man muss für sich selbst erst den richtigen Weg finden....

Liebe Grüße
Tina

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15 Sep 2015 22:24 #19 von Tinaaa
Sorry, ich hab mal wieder Probleme mit dem Internet

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15 Sep 2015 22:38 #20 von Fiori
Hallo Anna,
zuerst einmal freue ich mich über Deine Antwort!
Ich muss meine ersten Angaben korrigieren, Botox bekomme ich seit acht Jahren. Das wiederum aber heißt wir sind sehr eng beieinander mit den Jahren wo du und ich Botox bekommen. Das ist sehr interessant für mich. Mir fehlt der Austausch mit Gleichgesinnten. In meiner Umgebung kennt niemand das Problem-beziehungsweise versteht auch niemand das Problem wirklich.
Zum Glück verlief bei mir die Botox- Verabreichung immer absolut problemlos. In den ersten Jahren kam ich immer noch mal zur Kontrolle zum Arzt. Inzwischen muss ich das nicht mehr.
Wie war Dein Werdegang hin zum Botox? Was war der Auslöser? Wo wirst du behandelt? Was hat es genau auf sich mit der Restharn-Menge messen? Wie wird das gemacht? Hattest du da mal mit Probleme? Ich glaube, die Ärzte gehen der teilweise auch etwas unterschiedlich ran. Habe von einem Arzt gehört, der macht nach jeder Botox-Behandlung eine Blasenspiegelung. Unangenehme Vorstellung. Ich bekomme danach immer eine Ultraschalluntersuchung.
Mein Arzt kann sich gerade auch nicht erklären warum es Beschwerden gibt nach drei Monaten nach Botox.

Lg
Bine

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