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Die Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz) ist die häufigste Form der Blasenschwäche bei Frauen. Bis zu 40% der inkontinenten Frauen sind von dieser Form der Harninkontinenz betroffen.

Belastungsinkontinenz wurde früher auch häufig als Stressinkontinenz bezeichnet, wobei das Wort Stress hier nichts mit psychischer Belastung zu tun hat, sondern die physische Belastung des Verschlusses der Harnblase bezeichnet.

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Die Überlaufinkontinenz ist die häufigste Inkontinenzform bei Männern. Eine Überlaufinkontinenz äußert sich durch tröpfelnden Urinabgang bei gefüllter Blase (die Blase läuft sozusagen über).

Die Ursachen sind meist langanhaltende Abflußbehinderungen wie z.B. eine Vergrößerung der Prostata und Harnröhrenengstellen. Hier muß meist durch eine Operation für den freien Abfluß des Harns gesorgt werden.

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Eine Reflexinkontinenz kann durch Erkrankungen oder Verletzungen des Gehirns oder des Rückenmarks entstehen, wenn jene Nervenbahnen unterbrochen werden, die das für die Blasenentleerung verantwortliche Steuerungszentrum im Gehirn mit Harnblase und Schliessmuskel verbinden.

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Als erstes sei gesagt, dass es vollkommen normal ist, dass Kinder bis zum 5. Lebensjahr ab und zu nachts das Bett einnässen oder auch tags mal etwas in die Hose geht. Häufen sich allerdings solche Vorkommnissen, unterscheidet man zwischen Enuresis (Bettnässen) und der kindlichen Inkontinenz.

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Der Verein

Die Inkontinenz Selbsthilfe e.V. ist ein gemeinsames Anliegen vieler Menschen. Der Verein versteht sich als ein offenes Angebot. Unsere Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Den Verein bewegt, was auch seine Mitglieder antreibt: Wir möchten aktiv zur Verbesserung der krankheitsbedingten Lebensumstände beitragen.

 

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