Die Inkontinenz Selbsthilfe e.V. stellt ihr Angebot vor

zusammengemeinsam1Die gemeinnützige Inkontinenz Selbsthilfe e.V. besteht bereits seit 11 Jahren. Gegründet und betrieben wird der Verein ausschließlich von Betroffenen und Angehörigen. Daraus folgt unsere Motivation, Menschen mit Problemen der Kontinenz Information und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.

Wir möchten Dir gerne unsere Tätigkeit vorstellen und gleichzeitig ein Angebot unterbreiten:
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Hilfsmittelrezept

31 Jan 2018 12:08 #1 von susy
Ich habe ein Rezept für mittlere bis schwere Stuhl- und Harninkontinenz. Meine Krankenkasse zahlt aber nur eine Pauschale. Ich habe aber einen zu hohen Verbrauch, da ich eigentlich nie eine Chance habe auf eine Toilette zu kommen und mich viel in der Öffentlichkeit mit nicht allzuvollen Windeln bewegen muss.
Noch eine Frage, hat Jemand Erfahrung mit Pessaren?

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31 Jan 2018 15:15 #2 von herirein
Hallo Susy,

ein höherer Verbrauch muss natürlich vom verordnenden Arzt begründet werden, muss dann aber von der Kasse übernommen werden.
Über Pessare kann ich leider nichts sagen.

Gruß Heribert

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31 Jan 2018 20:16 #3 von susy
Danke, die AOK ist da eisenhart, es gäbe nur diese Pauschale, die zwar bei der Stuhlinkontinenz etwas höher ist, aber niemals für pants reicht. Ich habe noch 2 eickelkinder (außer mir) 1 und 4, es reicht schon, wenn die mich in Pants tagsüber mal erwischen, da wäre eine Windel, was im Budget der AOK vorgesehen ist wirklich negativ, vor allem da mein großer Probleme mit dem Sauberwerden hat und ich ein Vorbild sein sollte. Auch die Ärzte würden mir mehr verordenen, nur die AOk nicht. Danke trotzdem für Deine Tipps. Ich bin übrigens Krankenschwester und könnte Euch auch so manchen Tipp geben, nur lernte ich nie, wie Inkontinenz als erwerbstätiges Wesen gehändelt wird.

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31 Jan 2018 21:51 #4 von matti
Hallo Susy,

es ist schon richtig, dass die meisten Krankenkassen mittlerweile Pauschalen zahlen. Diese zahlen sie aber nicht an dich als Versicherten aus, sondern an den Ausschreibungsgewinner bzw. den Vertragspartner. Genau dieser hat sich vertraglich verpflichtet die Betroffenen der Krankenkasse zu versorgen und zwar in ausreichender Menge. Mitunter sind wirtschaftliche Zuzahlungen zu leisten. Dies muss allerdings auch nicht immer der Fall sein, wenn eine Begründung gut und plausibel ist.
Pants gehen häufig über die gesetzliche Definition des medizinisch Notwendigen hinaus. Deshalb bedarf es fast immer einer guten Begründung und Einzelfallentscheidung. Wenn du schreibst, dass du fast nie auf die Toilette kommst, ist dies ein "schwaches" Argument für eine Argumentation gegenüber dem Kostenträger. Besser ist natürlich eine darauf aufbauende Begründung, dass dir gerade die Pantsform ein leichtes hoch und runter Ziehen ermöglicht bei Toilettengängen.

Es gibt eine Argumentationshilfe im Falle von unzureichen der Versorgung mit Inkontinenzhilfen . Diese findest du hier: www.rehability.de/download/Argumentation...kontinenzartikel.pdf

Aufmerksam lesen, dann erklärt sich vieles.

Einem Vierjährigen kann man sehr gut erklären, warum die Oma diese Hilfsmittel trägt. Die verstehen dies sehr gut. Da du nicht auf seiner Stufe stehst, also kein Kleinkind bist, erübrigt sich auch eine Vorbildfunktion in diesem Bereich. Sag ihm das du diese trägst, weil du eine Krankheit hast.
Als Rollstuhlfahrer steen ich auch nicht auf der Stufe mit einem Kind im Kinderwagen. Verstehst du was ich meine?

Gruß

Matti
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