Die Inkontinenz Selbsthilfe e.V. stellt ihr Angebot vor

zusammengemeinsam1Die gemeinnützige Inkontinenz Selbsthilfe e.V. besteht bereits seit 11 Jahren. Gegründet und betrieben wird der Verein ausschließlich von Betroffenen und Angehörigen. Daraus folgt unsere Motivation, Menschen mit Problemen der Kontinenz Information und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.

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Inko vorprogrammiert?

26 Dez 2017 13:55 - 26 Dez 2017 14:16 #1 von Micki
Hallo liebes Forum,

wenn ich mir die veschiedenen Beiträge hier und allgemein im Internet so anschaue, komme ich langsam zu dem Schluß, dass bei mir eine Inkontinenz quasi (neben der bereits bestehenden Enuresis noct.) vorprogrammiert ist, weil:

Hypertonie, deshalb Einnahme von:

- ACE-Hemmer (Ramipril)
- Diuretikum (HCT 25 mg)
- Sedativum (Kytta)

dazu kommt:

- Enuresis noct.
- Benigne Prostatahyperplasie (Anfangsstadium)
- gelegentl. Schlafapnoe

Erste Auswirkungen stelle ich nach etwas über einem halben Jahr mit genau dieser Medikation auch tagsüber jetzt schon fest ... was meint ihr dazu?
Nochmal zum Urologen? Oder ist das für den vollkommen klar bei diesen "Voraussetzungen"? Das Diuretikum halte ich ja schon mal für alternativlos, das Wasser muß nunmal raus ...

Viele Grüße,

Mike

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26 Dez 2017 17:11 - 26 Dez 2017 17:41 #2 von Sydney
Hallo
Es steht nichts im Profil von Dir, weder Alter noch sonst irgendwas
Teilweise Medikamente die rezeptfrei sind oder?
Wie auch immer, ich denke klingt alles sehr fragwürdig.
Meine Meinung zu so einem Posting:
Fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker
Guten Rutsch

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26 Dez 2017 19:47 #3 von Micki
Hallo Sydney,

sorry, da hast du recht - das liegt daran, dass ich diesen Beitrag mehrmals editiert habe, bevor ich ihn endgültig gepostet habe - beim ersten "Entwurf" stand das alles mit dabei, ist aber auf dem Handy nicht so übersichtlich ...

Daher selbstverständlich an dieser Stelle nochmal, aber deutlich ausführlicher:

Ich bin m/ 47 und wegen einer Hypertonie seit etwas über einem Jahr in ärztl. Behandlung. Anfangs wurde diese nur mit Ramipril behandelt, vor einem halben Jahr kam dann das Diuretikum und das Sedativum mit dazu.
Eine nächtliche Enuresis (warum auch immer) liegt schon länger vor, urologisch ist eine Mikrohämaturie unklarer Genese seit 30 Jahren bekannt - letzter Besuch beim Urologen vor etwa einem Jahr, bis auf die BPH im Anfangsstadium kein Befund!
Wegen der Enuresis und einem ständigen Nachtröpfeln (wegen BHP?) bekomme ich Windeln für die Nacht und Tena Men Level 1 für tagsüber verschrieben.
Soviel zur Vorgeschichte ...
Seit kurzer Zeit wird es aber auch tagsüber manchmal knapp, ich habe den Eindruck, dass der Medikamentenmix (bis auf das Sedativum alles verschreibungspflichtig) manchmal macht, was er will ...
Deshalb auch meine Frage, ob jemand mit so einem Mix Erfahrung über längere Zeit hat und vielleicht auch weiß, ob ich mich im Laufe der Zeit auf eine Inkontinenz einstellen muss, wenn sie nicht vielleicht schon vorhanden ist ... das kann ich nicht so recht zuordnen!

Ich hoffe, ich habe mich jetzt etwas klarer ausgedrückt, sorry nochmal für den ersten nicht ganz so aussagekräftigen Post - sollte ich noch was vergessen haben, bitte einfach Bescheid sagen :-)

Viele Grüße,

Mike

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26 Dez 2017 20:47 #4 von Elkide
Hallo Micki,

herzlich Willkommen im Inkontinenz-Selbsthilfe-Forum des Inkontinenz-Selbsthilfe Vereins. Hier findest du Menschen, die ihre Erfahrungen weitergeben um anderen damit zu helfen.

Zu deinem Medikamenten-Cocktail glaube ich nicht, dass dadurch eine Inkontinenz begünstigt wird. Am besten du fragst deinen Apotheker, ob Wechselwirkungen bekannt sind. Ich selber nehme ebenfalls die gleichen Wirkstoffe plus Morphinpräparate und Psychopharmakas. Der Krankenhaus-Apotheker überprüft bei jedem Aufenthalt, ob die Medikamente in der Zusammensetzung ok sind.

Liebe Grüße
Elke

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