Die Inkontinenz Selbsthilfe e.V. stellt ihr Angebot vor

zusammengemeinsam1Die gemeinnützige Inkontinenz Selbsthilfe e.V. besteht bereits seit 11 Jahren. Gegründet und betrieben wird der Verein ausschließlich von Betroffenen und Angehörigen. Daraus folgt unsere Motivation, Menschen mit Problemen der Kontinenz Information und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.

Wir möchten Dir gerne unsere Tätigkeit vorstellen und gleichzeitig ein Angebot unterbreiten:
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Ein herzliches Hallo

28 Sep 2017 11:24 #1 von Christinebiene
Hallo zusammen :)
Ich bin Christine und bin 62 Jahre alt. Ich habe mich hier bei euch angemeldet, da mein Mann, er ist 69 Jahre alt, seit kurzer Zeit an einer Stuhlinkontinenz leidet… Die Ärzte haben uns noch nicht genau sagen können an was es liegt. Mit so einem Thema habe ich mich noch nie zuvor auseinandergesetzt und deshalb bin ich auf den Erfahrungsaustausch mit Euch gespannt. Und natürlich bin ich dankbar für so viel Wissen, neue Informationen und Tipps

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30 Sep 2017 18:04 - 30 Sep 2017 18:05 #2 von Ano
Moin Moin Christine!

Sei recht herzlich willkommen in unserem Vereinsforum der Inkontinenz Selbsthilfe e.V.!

Ohne mehr Hintergrundwissen kann ich Dir leider nicht viel weiterhelfen.
Du schreibst, dass die Ärzte noch keinen Grund für die Stuhlinkontinenz Deines Mannes gefunden haben.
Könnte es vielleicht sein, dass es psychische Ursachen gibt?
Körper und Geist sind eine Einheit und gerade der Magen-Darm-Trakt reagiert auf psychische Probleme und Stress äußerst empfindlich.

Als Tipps für's Erste könnte ich Dir raten, auf die Ernährung Deines Mannes zu achten und sie ggfs. entsprechend umzustellen. Hilfreich hierbei ist auch die Einnahme von Flohsamen.
Diese gibt es auch in Tablettenform oder als Kapseln: Klick.

Als hilfreich hat sich auch der Analtampon erwiesen. Schau mal in unsere Vereinshomepage: Klick.
Ferner könnte man auch die anale Irrigation in Erwägung ziehen - ebenfalls auf unserer Vereinshomepage mit Video gut beschrieben: Klick.

Aber vorher muss das natürlich jeweils mit dem behandelnden Arzt besprochen und von ihm befürwortet werden.
Es gibt immer ein Für und Wider und dies alles bedarf einer vorherigen gründlichen Abklärung mit dem Arzt!

LG, Ano

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01 Okt 2017 20:38 #3 von matti
Hallo Christine,

auch ich möchte dich ganz herzlich im Forum der Inkontinenz Seolbsthilfe e.V. begrüßen.

Ano hat dir in ihrer Antwort ja schon viele wertvolle Hinweise gegeben. Wenn am Montag der Hahn kräht, werden dir hoffentlch noch mehr Mitglieder antworten. Am Wochenende ist es mitunter ein wenig ruhig hier.

Liebe Grüße

Matti

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02 Okt 2017 15:41 #4 von Jens Schriever
Hallo Christine

Auch ich möchte dich recht herzlich Willkommen heißen hier im Forum vom Inkontinenz Selbsthilfe e.V.

Ich hoffe dass der Grund der Inkontinenz recht bald gefunden wird so dass deinen Mann gezielt geholfen werden kann.

Gruß Jens

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08 Nov 2017 14:40 - 08 Nov 2017 14:42 #5 von Christinebiene

Christinebiene schrieb: Hallo zusammen :)
Ich bin Christine und bin 62 Jahre alt. Ich habe mich hier bei euch angemeldet, da mein Mann, er ist 69 Jahre alt, seit kurzer Zeit an einer Stuhlinkontinenz leidet… Die Ärzte haben uns noch nicht genau sagen können an was es liegt. Mit so einem Thema habe ich mich noch nie zuvor auseinandergesetzt und deshalb bin ich auf den Erfahrungsaustausch mit Euch gespannt. Und natürlich bin ich dankbar für so viel Wissen, neue Informationen und Tipps


Vielen Dank für eure herzliche Aufnahme und eure Antworten :cheer: Mein letzter Besuch ist schon ein wenig her, ich habe eure Antworte zwischendurch zwar gelesen aber noch keine Möglichkeit gehabt euch zu antworten, bitte entschuldigt.... :(
Das mit den Flohsamen war ein wirklich guter Tipp, die haben wir in die Ernährung gut eingebaut :-)
Leider gibt es bis heute keine eindeutige Diagnose... Zwischenzeitliche Meinungen haben sich dann auch wieder geändert. Auch schwankt es sehr stark, manchmal spürt er dann doch was und kommt noch bis auf die Toilette, wenn diese nicht weit weg ist... Ein Psychische Ursache wird derzeit von den Ärzten als Auslöser vermutet. Mein Mann ist erst vor ca. einem Jahr in Pension gegangen, er ist Tischler und hat damals seine Werkstatt verkauft. Wir vermuten alle das ihm die Arbeit abgeht da er seit dem wirklich gar nichts mehr mit Holz gearbeitet hat. Er bestreitet zwar, das ihm die Arbeit abgeht, aber ich denke er sollte zwischendurch immer mal wieder kleinere Dinge bauen, es war/ist ja doch seine größte Leidenschaft

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08 Nov 2017 21:02 #6 von Ano
Hallo Christinebiene!

Schön, dass Du Dich mal wieder meldest.

Deine Vermutungen sind bestimmt nicht falsch. Es ist bekannt, dass viele Menschen buchstäblich in ein Loch fallen, wenn sie in Rente/Pension gehen. Hat Dein Mann denn eine kleine Werkstatt zu Hause? Er könnte doch Holzspielzeug für Kinder bauen und das dann auf Floh- oder Weihnachtsmärkten verkaufen. So sieht er, dass seine Arbeit, seine Mühe noch Früchte trägt. Oder er könnte an einer Volkshochschule Kurse für Hobby-Heimwerker in Sachen Holz geben - müsstest Du mal abklären, ob das ginge. Da könnte er sein Wissen weitergeben, anderen helfen und würde sogar noch einen kleinen Obolus dazuverdienen.
Sind nur mal so Ideen von mir. Lass doch weiter von Dir hören.

Liebe Grüße,
Ano

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