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Neues auf dem Hilfsmittelmarkt

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23
März
2016

Studie: Jedem zweiten chronisch Erkrankten droht aus Scham die soziale Isolation

Deutsche fürchten sich vor Verlust von Lebensqualität durch dauerhafte gesundheitliche Einschränkungen Mittwoch, 23. März 2016 M. Zeisberger

Hamburg, 10. Februar 2016. Rund zwei Drittel der Deutschen geben an, dass sie im Fall einer intimen chronischen Erkrankung offen mit ihren sehr engen Freunden darüber sprechen würden. Tatsächlich macht dies aber nicht einmal jeder zweite Betroffene. Damit droht ein Verlust der sozialen Kontakte. Das zeigt die Studie „Inklusion in Beruf und Alltag“ der Coloplast GmbH. Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren.

Sollten sie an einem intimen chronischen Leiden wie Inkontinenz erkranken, fürchtet sich die breite Mehrheit der Deutschen vor einem erheblichen Verlust an Lebensqualität. Schon bei einfachen Freizeitaktivitäten erwarten sie erhebliche Probleme. So rechnen drei von vier Deutschen damit, dass ihre Lebensqualität bei Urlaubsreisen oder längeren Fahrten stark oder sehr stark eingeschränkt werden würde. 71 Prozent fürchten dies bei sportlicher Betätigung, 65 Prozent bei Aktivitäten wie Kino- oder Konzertbesuchen. Und schon bei Alltagstätigkeiten wie Einkaufen rechnen 51 Prozent mit starken oder sehr starken Einschränkungen. Zumindest erwarten mit 68 Prozent mehr als zwei Drittel der Deutschen nicht, dass der persönliche Kontakt zu Freunden unter einer intimen chronischen Erkrankung stark leiden würde. Eine optimistische Einschätzung, die diejenigen nicht bestätigen, die bereits selbst durch eine chronische Erkrankung dauerhaft eingeschränkt sind. Denn unter diesen Betroffenen geben 41 Prozent an, dass die Lebensqualität in Bezug auf den Kontakt zu Freunden stark oder sehr stark eingeschränkt werde. Und während unter allen Befragten 62 Prozent angeben, im Falle einer dauerhaften intimen Erkrankung mit ihren sehr engen Freunden darüber sprechen zu wollen, geben dies unter den chronisch Kranken nur 50 Prozent an.


Wichtig für Teilhabe: Freundschaft und Hilfsmittel
„Gerade bei Neuerkrankten gibt es oft einen starken Trend, sich aus Scham aus dem Freundeskreis zurückzuziehen“, sagt Michael Zwick, Geschäftsführer Coloplast Deutschland. „Dies führt zu sozialer Isolation und zu psychischen Belastungen bis hin zu Depressionen.“ Deswegen ist es für Betroffene wichtig, den Kontakt zum Freundeskreis aufrecht zu erhalten. Dabei kann es hilfreich sein, die Krankheit und ihre Auswirkungen offen anzusprechen – auch wenn das zunächst Überwindung kostet. Um auch mit körperlichen Einschränkungen aktiv am Leben teilhaben zu können, gibt es heute für viele Fälle ein breites Angebot an Hilfsmitteln, die den Betroffenen effektiv und an die individuellen Anforderungen angepasst durch den Alltag helfen. Beim Beispiel Inkontinenz wären diese Hilfsmittel den meisten Deutschen auch das wichtigste: 94 Prozent aller Deutschen wäre es wichtig oder sehr wichtig, dass sie sich die passenden Hilfsmittel selbst aussuchen könnten, sollten sie selbst unter Inkontinenz leiden. 92 Prozent wäre es wichtig oder sehr wichtig, dass ihre Krankenkasse oder Krankenversicherung die damit verbundenen Kosten vollständig erstattet.

Hintergrundinformationen
Für die Studie „Inklusion in Beruf und Alltag“ wurden in einer für die deutsche Bevölkerung repräsentativen Umfrage 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren telefonisch befragt. Die Daten sind im zweiten Halbjahr 2015 durch Forsa im Auftrag der Coloplast GmbH erhoben worden. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet.   

Über die Coloplast GmbH
Coloplast ist führender Anbieter medizinischer Produkte und Serviceleistungen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Die Kerngeschäftsfelder sind Stomaversorgung, Kontinenzversorgung, Wundversorgung und Urologie. Der Jahresumsatz des Unternehmens betrug zuletzt weltweit mehr als 1,5 Mrd. Euro.
Coloplast A/S wurde 1957 in Dänemark gegründet und beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat Niederlassungen in mehr als 40 Ländern und Produktionsstätten in China, Dänemark, Ungarn, Frankreich und den USA. Die Unternehmenszentrale ist in Humlebæk in Dänemark. Die Coloplast GmbH mit Sitz in Hamburg besteht seit 1983 und hat derzeit 550 Mitarbeiter.

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16
Juli
2013

Uroclean men rt - Bei retrahierten Penis

Kondomurinal bei retrahierten Penis Dienstag, 16. Juli 2013 M. Zeisberger

Für Männer mit einem zurückgezogenen, retrahierten Penis gibt es auf dem Markt bisher kaum Kondom-Urinal Lösungen.
uroclean®men rt ist ein optimiertes Kondom-Urinal System und ist für Männer mit kleinem, retrahiertem Penis geeignet.

uroclean®men rt ermöglicht ein  problemloses, einfaches Anlegen ohne Intimrasur, ohne Klebstoff oder Latexteile.

uroclean®men rt ist hautfreundlich und antiallergen durch ein spezial  behandeltes, hochwertiges Herzklappen-Silikon.

Anatomisch abgestimmtes Zubehör sorgt für 365-Tage Erleichterung bei Harn-Inkontinenz von Männern mit retrahiertem Penis.

Die Vorteile des uroclean®men Systems: wiederverwendbar, hautfreundlich, keine Intimrasur, keine Wundbildung durch feuchtes Milieu, nicht klebend, keine Geruchsbildung, mehr Mobilität, umweltfreundlich.

Information

Bei weiteren Fragen zum uroclean®men können Interessenten auf der Homepage des Unternehmens unter der Adresse:

www.uroclean.eu

vorbeischauen.

Dort ist auch das bundesweite Händlerverzeichnis abzurufen.

uroclean® GmbH
Bodersweierer Straße 30

77694 Kehl

Telefon 0 78 53 / 88 40 und Fax 0 78 53 / 8 86 27

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04
April
2013

Elektrostimulation mit externen Elektroden

NEUROTECH VITAL™ - innovative Elektrostimulation mit externen Elektroden Donnerstag, 04. April 2013 M. Zeisberger

Mit NEUROTECH VITAL™ ist nun ein Elektrostimulationsgerät zur Behandlung von Belastungsinkontinenz erhältlich, bei dem die Kräf­tigung des Beckenbodens über zwei externe, textile Manschetten erfolgt. Die Manschetten verfügen über je 4 integrierte großflä­chige Elektroden, die mit Hilfe einer besonderen Technologie - der multipath™-Technologie – die Beckenbodenmuskulatur großflächig stimulieren und kräftigen. Da die Behandlung ohne Vaginalsonde erfolgt, werden mögliche Unannehmlichkeiten der Anwenderinnen reduziert.

Intelligentes Manschettensystem

Erste Studien zeigen bereits deutliche Erfolge bei der Behandlung von Belastungsinkontinenz!

Bei einer Studie(1) am Beckenbodenzentrum des St. Hedwig Kranken­hauses im Berlin, 2012, wurde bei den Probanden die Stärke des Urinabgangs nach einer bzw. 24 Stunden mit Hilfe von Einlagen gemessen.

Die Ergebnisse des 1-Stun­den-Tests, der mit einem ein- minütigen Stresstest begann, zeigten einen mittleren Urinver­lust vor der Therapie von 41,6g, nach 12 Wochen Therapie mit NEUROTECH VITAL™ einen mitt­leren Urinverlust von 5,8g.

Der 24-Stunden-Test ergab einen mittleren Urinverlust von 21,8g zu Beginn und nach 12 Wochen von 5,6g

Die Probanden bestätigten, dass sich die Lebensqualität deutlich steigerte durch die Erfolge, die sie durch die Therapie mit NEUROTECH VITAL erzielten.

Gesellschaftliche und sportliche Aktivitäten konnten wieder aufgenommen werden.

 

Die Vorteile im Überblick

  • Zur Behandlung von Belastungsinkontinenz von außen durch Manschettenanlage
  • Trainiert und stimuliert die Beckenbodenmuskulatur
  • Einfach und angenehm in der Handhabung
  • Auch zur Behandlung von Drang- und Mischinkontinenz geeignet
  • Reduziert Kosten für Einlagen

Weitere Informationen:

www.neurotech-vital.de

 

1) Beckenbodenzentrum des St. Hedwig Krankenhauses in Berlin. „A Pilot study to evaluate the safety and performance of Neuromuscular Electrical Stimulation (NMES) with the Inko RS device for the treatment of stress urinary incontinence. 2012. Publikation in Vorbereitung.

 

 

 

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29
November
2011

Freiheit und Mobilität bei männlicher Inkontinenz

Dienstag, 29. November 2011 Uroclean GmbH

Eine neue Lösung für die Freiheit und Mobilität bei männlicher Harninkontinenz bietet das patentierte Produkt uroclean®men der uroclean® GmbH.

uroclean®men – die Weiterentwicklung von uroclean® mascuclean – ist ein externes wiederverwendbares Langzeit- Harnableitungssystem für Männer.

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01
November
2011

Neuer gebrauchsfertiger Einmalkatheter von B. Braun

Dienstag, 01. November 2011 Pressemitteilung B.Braun Melsungen AG

Melsungen, 01.11.2011, Der neue Actreen HydroLite Cath von B. Braun ist ein hydrophiler(1) Katheter für den intermittierenden Selbstkatheterismus.

Eine ausgewogene Kombination aus Glyzerin und Wasser sorgt dafür, dass der Katheter gleichmäßig beschichtet ist und stellt ein müheloses Einführen und Entfernen sicher - egal wie viel Zeit für die Katheterisierung benötigt wird.

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